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Österreich: Kino.to brauchte nur 24 Stunden, um eine Netzsperre zu umgehen

Der österreichische Verein für Anitipiraterie (VAP) erwirkte vor Kurzem eine Netzsperre gegen das Streaming-Portal Kino.to (ShortNews berichtete).

Doch lange konnte sich der VAP an seinem Erfolg nicht erfreuen. Es dauerte nur einen Tag, da war das Angebot für die österreichischen Nutzer wieder erreichbar.

Zu diesem Zweck hat Kino.to den Nutzern des Internetproviders UPS, der Kino.to sperren musste, einfach eine neue Domain mit dem Namen moviestream.to zur Verfügung gestellt.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Österreich, Kino, Netz, Tag, Sperre
Quelle: www.gulli.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.05.2011 11:48 Uhr von atrocity
 
+22 | -2
 
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lol xD: Trotzdem, das kann nicht die Lösung sein.

Netzsperren haben in einem Demokratischen Land nichts verloren. Es geht um das Prinzip und die Richter sollten die Einstweilige Verfügung aufheben. Und keine neuen mehr ausstellen.

Erst war es KiPo, dann Filesharing, ... wer weiß wann die Seiten der Opposition dran kommen.

Gegen Netzsperren und Zensur!
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19.05.2011 12:05 Uhr von Exilant33
 
+10 | -0
 
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ich würde kino.to nicht als streamingseite bezeichnen, da sie nur links zur verfügung stellen.
meinen sie ernsthaft das sie mit verboten und zensur was erreichen außer das es noch interessanter wird?!
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19.05.2011 12:39 Uhr von ArminioIBK
 
+5 | -0
 
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Falsch Der Internetprovider heißt "UPC", nicht "UPS"...
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19.05.2011 14:33 Uhr von grandmasterchef
 
+1 | -1
 
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Das mit den Línks zu Verfügung stellen fand ich bei G*ld*sel immer witzig. Seien für die Verbeitung nicht verantwortlich, aber beim entpacken soll man deren Namen benutzen, und die Datei auch immer getaggt.. Oo



Bissle Albern.

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