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ifo-Chef warnt: Deutschland tappt in die Haftungsfalle - Defizit bereits bei 12,8 Prozent

Prof. Hans Werner Sinn, Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung (ifo), warnt den deutschen Staat vor einer Haftungsfalle. Vor allem der Schuldenzuwachs im Zuge der Badbank-Gründungen, mit denen der Bürger für toxische Derivate der Banken gerade steht, trieb das tatsächliche Staatsdefizit 2010 auf 12,8 Prozent (offizieller Wert: 3,3 Prozent).

Dazu komme, dass eine "verheerende Mentalität ausgebrochen" sei. Schwindelerregende Rettungspakete, die südlichen Staaten der EU "noch ein paar Jahre länger das Leben über ihre Verhältnisse" gestatten, werden zur Gewohnheit.

Schon jetzt stehe fest, dass sich künftige Generationen deutlich weniger werden leisten können, so Sinn. Aufgrund des Demografie-Problems, erklärt der Ifo-Chef, werde spätestens 2016 der Lebens- und Sozialstandard nicht mehr aufrecht zu erhalten sein.


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WebReporter: Baron-Muenchhausen
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Prozent, Chef, Warnung, Defizit
Quelle: www.handelsblatt.com

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.05.2011 09:19 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+36 | -2
 
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Da ist sie wieder, die Mär vom Demografie-Problem. Fakt ist, angesichts weiterer Rationalisierung, Produktivitätsgewinnen und Automatisierung braucht es heuer immer weniger Arbeitnehmer, die soziale Schere öffnet sich entsprechend mehr. Sinn spannt sich mit seinen Aussagen vor den Karren der mächtigen Versicherungskonzerne. Fakt ist: 7,5 Billionen Euro Privatvermögen stehen 1,9 Billionen Euro Staatsverschuldung gegenüber – der Beweis, dass hier ein gravierendes Verteilungsproblem vorherrscht.
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19.05.2011 10:57 Uhr von SN_Spitfire
 
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Ernst: Leute baut euch Immobilien.
Derzeit scheint das die sicherste Geldanlage zu werden, als alle anderen Brösengeschäfte oder sonstige Geldhortungsszenarien.
So wie sich das gerade alles entwickelt... Wir steuern geradewegs in richtig unangenehme Zeiten.
USA bald zahlungsunfähig, die Schuldenländer holen sich das Geld, was sie brauchen, was mit dem Euro derzeit passiert ist auch nicht mehr so risikolos usw.
Wenn irgendwann der Euro nichtmal mehr das Papier wert ist, auf welchem er gedruckt wird, bin ich froh, dass ich wenigstens noch ein Dach über dem Kopf habe.
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19.05.2011 11:03 Uhr von Lyko
 
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@ SN_Spitfire: Immobilien sind eine super Sache... nur hat das auch in den USA jeder gemacht und zwar mit Krediten... als dann die Schuldenblase geplatzt ist, standen viele auf den Straßen und die Banken verkauften die Immobilien für "n Appel und n Ei"

Wer genug unterm Kopfkissen hat um Immobilien direkt finanzieren zu können, sollte das auch tun.
Genau wie der, der bereits Immobilien besitzt.


Und wenn die USA pleite gehen, dann ziehen die ALLES runter...
zuerst Europa, dann China (weil keiner mehr Geld hat um chinesische Waren zu kaufen, dann is nix mehr mit Exportweltmeister)

Und wenn die Wirtschaft überall im Keller ist und wirklich keiner auf der Welt mehr was hat... dann werden wohl die meisten Menschen um ihr leben kämpfen, ob aufm Schlachtfeld oder auf der Müllkippe.

Also wenn 1 Staat nicht untergehen darf, dann sind es die USA !

[ nachträglich editiert von Lyko ]
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19.05.2011 11:12 Uhr von raterZ
 
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word: wer bei einer möglichen inflation schulden an einem haus abbezahlen muss, der verliert dieses, weil er die schulden evtl. nicht mehr bedienen kann.
kreditschulden passen sich der inflation an.

also, wer noch kein haus hat, sollte gerade jetzt, wenn dann nur aus eigenem vermögen eins kaufen.

ansonsten gibt es nicht viele anlagen, die man als sicher bezeichnen könnte.
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19.05.2011 11:18 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+5 | -0
 
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Staatsverschuldung im Vergleich: Wer meint, Deutschland stehe noch gut in Sachen Staatsverschuldung dar, der vergleiche die Lage der Bundesrepublik anhand dieser interaktiven Grafik mit anderen Ländern:

----> http://is.gd/...

