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Familienministerin Kristina Schröder ab nächster Woche im Mutterschutz

Laut einem Pressesprecher, geht nächster Woche die Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) in den Mutterschutz.

Schwangere dürfen sechs Wochen vor dem errechneten Entbindungstermin und acht Wochen danach nicht arbeiten gehen. Einen Anspruch auf Elternzeit hat sie aber als Ministerin nicht.

Während ihrer Abwesenheit wird sie von Staatssekretär Josef Hecken und Staatssekretär Hermann Kues vertreten. Auf ministerialer Ebene wird sie von der Bundesbildungsministerin Annette Schavan vertreten. Als letzten Dienstakt wird sie noch an einer Tagung über das Thema Schwangerschaft teilnehmen.


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WebReporter: Captain-Iglo
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, Schwangerschaft, Kristina Schröder, Vertretung, Mutterschutz
Quelle: www.dnews.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.05.2011 17:20 Uhr von Blutfaust2010
 
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Prima: Da kann sie wenigstens keinen Unsinn anstellen.
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18.05.2011 17:26 Uhr von pilzspore
 
+6 | -1
 
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Das macht Sie mir nicht sympathischer. Und auch nicht authentischer. Oder musste sie auch eine Erstausstattung beim Amt beantragen? *hust*
Trotzdem hoffe ich auf eine erfolgreiche Installation
des neuen Erdenbürgers... ähm Geburt.

prost
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18.05.2011 18:32 Uhr von :raven:
 
+1 | -1
 
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Ich bin ausgesprochen dankbar: für diese hochpolitische, extrem wichtige Nachricht.

Wie war das mit dem Sack Reis....
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18.05.2011 19:15 Uhr von Noseman
 
+1 | -0
 
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Wie lange: sind denn jetzt Mütter voir der dummen Nuss eigentlich geschützt? :-)

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