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Versuch: ADAC betankte nicht geeigneten Opel für 11.000 Kilometer mit E10

Der ADAC hat versuchsweise einen Opel Signum, der nicht für den Biosprit E10 geeignet ist, für eine Strecke von 11.000 Kilometern nur mit diesem Kraftstoff betankt.

Das Ergebnis des Tests war, dass der acht Jahre alte Opel, der einen 2,2 Liter Direkteinspritzmotor besitzt, keinerlei Schaden genommen hat. Ein Mitarbeiter des ADAC zeigte sich in einem Gespräch fast enttäuscht.

Er sagte, dass sie in dem Versuch gehofft hatten, dass ein Schaden auftritt. Dann hätte man nach der Ursache forschen können. Ob jetzt die Fahrzeuge, die für ungeeignet erklärt wurden, doch mit E10 betankt werden können, will der ADAC nach diesem Test allerdings nicht behaupten.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Opel, ADAC, Kilometer, Versuch, E10
Quelle: www.badische-zeitung.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.05.2011 12:27 Uhr von leerpe
 
+84 | -3
 
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@ j.wankelbrecher: Ich glaube nicht, dass der ADAC da etwas verschleiern will. Die Testen halt, wie sie auch andere Sachen testen.

Dass für E10 Nahrungsmittel verwendet werden und der Regenwald abgeholzt wird, um Öl-Palmen anzupflanzen, ist genau auch für mich der Hauptgrund, dieses Benzin nicht zu tanken. Zumal die Politik, damit nur ihre CO2-Bilanz schönrechnen will. Das ist einfach abartig.
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18.05.2011 12:32 Uhr von 16669
 
+28 | -3
 
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schon komisch. vielleicht hätte man vor dem tanken die mischung von e10 testen müssen, um den eigentlichen bio-ethanol-gehalt festzustellen.

e10 bedeuted nicht zwangsläufig einen anteil von 10%, sonder lediglich einen anteil bis zu 10%.

super-benzin enthält doch auch schon einen anteil von bio-ethanol von bis zu 5%.

die frage ist doch, ab welchem anteil tritt denn die unverträglichkeit beim fahrzeug ein?
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18.05.2011 12:38 Uhr von Jaecko
 
+46 | -7
 
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Netter Test, aber leider unbrauchbar.
In welchem Zeitraum haben die die 11Mm runtergeradelt?
Wenn ichs drauf anleg, schaff ich die Strecke in 2-3 Wochen. Und nicht mal 1 Monat werden die ganzen Motorteile schon aushalten.

Nur wie siehts auf lange Zeit aus? Die sollen mal 2-3 Jahre mit dem Zeugs rumgurken und dann nochmal kommen.
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18.05.2011 12:47 Uhr von Lyko
 
+48 | -9
 
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Ein grandioser Test...

Das Kfz aus dem Hause "Opel" hält also mindestens 11.000 Kilometer ohne durch E10 schäden zu nehmen.

Auf die Lebensdauer eines Autos hochgerechnet, ist das quasi ein Wimpernschlag.

Als ob man eine Kaffeemaschine verkauft und Stiftung Warentest beurteilt diese mit "Sehr gut" weil die mindestens 2 Tassen Kaffee zubereitet...



Sorry ADAC aber irgendwie ist euer Test nichtssagend. !
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18.05.2011 13:24 Uhr von gravity86
 
+16 | -1
 
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Ha ha ha: Toller Test, vor allem wenn man bedenkt, dass die Schäden ja bekanntlich nach längerer Zeit auftreten. Es werden ja die Dichtungen angegriffen und das braucht Zeit und nicht Strecke. Den Vergleich mit der Kaffeemaschine finde ich klasse. Aber wirklich vorwerfen kann man das dem ADAC trotzdem nicht. Die dachten halt, dass sie schnell an Argument gegen E 10 kommen, leider hat das nicht geklappt, dann muss es halt eine Langzeitstudie beweisen. Aber selbst wenn das Zeug nicht schädlich ist, spielt das keine Rolle - ich tanke es ebenfalls wegen den von j.wankelbrecher und leerpe genannten Gründen nicht...

