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Höllentrip: Mexikanische Polizei entdeckt über 500 Immigranten in nur zwei Lkws

Über 500 Immigranten entdeckte die mexikanische Polizei zusammengepfercht in nur zwei Lastwagen, die auf dem Weg in die USA waren. Die meisten Flüchtlinge kamen aus Guatemala, sie wurden umgehend abgeschoben. Aber auch Menschen aus Nepal und Ecuador nahmen den Höllentrip auf sich.

Der mexikanische Innenminister zeigte sich betroffen von dem Elend und kündigte einen dreitägige Dienstreise entlang der Flüchtlingsroute zwischen der US-amerikanischen und guatemaltekischen Grenze an, um sich vor Ort ein Bild über die Situation zu machen.

Schleuser hatten den Passagieren pro Kopf 7.000 Dollar abgeknöpft. Aufgeflogen ist der Menschenhandel an einem Kontrollpunkt im Bundesstaat Chiapas, als die Lkws an einer Kontrollstation durchleuchtet wurden.


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WebReporter: pirata
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Entdeckung, Mexiko, Immigrant
Quelle: edition.cnn.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.05.2011 22:26 Uhr von pirata
 
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Unvorstellbar: 513 Menschen zusammengepfercht in nur zwei LKW-Anhänger. Wie schlimm muss wohl die Not sein, damit Menschen sich solch eine Tortur antun? Wie viel kleine Äcker mussten die Familien verkaufen, um den horrenden Schleuserpreis aufzutreiben? Und alles, um danach als ausgebeutete Billigarbeiter auf einer kalifornischen Tomatenplantage zu landen.
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20.05.2011 05:57 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -0
 
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Das ist Unvorstellbar über 250 Menschen auf einem Lkw einzupferchen.Hoffentlich findet man auch die 2,9 Millionen € und kann es den gescheiterten Flüchtlingen zurückgeben.
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20.05.2011 07:33 Uhr von Pup
 
+2 | -3
 
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KamalaKurt: <Hoffentlich findet man auch die 2,9 Millionen € und kann es den gescheiterten Flüchtlingen zurückgeben.

Jupps, dann können sie es gleich nochmal versuchen ;)

[ nachträglich editiert von Pup ]

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