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Rechtspopulist Geert Wilders fordert: Keinen Cent mehr für Griechenland

Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders ist ein erklärter Gegner der Europäischen Union und fordert nun in der Euro-Debatte um Finanzhilfen für Griechenland, den Geldfluss zu stoppen.

"Davon sehen wir keinen einzigen Cent wieder", so der Politiker in einer Parlamentsdebatte in Den Haag. Kritiker und Opposition lehnten seinen Vorschlag zum Hilfsstopp ab.

Geert Wilders plädiert dafür den Euro abzuschaffen und zur alten Landeswährung, dem Gulden, zurückzukehren.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Griechenland, Cent, Geert Wilders, Rechtspopulist
Quelle: www.spiegel.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.05.2011 16:11 Uhr von sesh
 
+23 | -79
 
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19.05.2011 16:16 Uhr von owenhart
 
+62 | -8
 
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ich: seh das leider auch so wie er... glaubt ihr wirklich das da wieder Geld zurück kommt ?
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19.05.2011 16:19 Uhr von Selle
 
+44 | -5
 
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Ist doch wahr was er sagt!

Wir stemmen mehr als NL und werden auch nie wieder etwas sehen...
und beim rest der EU z.B: Portugal geht ja gleich weiter!

Wir bezahlen uns dumm und dämmlich, weil die zu d**f sind, vernünftig zu wirtschaften. Als wenn wir nicht schon genug Schulden hätten ....

Aber ist klar, Griechenland kauft deutsche Rüstung und wir Finanzieren das. Dann können unsere Politiker wieder von Konjunktur reden...
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19.05.2011 16:27 Uhr von Sherman_Hemsley
 
+25 | -4
 
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Tja schade dass unsere Politiker das nicht auch so sehen.

Die nehmen sich in Griechenland 15 Monatsgehälter. Prämien für arbeiten zwischen 0 - 8 Grad und sind noch korrupter als unsere Politiker ...

Aber wir haben ja genug Geld um es ihnen nachzuwerfen, aber im eigenen Land gibt es Menschen die haben nicht mal genug zum Leben .... Hi5
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19.05.2011 16:27 Uhr von sesh
 
+12 | -50
 
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19.05.2011 16:31 Uhr von Major_Sepp
 
+35 | -5
 
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sesh: Diese Aussage hätte von jedem "erklärten Gegner der EU" stammen können.

Dafür braucht es ganz sicher keinen Rechtspopulisten!
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19.05.2011 16:36 Uhr von CoffeMaker
 
+23 | -7
 
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"
wie viele Leute hier einem niederländischen Rechtspopulisten auf den Leim gehen. "

Quatsch kein dummes Zeug nur weil dir die politische Einstellung des Menschen nicht passt.
Selbst die Linken sagen das es ohne Regulierung gegen den Baum geht. Wenn aber keine Regulierung gewollt wird ist es besser wenn jedes Land seine eigene Währung hat.

Also ein wenig Objektivität sollte man schon haben und seinen Hass wegstecken.
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19.05.2011 16:43 Uhr von Alice_undergrounD
 
+17 | -9
 
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recht hat er: mal wieder
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19.05.2011 16:47 Uhr von sesh
 
+7 | -29
 
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19.05.2011 16:55 Uhr von Sir_Waynealot
 
+19 | -3
 
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Also ich gebe dieser Wasserstoff Blondine Geert Wilders völlig recht, das Geld werden wir nie wieder sehen !
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19.05.2011 17:03 Uhr von CommanderRitchie
 
+22 | -3
 
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Die EU rennt in den Bankrott und die wenigsten Verantwortlichen wollen es wahr haben.

Die Kritik, welche auf die Merkel niedergeprasselt ist, als sie eine "Verhaltensänderung" von Griechenland anregte (noch nicht einmal gefordert hat) ist völlig unangebracht. Nicht dass ich ein "Merkelfreund" bin - aber bitteschön - wer die Musik bezahlt, der darf auch bestimmen welcher Takt gespielt wird !!

Jeder Kreditnehmer hat sich an Regeln zu halten - wer die Vorraussetzungen nicht erfüllt - bekommt halt nichts (nichts mehr) - so einfach ist das !!

So langsam reichts doch mal - jetzt plötzlich sollen wir irgendwann bis 69 Arbeiten. Und diesmal wird der Zusammenhang zwischen den EU-Zahlungen und der Regierungsverschuldung in Deutschland offen zugegeben - immerhin - aber tröstet nicht !!

Und - was ist das für eine Logik: Erst wird Geld nach Griechenland vergeben, die dann unsere Waren importieren - die ja schon vom deutschen Steuerzahler durch die EU-Zahlungen mitfinanziert wurden - alles im Hinblick auf die deutschen Arbeitsplätze ........... Also - die deutschen Arbeitsplätze finanziert sich der Arbeiter jetzt selbst?? - oder wie??
Wenn man mal bedenkt, welche Staaten zukünftig noch der EU beitreten möchten.....: Mazedonien, Türkei, Kroatien, Island, usw.
alles bestimmt nicht geeignet um zukünftig eine Stabilität der EU zu Gewährleisten.

