20.05.11 08:16 Uhr
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Weil er nicht ausgeliefert werden will, spielt ein Pole "Toter Mann"

Vor einem Gericht haben Justizbeamte ihre Not mit einem polnischen Bürger, der nicht in seine Heimat ausgeliefert werden möchte. Die Beamten mussten ihn in den Gerichtssaal tragen. Dort spielte er sofort "Toter Mann" und sagte keinen Ton.

Der 33 Jahre alte Mann saß zunächst in Hessen in einer JVA wegen Vergewaltigung und Drogenhandel in Haft. Doch auch in seiner Heimat hatte der Mann einiges auf dem Kerbholz. Polen hatte einen Auslieferungsantrag gestellt. Beim Zwischenstopp in Görlitz konnte er kurzzeitig eine Geisel nehmen.

Er verlangte, nicht nach Polen ausgeliefert zu werden. Die Geiselnahme wurde von einem SEK beendet. Nun das Theater vor Gericht. Ein Richter sagte: "Drei Ärzte haben seine Verhandlungsfähigkeit festgestellt. Wir verhandeln!" Danach wird dann wohl endgültig die Auslieferung auf ihn warten.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Gericht, Toter, Pole
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.05.2011 09:05 Uhr von KamalaKurt
 
+18 | -2
 
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Ich kann das nicht verstehen, was die Justiz macht, dass sie mit dem Verbrecher nicht zu Streich kommen. Fußfessel Handfessel eine Beruhigungsspritze und ab nach Polen. Dann kann er wieder toter Mann spielen.
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20.05.2011 09:24 Uhr von Kamimaze
 
+4 | -4
 
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@Autor: "Vor einem Gericht" heißt konkret vor dem Landgericht Görlitz, ich denke, das hätte man auch sio schreiben können, oder...?
--> http://www.sz-online.de/...
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20.05.2011 09:27 Uhr von damien2003
 
+19 | -1
 
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Als Richter würde ich bei dem Spiel mitmachen. Einfach für Tot Erklären und im Stahlsarg nach Polen überführen lassen.
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20.05.2011 09:49 Uhr von liptonws
 
+7 | -0
 
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Oh jaaa: hehe ab mit ihm in ein polnisches Gefängnis, dort wird er es nämlich nicht so gut haben wir hier in D ! Deswegen wehrt er sich, die Polen werden ihn im Gefängnis schon gut bearbeiten ^^
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20.05.2011 11:56 Uhr von Anawak
 
+3 | -2
 
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Man sollte ihm nen Grund geben so auf dem Boden rum zu liegen. Den Hinterkopf sollten sogar die Polizisten mit ihren Knüppeln treffen können.

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