19.05.11 12:05 Uhr
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Frau sticht im Jobcenter um sich - Polizeibeamtin erschießt sie

In Frankfurt am Main kam es am heutigen Donnerstagmorgen zu einem Streit zwischen Mitarbeitern eines Jobcenters und einer Frau.

Die Mitarbeiter alarmierten die Polizei. Als die Polizei eintraf, wurde ein Beamter von der Frau angegriffen.

Die Frau verletzte ihn dabei am Bauch und am Arm. Eine Polizistin schoss dann auf die Frau. Beide wurden mit Verletzungen ins Krankenhaus gefahren. Die Angreiferin erlag den Verletzungen und verstarb.


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WebReporter: Captain-Iglo
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Job, Bundesagentur für Arbeit, Polizeibeamte, Stichwaffe
Quelle: www.dnews.de

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80 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.05.2011 12:19 Uhr von Sir.Locke
 
+10 | -38
 
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19.05.2011 12:27 Uhr von Rex8
 
+17 | -47
 
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19.05.2011 12:28 Uhr von U.R.Wankers
 
+22 | -23
 
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News falsch wiedergegeben: "Eine Frau hatte einen Polizisten mit einem Messer attackiert - daraufhin schoss seine Kollegin auf die Frau."
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19.05.2011 12:36 Uhr von Sneak-Out
 
+30 | -47
 
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19.05.2011 12:38 Uhr von K-rad
 
+79 | -95
 
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19.05.2011 12:40 Uhr von Captain-Iglo
 
+22 | -5
 
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dnews: Als ich die news eingereicht hatte, stand es so da, wie ich es in der News wiedergegeben hatte

dnews hat die News überarbeitet bzw aktualisiert:
Veröffentlicht: 19 Mai 2011 11:35
Verändert : 19 Mai 2011 11:39

Habe die News selber zur Korrektur gemeldet.
Danke für die diskreten Hinweise.

[ nachträglich editiert von Captain-Iglo ]
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19.05.2011 12:48 Uhr von tinycities
 
+49 | -18
 
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@k-rad: Quelle? :o
polizei runtermachen kann jeder.
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19.05.2011 12:50 Uhr von Theo_B
 
+53 | -7
 
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so wars: die Frau hat in einer speziellen Abteilung des Jobcenters (für Wohnungslose, Drogensüchtige etc...) randaliert. Als die Polizei eintraf, hat sie einen Beamten mit einem Messer in Arm und Bauch gestochen. Daraufhin hat die Kollegin des Beamten einen Schuss abgegeben: Dieser traf die Angreiferin im Bauchraum - eine Stunde später war sie tot.

Demnach musste die Angreiferin schnell kampfunfähig gemacht werden, bevor sie jemanden umbringt.
Ob die Polizistin angemessen reagiert hat, können nur genaue Ermittlungen ergeben.
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19.05.2011 12:57 Uhr von custodios.vigilantes
 
+25 | -3
 
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dnews als Qelle der hauseigene Sicherheitsdienst des Jobcenters habe um kurz vor 9 Uhr die Polizei alarmiert: Demnach wollte die Frau nach einem Streit mit einem Mitarbeiter das Haus nicht verlassen. Sie randalierte und störte den Betrieb.

Als die alarmierten Streifenbeamten sie nach ihrem Ausweis fragten, zog sie ein Messer aus ihrer Handtasche und rammte es dem Polizisten in den Bauch. Beim Versuch weitere Angriffe abzuwehren erlitt er auch eine Schnittwunde am Arm. Seine Kollegin schoss daraufhin auf die junge Frau. Etwa eine Stunde später erlag die Frau im Krankenhaus ihren Bauchverletzungen.

