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Sex-Skandal: IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn zurückgetreten

Dominique Strauss-Kahn ist aus der Haft heraus von seinem Amt beim Internationalen Währungsfonds (IWF) zurückgetreten.

Strauss-Kahn teilte dies in einer Erklärung mit, die der IWF auch im Internet veröffentlichte. Mit seinem Rücktritt möchte er auch den IWF vor Schaden bewahren.

Strauss-Kahn möchte sich nun mit ganzer Energie der Verteidigung der gegen ihn erhobenen Vorwürfe widmen können. Zuletzt hatte die Hotelangestellte vor der Grand Jury ausgesagt.


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WebReporter: ROSROS
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: New York, Vergewaltigung, Rücktritt, Vorwurf, Dominique Strauss-Kahn, Internationaler Währungsfonds
Quelle: www.tagesspiegel.de

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19.05.2011 07:20 Uhr von ROSROS
 
+2 | -2
 
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Na, das wurde ja auch mal Zeit. Wollen wir ihm mal die Daumen drücken, dass er sich bei seiner Aktion nicht auch noch mit Aids angesteckt hat.
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19.05.2011 08:38 Uhr von Horstle60
 
+3 | -3
 
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Sehr merkwürdig diese Aktion: Wieder einmal spielen die Reichen und Mächtigen ihr Spiel.

Der Herr Strauss-Kahn scheint wohl einige Entscheidungen getroffen zu haben, worüber andere nicht erfreut waren, daher wurde ein Wechsel beschlossen. Da sich Strauss-Kahn nicht fügen wollte, wurde auf ein altbewehrtes Manuskript zurück gegriffen, wodurch der Ruf der Person, mit Hilfe der Medien (die sehr bereitwillig dabei mitmachen), "ihren" Behörden und der leicht manipulierbaren Öffentlichkeit, ruiniert wird und er, um grösseren Schaden von sich abzuwenden, aufgibt.
Da Strauss-Kahn weiss was vor sich geht, gibt er sich seinen Schicksal hin, da er auch weiss, solange die Öffentlichkeit fest in den Händen dieser Personen ist, kann man alleine auch nichts dagegen machen.

Solche Szenarien kommen in letzter Zeit immer öfter vor, eines der bekanntesten Fälle ist der von Julian Assange. Die Parallelen sind merkwürdig zufällig:
Versuchte Vergewaltigung, nach Bekanntgabe melden sich noch andere, die Jahrelang nichts gesagt haben, nur "um endlich an ihr Recht zu kommen", wodurch dann dieser Vorwurf auch noch untermauert wird.
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19.05.2011 18:08 Uhr von fallobst
 
+2 | -1
 
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@ horstle60: sag mal bist du zu dumm zum lesen oder einfach nur ahnungslos?

wo zum geier gibts hier, außer dem vorwurf der vergewaltigung, parallelen zu assange?

assange hatte sex mit den mädels, weil sie es auch wollten. nur weil das gummi geplatzt ist bzw. er es angeblich abgezogen hat wurde das wegen einem kruden gesetz als "vergewaltigung" in schweden eingestuft. bei assange gibt es mehr als genug berechtigte zweifel.


aber nenn mir doch mal fakten für zweifel an dieser geschichte. dein einziges argument ist doch, dass der typ links ist und damit gut und heilig. also kann er ja gar keine frau vergewaltigt haben. ist doch logisch. die linken sind eben immer die besseren menschen.
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20.05.2011 01:02 Uhr von Horstle60
 
+0 | -0
 
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@BastB & fallobst: Ahnungslos bin ich mit Sicherheit nicht, aber solch eine Reaktion habe ich bereits erwartet, vorallem von jemanden der sich seine Meinung bilden lässt.

Diese Reaktionen zeigen auch, wie gutgläubig die Menschen sind.

Ich habe nie gesagt der Mann sei heilig, um Gotteswillen, wer weiss in wievielen Intriegen er mitgemacht hat. Daher weiss er auch, dass er sich seinem Schicksal beugen muss.

Wo hier die Parallelen liegen?
Wer das nicht erkennt, muss blind oder verkalkt sein.
Die Paralellen liegen darin, das sie mit einer Anklage konfrontiert werden, wogegen sich ein Mann nur sehr schwer wehren kann: Sexuelle Nötigung, (versuchte) Vergewaltigung und ahnliches. Stellt eine Frau eine solche Behauptung auf, auch wenn keine Beweise vorliegen, ist der Ruf ruiniert, auch wenn er am Ende seine Unschuld beweisen kann.

Beweise:
Strauss-Kahn: Die Aussage der Frau.
Assange: Die Aussage der Frau. Wobei es hier der Frau, durch diese Gesetze, noch einfacher gemacht wird. (Deshalb gibt es in Schweden bestimmt keine Scheidungen, da der künftige Ex-Mann mit Gefängnis rechnen muss, auch dann, wenn die Ex-Frau bereits alles bekommen hat.)

Bei beiden haben sich später noch andere Frauen gemeldet, die das gleiche durchgemacht hatten, aber bis jetzt kein Handlungsbedarf sahen.

Soviel dazu.
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21.05.2011 02:10 Uhr von fallobst
 
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@ horstle60: wow, was für fakten. na deiner argumentation nach liest du wohl eher die bild oder eine vom niveau her ähnlich unterirdische (online-)zeitung.

bei strauss-kahn gibt es offensichtlich dna-spuren. videomaterial, wie die frau aus dem zimmer läuft und dsk daraufhin das hotel sehr hastig verlässt.
dsk sagte zuerst er sei mit der tochter essen gewesen, später hieß es, dass es doch sex gab, aber natürlich nur einvernehmlichen.

2008 gab es schon untersuchungen gegen ihn wegen einer affäre mit einer mitarbeiterin und damit verbundene vorteilnahme. die affäre wurde nachgewiesen, aber der vorwurf nicht. das nur als hinweis, dass der typ kein problem mit fremdgehen etc. hat.

und du siehst parallelen, nur weil beiden typen eine vergewaltigung einer frau vorgeworfen wird? wow, dann kannst du zwischen den beiden und jedem anderen typen, dem eine vergewaltigung vorgeworfen wird, ziehen.
dann hast du ganz ganz viele parallelen. vielleicht ist es ja eine weltverschwörung der mondnazis und vergewaltigungen gibt es in wirklichkeit ja gar nicht...

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