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Hessen will länderübergreifendes Gefängnis für Sicherheitsverwahrung

Die Diskussion um Schwerkriminelle, die in Sicherheitsverwahrung untergebracht werden müssen, schwillt nicht ab. Nun hat Hessens Justizminister Jörg-Uwe Hahn vorgeschlagen, diese Insassen in einem länderübergreifenden, eigenen Gefängnis unterzubringen.

In dieser zentralen Anstalt sollen dann 80 bis 150 Schwerverbrecher inhaftiert werden können und trotz Skepsis gegenüber der Idee: "Die Resonanz ist dennoch - auch bei anderen Bundesländern - sehr hoch."

Hintergrund der Debatte ist die Entscheidung des Bundesverfassungsgericht, wonach die Sicherheitsregelungen der deutschen Justiz neu geregelt werden müssen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gefängnis, Hessen, Sicherheitsverwahrung, Haftanstalt
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.05.2011 12:14 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -0
 
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Die EU stemmt sich ja mit aller Gewalt gegen das Verfahren "Sicherheitssverwahrung" das in Deutschland bei Schwerstverbrechern Anwendung findet. Da sollte man jetzt mal nichts überstürzen und die Neuregelung, die von der EU kommen wird, abwarten.
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18.05.2011 14:34 Uhr von Earaendil
 
+1 | -1
 
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Ich bin sogar dafür denen ne eigene Insel anzuschaffen.Von mir aus kann es denen da auch gut gehn,mir Latte...solang sie NIEWIEDER der Gesellschaft angehören und für immer dort bleiben.

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