Man berücksichtige zusätzlich, was A) in der News steht und B) wieviele NeverComeBack-Milliarden derzeit noch als Forderungen keine Berücksichtigung in diesem Graphen finden.
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19.05.2011 11:21 Uhr von :raven:
 
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Immer locker bleiben: die Inflationsspirale nimmt gerade erst Fahrt auf, mit jedem weiteren Bailout wird der Knall zum Schluss lauter, dann ist der Euro und hoffentlich auch das EU-Projekt "Europastaat" bald das, was es ist...ein schlechter Witz!
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19.05.2011 11:25 Uhr von Andreas-Kiel
 
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@raterz: wie meinst Du das? Wenn man Schulden hat, kann man die doch bei einer Inflation locker abbezahlen?

Inflation ist doch, wenn Waren immer mehr kosten, also Geld immer weniger Wert wird. Gehälter und Kosten werden angepasst, aber jetzt existierende Schulden bleiben doch, oder?

Beispiel: Ich habe ein Haus gekauft und dafür 100.000 € Schulden. Wenn durch Inflation alles teurer wird, ich aber auch immer mehr verdiene, bleiben doch trotzdem 100.000 € Schulden., die ich dann natürlich viel einfacher abbezahlen kann. Diese 100.000 sind ja festgeschrieben, wie sollen die dann an eine Inlation angepaßt werden? Momentan haben wir eine Inflationsrate von ca. 3 oder so??, aber die Schulden bleiben ja.

Wenn jetzt eine Hyperinflation wie zur Weltwirtschaftskrise kommt, wo ein Brot 100.000 Mark oder so kostete, könnte man das Haus dann doch sofort abbezahlen.

Oder mache ich da einen Gedankenfehler?
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19.05.2011 11:36 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+6 | -1
 
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Apropos Inflation: Erstmals haben wir in Deutschland die Situation, dass Inflation eintritt, obwohl die reale Kaufkraft auch 2011 - im 11. Jahr in Folge - wieder gesunken ist.

Dies hat sehr stark mit der staatlichen und privaten Verschuldungssituation in den Oliven-Staaten zu tun. Die EZB ist beinahe handlungsunfähig, da jeder Zinsschritt fatale Nachteile für diese Staaten birgt. In Spanien und Portugal etwa wurden in den vergangenen Jahren dank billigen Geldes (infolge Kapitalflucht aus dem lohngedumpten Norden bzw. großzügigen staatlichen Förderungen auf Pump) über 800.000 Wohnungen pro Jahr errichtet. Beinahe jeder konnte zugreifen - doch die Kredite, die jetzt schon auf der Kippe stehen - haben obendrein extrem kurze Laufzeiten (Portugal: 99% < 2J.).

Zudem spricht man neuerdings von "importierter Inflation" - damit meint man, dass steigende Löhne und Produktionskosten in Nicht-Eurozonen-Staaten sich besonders fatal auf die Preise in Deutschland auswirken, weil die Konsumenten in der Bundesrepublik überdurchschnittlich auf Exporte aus z. B. Fernost fixiert sind.
Doch in Wahrheit ist es längst so, dass indem unsere Währung nicht mehr der tatsächlichen Wirtschaftskraft der Bundesrepublik entspricht (FX-Spezialist John Taylor schätzt, der "deutsche Euro" ist 1,80 Euro wert, der "Mittelmeer-Euro" nur mehr 80 Cent), die Währung durch die Koppelung an die Mittelmeeranreiner massiv an Außenwert verliert.

Kurzum: Die aktuelle Inflation ist eine direkte Folge der verhängnisvollen Währungsunion. Die Bürger haben mit dem Euro quasi ihre Rendite an der "Volksaktie DM" Banken und Südländern überlassen.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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19.05.2011 12:01 Uhr von Felix58
 
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19.05.2011 12:35 Uhr von Rechthaberei
 
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Die Neuverschuldung lag sogar noch höher: http://www.shortnews.de/...
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19.05.2011 12:38 Uhr von U.R.Wankers
 
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die Bankster reiben sich die Hände: Natürlich haftet keiner von den Finanzbetrügern für die Suppe die sie allen eingebrockt haben, dafür dürfen sie alle gemeinsam auslöffeln. Man darf jeden Schrott auslagern und die Verluste solidarisieren. Wenn man das als Unternehmer beim Finanzamt oder beim Arbeitsgericht vorschlägt, bekommen die höchstens einen Lachkrampf, aber bei Banken gehen die Uhren natürlich anders.

