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Umsiedlung eines Luchses in den Nationalpark Kalkalpen geglückt

Anfang Mai wurde die Luchsin "Freia" aus der Schweiz in den Nationalpark Kalkalpen umgesiedelt.

In einigen Monaten soll ein männlicher Luchs folgen, um der Population in Deutschland auf die Sprünge zu helfen.

Der Luchs war bereits in weiten Teilen Europas ausgerottet, entdeckte aber seine alte Heimat wieder. Im Bayrischen Wald und im Schwarzwald kann man nun wieder einen kleinen Bestand verzeichnen.


WebReporter: Tarnum79
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Chance, Nationalpark, Population, Umsiedlung, Luchs
Quelle: www.bedrohte-natur.de

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19.05.2011 11:29 Uhr von Lyko
 
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Ich finde den Ansatz sehr gut, Tiere die man damals in unserem Land ausgerottet oder vertrieben hat wieder auszusetzen.

Mich freut jede Nachricht über neue Wölfe, Bären oder eben Luchse.
Vorallem ist ein Zusammenleben mit diesen Tieren möglich.
Das der Wolf einen Menschen angreift ist mehr als unwahrscheinlich, es sei denn er ist knapp am verhungern.
Da wir aber eh in Deutschland ein Überangebot an Wild haben, würde es Wölfen gar nicht mal so schlecht gehen.

Ok einem Bären würde ich nicht begegnen wollen, aber auch in Kanada oder Osteuropa klappt das mit Mensch & Bär.
Vom Luchs & Mensch müssen wir ja nicht reden =)


Problem: Nutztiere !
Klar verstehe ich Bauern die ihre Tiere schützen wollen aber dann müssen die halt bessere Zäune bauen. Klar kostet das Geld aber so ist es eben.
Aber wir leben halt in Deutschland, da schießt man sogar auf laute Kinder die sich am Spielplatz austoben.

Wir geben uns zwar gerne als sehr tolerantes Volk aber auch nur wenn die zu tolerierenden Dinge, außerhalb unseres Grundstücks, unserer Ohren und unserer Augen passieren.



Fazit: Mehr Tiere aussetzen die in diesem Land genauso zuhause sind/waren wir wir und somit das gleiche Recht haben hier zu Leben.

ABER diese Tiere auch mit Herzblut vor Menschen schützen.

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