[ nachträglich editiert von gravity86 ]
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18.05.2011 13:24 Uhr von lieberBiber
 
+8 | -2
 
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Wieso bekommen Jaecko und Lyko ein Minus? Die beiden haben absolut recht. Zuverlässige Ergebnisse kann nur ein Langzeittest liefern.

Wie 16669 auch richtig feststellt, hat nicht jede Tankstelle E10 in ihren E10-Tanks. Darüber wurde schon häufiger berichtet.

Auch wäre es besser, wenn die E10-Tauglichkeit von einer unabhängigen Stelle getestet wird. Immerhin ist es bekannt, daß die Automobil- und Öl-Industrien zusammenarbeiten. Für einen Hersteller wäre es einfach, ein Auto als nicht E10-fähig einzuordnen, obwohl es diesen Treibstoff tanken könnte, um solche Tests positiv für E10 ausfallen zu lassen.

Es wäre uns allen geholfen wenn unabhängige Stellen mehr Transparenz schaffen würden.

[ nachträglich editiert von lieberBiber ]
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18.05.2011 13:25 Uhr von ollilein80
 
+4 | -1
 
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wurde ja auch gesagt das die Schäden sofort auftreten nach einer betankung (Durch korosion der Direkteinspritzungsanlage).

Von daher ist das schon richtig so.

Auf der anderen Seite ist die Liste mit ungeeigneten Autos ja nur eine Schätzung die aus Modellen bestehen die den selben Direkteinspritzungstypen haben, da diese allerdings wieder unterschiedliche Bauformen haben kann es wohl dazu kommen das ein Auto auf der Liste stehtt und es E10 trotzdem gut verträgt.

Wurde aber auch schon bei veröffentlichung der Listen gesagt.

[ nachträglich editiert von ollilein80 ]
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18.05.2011 13:35 Uhr von learchos
 
+12 | -0
 
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Die Testen immer noch: Der Test ist nach 11000 km noch nicht zu ende. Die haben nur festgestellt das es bis jetzt keinerlei Schäden gab. Der Wagen aber läuft noch immer mit E10 weiter. Das ist ein Langzeittest und ich weiß nicht warum hier sugeriert wird das nach 11000 km schluss ist. Ich habe das ADAC Magazin hier und habe es nochmal nachgelesen. Die 11000 km sind nur eine Zwischenbilanz.
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18.05.2011 14:06 Uhr von Petaa
 
+9 | -0
 
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logisch: Kein Hersteller macht sich die Mühe ältere Modelle auf die Verträglichkeit zu testen. Da wird einfach gesagt "untauglich" und man geht auf Nummer sicher. Möchte nicht wissen wie viele "untaugliche" Modelle doch E10 oder höhere Alkoholanteile vertragen.

Hinzu kommt die Unsicherheit ob wirklich E10 aus der Zapfsäule kam und somit ist der Test ist repräsentativ!

Egal ob verträglich oder nicht ich tanke kein E10 da man so mit Nahrungsmitteln nicht umgehen sollte. Wir Deutschen schmeißen davon schon genug auf den Kompost.

[ nachträglich editiert von Petaa ]
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18.05.2011 17:03 Uhr von NilsGH
 
+1 | -0
 
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naja, Opel als Testwagen der gute alte Corsa A hat sich auch mit allem möglichen betanken lassen und ist gelaufen.

Da haben wir teilweise Wodka, Selbstgebrannten und auch mal Mischung für die Motorsense reingekippt. Der hats geschluckt und ist gefahren ohne zu murren.

Hätten wir das aber IMMER dazugekippt, denke nicht dass die Kiste dann weit gekommen wäre.

Genau so ist das wohl auch beim e10 ... Mal über ne gewisse Zeit das Zeug reinkippen verkürzt zwar die Lebenszeit, einen direkten Schaden wird man wohl aber nicht feststellen können.

