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Flüchtlingsdrama nimmt kein Ende: Menschenhändler warfen Flüchtlinge ins Meer

Durch die Unruhen in Nordafrika suchen viele ihr Glück auf ein besseres Leben mit der Flucht in Richtung Europa. Sind in den letzten Tagen weniger mit Booten nach Europa gefahren, nimmt die Flüchtlingsflut seit der letzten Nacht wieder zu.

17 Flüchtlinge versuchten gestern mit einem Fischerboot nach Italien zu gelangen und wurden in der Nähe der sizilianischen Stadt Mazara del Vallo von Menschenhändlern ins Wasser geworfen. Ein Nichtschwimmer ertrank, zwei Personen werden noch vermisst und 14 Weitere konnten sich an die Küste retten.

Indes treffen weitere Schiffe auf der Insel Lampedusa ein. So kam letzte Nacht ein elf Meter langes Schiff nach über 20 Stunden fahrt mit 208 Migranten an Bord an. Zwei weitere Schiffe mit jeweils circa 200 Personen sind auf dem Weg und werden von der Küstenwache begleitet.


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WebReporter: freezie007
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Ende, Flüchtling, Meer, Menschenhändler
Quelle: www.orf.at

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20.05.2011 07:18 Uhr von KamalaKurt
 
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Aus menschlicher Sicht sollte man so verfahren wie während des Kosovokrieges. Die Flüchtlinge aufnehmen und wenn Ruhe ins Land eingekehrt ist, sie wieder zurückschicken.

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