Neuer Ansatz zur Decodierung von Hirnwellen
Philippe Schyns von der University of Glasgow hat gemeinsam mit seinem Team einen neuen Ansatz entwickelt, um menschliche Hirnwellen zu decodieren. Grundlage sind Messungen der Gehirntätigkeit, die anschließend mit bekannten Verhaltensmustern verglichen werden, die bei der Gesichtserkennung aktiv sind.
Auf diese Weise könnte Professor Schyns Ansatz gewissermaßen als Rosetta-Stein für die Entschlüsselung der von den Hirnwellen übertragenen Informationen fungieren - ähnlich wie der richtige Rosetta-Stein Wissenschaftlern das Übersetzen von ägyptischen Hieroglyphen ins Altgriechische ermöglichte.
Die Tests der sechs Probanden ergaben, dass eine spezielle Information offenbar durch eine eindeutig zuweisbare Phase der Hirnwellen übertragen wurde. Außerdem spielten die Amplitude und die Frequenz der beobachteten Beta- und Theta-Wellen eine entscheidende Rolle bei der Informationsübertragung.
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alphanova
   
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Quelle:
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www.astropage.eu
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