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Kärnten: Aggressiver Hund lässt Sanitäter nicht zu Frau mit epileptischen Anfall

Ein sein Frauchen äußerst aggressiv verteidigender Hund hat es anrückenden Rettungskräften schwer gemacht, an die Hilfe suchende Frau heranzukommen.

Die 35-Jährige erlitt einen epileptischen Anfall und konnte noch einen Notruf senden. Ihr Schäferhund bewachte sie derweil ziemlich scharf.

Die Rotkreuz-Helfer wussten sich nicht anders zu helfen, als den Hund mit Pfefferspray auszuschalten.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Hund, Sanitäter, Anfall, Kärnten
Quelle: derstandard.at

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.05.2011 12:51 Uhr von nightfly85
 
+4 | -1
 
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Der Hund folgt nur seinen Instinkten und beschützt sein Rudel. Habe schon befürchtet, dass er eingeschläfert werden musste...
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18.05.2011 12:58 Uhr von Darknezz
 
+4 | -0
 
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Rotkreuz-Helfer haben Pfefferspray dabei^^, naja eig. logisch, können ja von besoffenen Pennern und so angegriffen werden.

Hoffentlich gehts Frauchen und !Hund! wieder gut !!
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18.05.2011 13:11 Uhr von SClause
 
+2 | -6
 
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Pfefferspray? PFEFFERSPRAY?

In Kärnten darf man wirklich alles.
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18.05.2011 13:18 Uhr von atrocity
 
+5 | -0
 
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@SClause: Zu Abwehr von Tieren darf man Pfefferspray auch in Deutschland verwenden ;-)
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18.05.2011 13:49 Uhr von funnymoon
 
+7 | -0
 
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@SClause: Wie hättest Du denn das Problem gelöst? Ein klärendes Gespräch mit dem Hund mit einer anschließenden Streicheltherapie.
Die Frau hatte einen epileptischen Anfall, der mußte schnell geholfen werden.
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18.05.2011 15:56 Uhr von SClause
 
+1 | -1
 
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@funnymoon: Warum nicht? ;-)
Ich bin deshalb so überrascht, weil das mitnehmen/verwenden von Gegenständen die als Waffe dienen können in anderen Bundesländern Österreichs für Sanitäter strikt verboten ist.

@atrocity: Danke für die Info.
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22.05.2011 09:45 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -0
 
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Bitte Quelle lesen da die News hier unvollständig ist.

Es waren NICHT die Sanitäter, sondern eine von ihnen angeforderte Diensthundestreife, die den Hund außer Gefecht gesetzt hat.

Mich hätte auch gewundert, dass man ungeschützt (d.h. ohne Schutzbekleidung) an einen aufgeregten Hund ohne Verletzungsgefahr überhaupt nahe genug rankommt, um Pfefferspray einsetzen zu können.

Aus der Quelle geht auch hervor, dass die Frau bereits öfter Hilfe benötigte. Falls der Hund sich dann immer so verhält, ist es doch fraglich, ob er der Frau damit eine Hilfe ist.

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