Die gesundheitliche Lage des Polizisten ist stabil, seine Kollegin steht unter Schock.
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19.05.2011 12:58 Uhr von blade31
 
+84 | -16
 
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Wenn: die Polizei nicht schießt wird gemeckert und wenn sie mal schießen muss dann ists auch scheisse...
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19.05.2011 13:11 Uhr von phal0r
 
+46 | -16
 
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Die bösen Polizisten, wie können sie es wagen ihr Leben und das Leben ihrer Kameraden zu verteidigen.
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19.05.2011 13:11 Uhr von wordbux
 
+8 | -13
 
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Die Arbeitslosenstatistik muss jetzt angepasst werden.
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19.05.2011 13:15 Uhr von Bildungsminister
 
+43 | -8
 
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Man muss das mal realistisch betrachten. Polizisten bekommen ähnlich wie Soldaten bei der Bundeswehr den Dienst an der Waffe beigebracht, und das stets auf Basis von zwar realitätsnahen, aber dennoch theoretischen Szenarien. Denn in der Realität funktioniere solche Dinge dann doch selten so wie man es vorher trainiert hat.

Man stelle sich nun vor, das man als Polizist zu einem solchen Einsatz gerufen wird, und in diesem Fall wäre zumindest ich nicht im Vorfeld davon ausgegangen das ich meine Waffe nutzen müsste. Nun schlagen sie am "Tatort" auf und werden dort von einer Frau mit Messer attackiert, und einer der Kollegen wird verletzt. Da kann man nicht lange überlegen wohin man nun schießt, sondern man schießt einfach.

Die gute Frau ist es am Ende selbst in Schuld, mal fern ab der Geschichte die möglicherweise hinter all dem steht. Die Polizisten haben vollkommen richtig gehandelt, und am Ende ist es auch die hier genannte Polizistin die noch lange darunter leiden wird. Immerhin hat sie gerade einen Menschen erschossen, etwas das die wenigsten Polizisten in ihrer Dienstzeit erleben, wie auch die wenigsten je ihre Waffe gebrauchen werden.

Man kann ja auf die Polizei schimpfen wie man will, und es gibt Geschichten da treibt es mir die Galle nach oben, aber hier ist dafür einfach kein Spielraum. Nur weil es Polizisten sind müssen sie dadurch nicht auch gleich falsch oder übertrieben gehandelt haben.

[ nachträglich editiert von Bildungsminister ]
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19.05.2011 13:16 Uhr von EvilMoe523
 
+11 | -12
 
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@ Rex8: Du bist schon komisch...

markerst selber an, dass keine Details veröffentlicht wurden, wo genau die Frau getroffen wurde, (was uns auch völlig egal sein sollte / könnte) präsentierst zusätzlich noch ein mögliches Szenario ABER stellst erstmal vorläufig die Kompetenz der Polizei unterm Scheffel...

Nicht alles verläuft so logisch und einwandfrei in der Hitze des Gefechts wie monatelanges Counter Strick oder COD Training.

So und nicht anders klingt nämlich dieses Ganze "Unsere Polizei hat nix drauf" Gelaber. Würde sich ein Schütze der Polizei dazu kritisch äußern, wärs was Anderes, aber ich vermute eher dass die meisten kommentare von minderjährigen Knirpsen kommt die noch nie eine echte Faustfeuerwaffe in der Hand hieltem. :)
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19.05.2011 13:18 Uhr von Seppus22
 
+19 | -10
 
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was für Kommentare... ich denke hier war keiner Zeuge der Situation aber direkt Urteilen.
Ist genau so wie über unsere Soldaten die in Krisengebieten eingesetzt sind. Erst heisst es: lol unsere Soldaten, keine eier, da wird erst Diskutiert bevor geschossen wird.... aber wenn mal geschossen wird heisst es gleich: Scheiss Mörder, Menschenverachtend blablabla.
Und das meistens von leuten die keine Ahnung haben, die in unserem wohlbehütetem Deutschland aufgewachsen sind und kein Plan haben wie die Lage ist und aus Langeweile " fachsimpeln "

Da hier Menschen angegriffen worden sind und ein Beamter mit einem Messer mehrfach verletzt wurde, würde ich jetzt aus der Ferne behaupten: Die Kollegin hat alles richtig gemacht.
Aber mal schauen was noch so rauskommt.