@ Felix:
Sozialismus ist die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. Beim Kapitalismus ist dies umgekehrt!

[ nachträglich editiert von U.R.Wankers ]
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19.05.2011 12:47 Uhr von artefaktum
 
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Sinn mal wieder: "Aufgrund des Demografie-Problems, erklärt der Ifo-Chef, werde spätestens 2016 der Lebens- und Sozialstandard nicht mehr aufrecht zu erhalten sein."

Egal was passiert, egal wie´s sich entwickelt: Die Aussage steht bei Sinn immer am Ende. Tatsache ist, dass das aber kein Naturgesetz ist, sondern eine Frage des politischen Willens.
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19.05.2011 12:50 Uhr von ArrowTiger
 
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@Baron-Muenchhausen: -- "Kurzum: Die aktuelle Inflation ist eine direkte Folge der verhängnisvollen Währungsunion. Die Bürger haben mit dem Euro quasi ihre Rendite an der "Volksaktie DM" Banken und Südländern überlassen."

Nicht nur dies! Mit der DM haben wir auch jegliche Möglichkeit zur nationalwirtschaftlichen Steuerung aufgegeben. Ich hielt es schon von Anfang an für Schwachsinn, den Euro in einem von solch unterschiedlichen Märkten gekennzeichneten Großraum einzuführen. Die EWU und ihr ECU sind völlig ausreichend gewesen und sollten m.E. auch wieder eingeführt werden.

Gibt es eigentlich vergeichende Statistiken darüber, was mit dem Euro besser oder schlechter wurde? Ich höre immer niúr von immensen Schulden und Überschreitung der Verschuldungsgrenzen - und zwar nicht nur in den derzeit gerne angeprangerten Südländern. Wir sind in DE übrigens in dem Punkt tatsächlich keinen Prozentpunkt besser als z.B. Griechenland!
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19.05.2011 13:00 Uhr von ArrowTiger
 
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@Felix58 - Sozialismus ist das sicher nicht: - "Der Sozialismus hat noch nie funktioniert und wird es auch nie, weder im Kleinen noch im Grossen. S. bedeutet immer Armut für alle!"

Was du hier erlebst, ist allerdings kein Sozialismus sondern realer Neoliberalismus. Sozialismus hat gänzlich andere Ziele als die Stabilisierung von Wirtschaftsräumen bzw. deren Banken und Industrie. Die Forderung des IWF nach mehr Privatisierung als Grundlage für weitere Kredite spricht hier eine sehr deutliche Sprache, in wessen Horn hier geblasen wird...

Wie hatte der britische Ökonom John Maynard Keynes mal gesagt: "Der Kapitalismus basiert auf der merkwürdigen Überzeugung, dass widerwärtige Menschen aus widerwärtigen Motiven irgendwie für das allgemeine Wohl sorgen."

Wohl wahr...
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19.05.2011 13:12 Uhr von Rexmund
 
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kommt davon: wenn man sein Haus auf einer Schlammpackung baut.
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19.05.2011 13:18 Uhr von ArrowTiger
 
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@ephemunch: -- "Ich finde den Typen einfach super."

Iiiihhhgitt! ;-)

-- "Wo der ständig erzählte, dass es keine Lösung gibt und eh alles zu Ende geht."

Jep! Und Standardargument der Neoliberalen ist dann das Wörtchen "Alternativlos" in sämtlichen Variationen (womit sie natürlich ihre "Lösungsvorschläge" meinen). Das gilt auch für diese Mietfeder Sinn... =8-D

Wenn man schon keine fundierten Argumente ins Feld führen kann: mit dieser rhetorischen Nebelkerze fahren die NeoCons schon sehr lange sehr erfolgreich Staaten an die Wand. Na ja, es braucht halt immer zwei, damit Propaganda funktioniert - selbst auf solch einem niedrigen intellektuellen Level.

