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Studie: Antisemiten gewinnen in der Partei "Die Linke" an Einfluss

Die Partei "Die Linke" hat einer Studie der Universität Leipzig zufolge ein großes Problem mit zunehmendem Antisemitismus.

Besonders in den westdeutschen Verbänden werde dieser Antisemtitismus deutlich, wo eine geradezu israelfeindliche Stimmung vorherrsche.

In der Praxis sah das in letzter Zeit z.B. so aus, dass nur die Linken-Abgeordnete in Herford gegen eine Bezuschussung einer Synagoge war.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Studie, Partei, Die Linke, Antisemitismus, Einfluss
Quelle: www.welt.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.05.2011 15:20 Uhr von Rechthaberei
 
+8 | -2
 
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Gysi selbst entstammt einer jüdischen Familie: Gysi entstammt einer jüdischen Familie, ist selbst aber nicht gläubig.[25] Sein Vater Klaus Gysi war Verleger, trat 1931 der KPD bei und arbeitete nach dem Zweiten Weltkrieg in der DDR als Botschafter, Kulturminister und Staatssekretär für Kirchenfragen. Seine Mutter, Irene Gysi (geborene Lessing), stammt aus einer Kaufmannsfamilie aus Sankt Petersburg, die 1918 nach Deutschland zog, und war in der DDR Abteilungsleiterin für Kultur im SED-Zentralkomitee.

http://de.wikipedia.org/...
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19.05.2011 15:22 Uhr von schrottnews_ad_hoc
 
+5 | -13
 
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antwort der linken: "völlige unbegründete propaganda, da steckt das internationale finanzjudentum und die israel lobby dahinter"

oder so...
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19.05.2011 15:28 Uhr von Exilant33
 
+24 | -5
 
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sobald man was gegen israel sagt, ist man ein antisemit, ahja alles klar, dann bin ich wohl einer...
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19.05.2011 15:30 Uhr von usambara
 
+17 | -7
 
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mal wieder wird Israel-Kritik und Rassismus in einen Topf geworfen.
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19.05.2011 16:16 Uhr von quade34
 
+6 | -15
 
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die Bolschewiken haben: schon immer die Juden verfolgt. Warum soll es bei den Nachfolgern anders sein.
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19.05.2011 17:00 Uhr von sesh
 
+6 | -7
 
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LOL, ausgerechnet die WELT War ja klar, dass so eine Meldung von der WELT kommt:
Jeder Mitarbeiter der Axel Springer AG muss sich bis heute zur "bedingungslosen Unterstützung des Staates Israel" verpflichten, und zwar qua Arbeitsvertrag.

Israelkritik ist also nicht nur nicht erwünscht sondern arbeitsvertragsrechtlich verboten.

Super!
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19.05.2011 17:35 Uhr von ArrowTiger
 
+7 | -5
 
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Typisch! Die Regierungsparteien verlieren derzeit zurecht an Akzeptanz bei den Bürgern - und schon geht es wieder mit der Propaganda gegen die Linke los. *lach*

Die Linke muss den restlichen Parteien ja echt "gefährlich" erscheinen, wenn die jetzt schon mit der Hetze anfangen und dafür Israelkritik und Antisemitismus gleichgesetzt werden. Peinlich, peinlich...

Wie wäre es denn mal mit konstruktiver Kritik an der Linken? Das könnte man wenigstens noch als ernsthafte Auseinandersetzung wahrnehmen und diskutieren.
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19.05.2011 17:37 Uhr von ArrowTiger
 
+9 | -9
 
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@BastB: -- "Linke und Rechte besitzen in vielen Fragen eine große Schnittmenge und bedienen die gleiche Art von Menschen."

Selten so einen dümmlichen Unfug gelesen... Oh man... 8-/
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19.05.2011 18:44 Uhr von str8fromthaNebula
 
+2 | -3
 
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jaja die linken mit ihren antisemiten: haben dafür sogar ein forum

http://bak-shalom.de/...

*ironie*

versteh das einer , prinzipiell biste als israel-kritiker bei den linken genau richtig..aber die haben ihre pro israel propaganda ja sogar in den eigenen reihen und paar verirrte die für israel auf die straße gehen..
hmm könnte das etwa stimmen das mit der zweideutigkeit der wörter und das bestimmte leute bestimmte schlagwörter benutzen um andere schlecht zu machen wenn sie nich nach ihrer pfeife tanzen ? wer weiß..

[ nachträglich editiert von str8fromthaNebula ]
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19.05.2011 22:15 Uhr von zoc
 
+3 | -2
 
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Das BESTE IHR !!!!!

Warum: ich bin froh, das sich die Meisten Leute heute nicht mehr so leicht ins Bockshorn jagen lassen. Find ich gut.
Schnell werden Spielereien der gleichgeschalteten Presse durchschaut und auch alles in richtigen Relationen gesetzt.

Vor einiger Zeit, hätten die Kommentare noch anders ausgesehen.
Man muss kritisieren dürfen: JEDEN
Linke, wenn sie scheiss reden, Juden, wenn sie scheiss reden (oder auch in Israel ist nicht alles so dolle) und man muss augenscheinlich auch kritisieren, wenn die gleichgeschaltete Hetz-Presse wieder in Unwesen treibt.
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20.05.2011 11:51 Uhr von real.stro
 
+1 | -0
 
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Wieso??? Wieso gibt es eigntlich keinen Anti"LEVI"tismus?

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