[ nachträglich editiert von Seppus22 ]
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19.05.2011 13:21 Uhr von Blubbermax
 
+24 | -9
 
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Was hat das jetzt mit Harz-IV tun? Das hätte genauso gut am Supermarkt um die Ecke Passieren können. Wer einen Polizisten mit einer Waffe Attackiert muss damit rechnen, das dieser ebenfalls zur Waffe greift.

Das Kernproblem liegt ganz woanders, nämlich in der immer mehr anwachsenden Gewaltbereitschaft gegenüber den Polizeibeamten.
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19.05.2011 13:37 Uhr von hartz2011
 
+4 | -10
 
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bald: Jobcenter mit Panzerglas Stacheldraht.
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19.05.2011 13:44 Uhr von Klecks13
 
+23 | -9
 
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@ Rex8: "Werden Polizisten nicht geschult in Korperteile zu schiessen um den Angreifer ausser gefecht zu setzen?"

Mal überlegen.. Jemand sticht auf deinen Kammeraden ein und macht auch nicht den Eindruck, als würde er aufhören; dein Kammerad ist bereits (möglicherweise lebensgefährlich) verletzt. Wie viel Zeit nimmst du dir noch, um zu zielen?
Antwort: Gar keine! Du hältst drauf und drückst ab, so lange dein Kammerad noch lebt!

Am meisten tut mir die Polizistin leid. Sie hat das einzige getan, was sie in dieser Situation tun konnte und wird sich trotzdem ihr Leben lang sich fragen, ob sie nicht anders hätte handeln können.
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19.05.2011 14:55 Uhr von Childerich
 
+18 | -4
 
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In den Debatten, die auf solche Meldungen stets folgen, werden zwei Dinge von einigen Kommentatoren gewaltig unterschätzt:

- die Gefährlichkeit eines Messerangriffs
- die Schwierigkeit, Arm- und Beintreffer zu landen
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19.05.2011 14:55 Uhr von Stadtaffe_84
 
+8 | -7
 
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Hallo gehts noch? @il Jacito:

ich hab deinen ersten Beitrag gemeldet, denn Leute für ihre Handlung ins KZ schicken zu wollen (egal ob das nun sinnbildlich gesprochen war oder nicht) zeugt von so einer Unreife das ich mich dazu eigentlich nicht weiter äußern will.

@JagdSieAlle:

Die Diskusion um korrekte Handlung oder nicht, ist hier allein schon überflüssig. Mit deiner Aussage das die Frau aus Nigeria stammt, machst du es für einige nur noch schlimmer
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19.05.2011 14:57 Uhr von Earaendil
 
+4 | -32
 
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19.05.2011 15:07 Uhr von blade31
 
+23 | -6
 
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klar mein Partner wurde schon mit dem Messer verletzt da spring ich auch direkt ins Messer rein...

Was hier manche für Fantasien haben uiuiui
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19.05.2011 15:12 Uhr von Reinhard9
 
+18 | -7
 
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An alle Volldeppen: die meinen, dass die Polizisten nicht hätte schiessen dürfen, da sie andere Möglichkeiten haben müsste. Oder ein Bein.- / Armschuß hätte gereicht.

99 % der Polizisten hat noch nie auf einen Menschen geschossen (und das ist auch gut so).
Soviel ich weiß, schiessen sie nur auf "stehende" Ziele beim Training.
Wie also soll man das üben?
In solchen Stressituationen kann ich es der Polizistin nicht verübeln, wenn sie sich die "größte" Fläche aussucht und schießt.
Wenn ich schon sowas lese wie "Nahkampftechnisch"!
Wie kann man nur soooo blöd sein?

Ganz klar: Wer mit einem Messer bedroht, hat es nicht anders verdient.
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19.05.2011 15:15 Uhr von Bierinfanterist
 
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19.05.2011 15:16 Uhr von Childerich
 
+19 | -7
 
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Statt ihre Auszubildenden zum regulären Einsatztraining zu schicken, sollte die Polizei ihre Schützlinge vielleicht öfter mal im Kommentarbereich von SN lesen lassen.

Da kann der Nachwuchs von Counterstrike-erfahrenen PC-Helden ganz viel über gewaltlose Festnahmetechniken und das Entwaffnen von messerfuchtelnden Irren lernen.

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