Deshalb: Lieber ein Ende mit Schrecken - als ein Schrecken ohne Ende ...... nach meiner Meinung war es das !! Jetzt besser alles vernünftig abwickeln - und einen anderen Weg in/für Europa suchen !!
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19.05.2011 17:09 Uhr von AT-AT-Driver
 
+24 | -3
 
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@Sesh: Was hat denn Nationalstattlichkeit oder ähnlichen Quatsch mit dem Thema hier zu tun? Es geht hier um Griechenland und in dem Fall hat der Mann einfach recht, egal ob er rechter politischer Gesinnung ist oder nicht.
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19.05.2011 17:57 Uhr von ArrowTiger
 
+5 | -2
 
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@CommanderRitchie: -- "Die Kritik, welche auf die Merkel niedergeprasselt ist, als sie eine "Verhaltensänderung" von Griechenland anregte (noch nicht einmal gefordert hat) ist völlig unangebracht."

Die Kritik bezog sich allerdings darauf, daß sie die Verhaltensänderung mit Lügen einforderte. Nach den von ihr herangezogenen Zahlen wären sogar eigentlich wir das "faulste" Land. Die Kritik an Merkel war also durchaus berechtigt!

Hier sind einige Infos zu Merkels Behauptungen zu finden, "Die Kanzlerin der Stammtische": http://www.nachdenkseiten.de/...

Ergänzend (und vor allem auf die eigentliche Problematik eingehend!), "Weniger Urlaub für die Südeuropäer?": http://www.nachdenkseiten.de/...

Ja ,und selbst in der tendenziell eher neoliberal ausgerichteten Zeit steht ähnliches, "Merkels Märchen vom faulen Portugiesen": http://www.zeit.de/...

Ob ein Zahlungsstopp nun wirklich sinnvoll wäre, kann ich nicht beantworten - da müsste man die ganze Bilanz kennen. Meist kommt ja in etwa das gleiche auch wieder über andere Kanäle zurück. (Womöglich nur nicht in die selben Taschen!)

Das beste für Europa wäre vermutlich, den Euro wieder aufzugeben und auf das frühere EWU-System mit dem ECU als Basiswährung zurückzukommen. Das funktionierte damals im Wesentlichen sehr gut und erlaubte den einzelnen Staaten genug Handlungsfreiraum für nationale wirtschaftliche und fiskalische Gestaltung.

[ nachträglich editiert von ArrowTiger ]
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19.05.2011 19:13 Uhr von Selle
 
+7 | -1
 
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@fdj_sekretaerin vergess die SPD nicht....
SInd alle genauso hirnlos wie die anderen
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19.05.2011 20:03 Uhr von JagdSieAlle
 
+11 | -7
 
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wer: legt eigentlich fest, wer als Nazi, Rechter oder Rechtspopulist bezeichnet wird ... die ewig Gestrigen Linken und Grünen.
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19.05.2011 20:39 Uhr von Hawkeye1976
 
+2 | -7
 
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Tja: Das Problem ist doch, dass viele die ganzen Verflechtungen und Konsequenzen nicht sehen, die uns allen in der EU drohen, wenn Griechenland nicht geholfen wird.

Vielleicht sollten einige Kommentatoren hier weniger auf Rattenfänger wie Wilders hören, sondern lieber auf das, was ausgewiesenen Wirtschaftexperten zu der Thematik zu sagen haben.

Weitere Finanzspritzen sind aber wohl doch die falsche Lösung und die Mehrheit der Experten tendiert zu einer "sanften Umschuldung". Auch das ist keine angenehme Lösung, aber eine die allen anderen wohl aktuell vorzuziehen ist.
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19.05.2011 21:08 Uhr von jarichtig
 
+1 | -9
 
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Unverständlich: welche zurückgebliebenen hirnlosen geben hier minusse?!?!?!?
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19.05.2011 22:19 Uhr von sesh
 
+5 | -11
 
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@ephemunch: Ich stelle mir grade vor wir hätten 1929 und überlege wie viele der hier anwesenden Leute auf einen Adolf Hitler hereingefallen wären.

Scheiße, die Leute lernen nichts aus der Geschichte. Die Dummen sind in jedem Zeitalter gleich dumm.
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19.05.2011 22:48 Uhr von sesh
 
+3 | -11
 
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@nokia1234: Ehm,

in Spanien, Griechenland, Italien werden mehr Stunden pro Kopf gearbeitet als in Deutschland.
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20.05.2011 07:20 Uhr von Dathan
 
+3 | -1
 
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Der Mann hat Recht! Die Griechen haben gelogen und betrogen. Wir schieben denen Milliarden in den Arsch, sie setzen die geforderten Reformen nicht um: und sollen jetzt noch mehr Milliarden bekommen?
Das ist nicht einzusehen.
Das Geld sehen wir nie wieder.
Griechenland soll in eine geordnete Staatsinsolvenz gehen, die Milliarden zurückzahlen und den Euro-Raum verlassen und zur Drachme zurückkehren.

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