-- "Ich mag den. Wenigstens einer, der nicht ständig eine rosarote Brille trägt und mit lila Luftballons von Problemen ablenkt."

Na ja, Sinn macht das geschickter. Er zählt jede Menge Zahlen und vermeintliche Fakten auf (gerne auch mal manipuliert), um dann daraus meist abwegige (aber vom Auftraggeber erwünschte) Schlüsse zu ziehen. Wie Mietfedern so was eben tun. Ganz toll darin ist z.B. auch das IW Köln.

[ nachträglich editiert von ArrowTiger ]
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19.05.2011 13:42 Uhr von GLOTIS2006
 
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naja: Naja, wenn man die Zahlen nicht versteht, heißt es noch nicht, dass sie falsch oder gar manipuliert sind.

Sinn ist kein Schwarzmaler, sondern Realist.
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19.05.2011 13:47 Uhr von ArrowTiger
 
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@GLOTIS2006: -- "Naja, wenn man die Zahlen nicht versteht, heißt es noch nicht, dass sie falsch oder gar manipuliert sind."

Man hat ihm schon des öfteren Manipulation und Fehlschlüsse nachweisen können. Zum Glück gibt es ja auch noch unabhängige Ökonomen.

-- "Sinn ist kein Schwarzmaler, sondern Realist."

*prust*

Na ja, zugegeben hat auch Sinn ab und an helle Momente. Er ist halt inzwischen durch seine bisherige Agenda doch sehr als Mietschreiber verschrieen....
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19.05.2011 13:50 Uhr von sicness66
 
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Prof. Sinn: Jedes mal wenn ich seinen Namen lese, kommt mir das Grauen. Neoliberalist durch und durch. Saß im Aufsichtsrat der HypoVereinsbank und Unicredit, hielt Vorträge für Finanzdienstleister wie MLP. Er sagte vor ein paar Jahren voraus, dass Deutschland bald vom Welthandel verdrängt wird und die USA die herrschende Handelsmacht werden.

Und der will uns jetzt was über die Lebens- und Sozialstandards 2016 erzählen ?

Nein Danke!
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19.05.2011 13:59 Uhr von ArrowTiger
 
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@sicness66: Tja, es hat schon seinen Grund, warum Prof. Sinn in unabhängigen Ökonomenkreisen auch gerne mal Prof. Unsinn genannt wird. ;-)

Ich halte den "Versicherungsvertreter" Prof. Raffelhüschen oder die Mietfedern des arbeitgebernahen IW Köln dennoch für gefährlicher. Sinn scheint mir da zumindest leichter durchschaubar zu sein.
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19.05.2011 14:11 Uhr von ArrowTiger
 
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@sicness66 - Nachtrag: -- "Ich halte den "Versicherungsvertreter" Prof. Raffelhüschen oder die Mietfedern des arbeitgebernahen IW Köln dennoch für gefährlicher. Sinn scheint mir da zumindest leichter durchschaubar zu sein."

Sorry, hab ganz den Straubhaar und sein bescheidenes HWWI vergessen... Gerade Straubhaar ist einer dieser üblen Pseudo-Demografen, die gezielt Panik zu verbreiten suchen.
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19.05.2011 15:00 Uhr von sicness66
 
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@ArrowTiger: Vergiss mir den Rürup nicht ^^ Aber solange die Bild-Zeitung Sinn als "Deutschland kompetenster Prof." bezeichnet, wird er leider seine Reichweite haben...
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19.05.2011 15:41 Uhr von Heliozentriker
 
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Hans Werner Sinn......naja: Welche akademische Oberpfeiffe hat diesen intellektuellen Popanz eigentlich zur Promotion zugelassen? Unverantwortlich.
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19.05.2011 16:28 Uhr von d0ink
 
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@Andreas-Kiel: Du hast Recht. Was raterZ da behauptet, stimmt nicht. Schulden passen sich NICHT der Inflation an. Das wäre ja noch schöner ^^
Man zieht also sogar einen Vorteil aus einer Inflation, wenn man auf seinem Haus noch Schulden hat.
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19.05.2011 16:53 Uhr von the_dark_shadow
 
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IFO ??? wer war das noch gleich ???
das sind doch die, die den IFO Geschäftsklima-Index erstellen?

Keine Erklärung, was die genau machen, mal hier : http://www.youtube.com/...

Die halten uns für genau so blöd, wie wir sind
scnr

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