Genau wie damals bei der "Mischung" (war glaube ich 1:50 oder so XD). Reingekippt und die Karre rußt ein bischen. Danach wieder normalen Sprit getankt und die Rückstände werden wieder rausgebrannt und weggeblasen. Keine Beweise mehr vorhanden. Dennoch könnten sich Langzeitfolgen ergeben, auch wenn im Moment kein Schaden feststellbar ist. Und wenn mans auf längere Zeit tankt sowieso ... ;)
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18.05.2011 17:14 Uhr von pilzspore
 
+0 | -0
 
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Ich kenne noch die Aussage, über das Problem des sesonal unterschiedlichem Michungsverhälnisses, welches dazu führt, dass für die älteren Modelle je nach Jahreszeit unterschiedlicher E10 Kraftstoff getankt werden müsste. Das verliert aber an Bedeutung wenn man bedenkt das E10 selten volle 10% Bioethanol Anteil hat. In Brasilien funktionieren sogar 85% Ethanol, wegen des wärmeren Klimas und den angepassten Motoren. Diese Flex Motoren gibt es auch schon länger und die Abwrackprämie sollte ihr übriges getan haben. Leider ist das Bioethanol vor allem dann Motor schädigend, wenn man länger nicht fährt und es sich absetzt.

Wenn man z.B. vor Ostern E10- Wintermischung mit 8,3% Bioethanol in seinen "älteres Fahrzeug" tankt, dann vier Wochen in den Urlaub fliegt, wieder kommt und sich wundert warum der Opel bei 30Grad- Parkhaustemperatur Motorschaden anzeigt, dann hat man diesen Post nicht gelesen.... hab ich gehört... *hust*
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18.05.2011 17:31 Uhr von Mario1985
 
+3 | -3
 
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also für meine Gründe gegen E10: Mehrverbrauch von 5-10%
Geringere Wartungsintervalle/Ölwechselintervall
Nahrungsmittelanbauflächen werden für Spritanbauflächen benutzt
soviel besserer Beitrag zur Umwelt ist das auch nicht....
Motorschäden usw beachte ich dabei nicht, weil ich mir das kaum vorstellen kann...

Und wenn man mal die Preisunterschiede E10 zu Super/Superplus sieht dann bezahl ich lieber die 4-5Ct mehr pro liter und bin defintiv auf der sicheren Seite...
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18.05.2011 19:26 Uhr von Hartz IV
 
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Mario1985: e10 kann auch den kraftsroffverbrauch senken, zumindest in modernen fahrzeugen. liegt an der höheren oktanzahl des kraftstoffs und an der modernen fahrzeugelektronik, die das auch erkennt und den motor entsprechend darauf einrichtet.
außerdem: der angebliche mehrverbrauch von bis zu 5 Prozent, ist rein rechnerisch und hat sich in der praxis auch in alten fahrzeugen nicht so eingestellt.
bleibt eigentlich das argument, dass der biokraftstoff nicht ökologisch sei. das ist auch nur teilweise richtig. es wird in deutschland keine nahrung in sprit verwandelt. es werden höchsten brachliegende agrarflächen für den anbau von entsprechenden pflanzen reaktiviert. das schont den geldbeutel der eu bürger, denn vorher hat die eu für brache liegende felder noch subventionen bezahlt.
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18.05.2011 19:57 Uhr von AdiSimpson
 
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@hartz4: das senkt den verbrauch dann um soviel, wie wenn man vor dem fahrantritt erstmal geschmeidig kacken geht -> gewichtsersparnis....
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18.05.2011 21:49 Uhr von netgerman
 
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ADAC: ?!?! Wer ist so blöde und glaubt diesem Verein? ADAC kann nur Münzen und 20 - fach überteuerte Reisen verkaufen.
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18.05.2011 22:21 Uhr von AdiSimpson
 
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@netgerman: du hast die schuhe vergessen die einen grösser machen :D
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18.05.2011 23:42 Uhr von Dracultepes
 
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Ich hoffe doch unsere Essensfetischisten essen kein Fleisch. Die Herstellung verbraucht soviel an Getreiden und das bei den ganzen armen Menschen die Hungern.

Ich glaube aber viele die hier Reden tun das gerade nicht. Dann müsste man ja selber auf was verzichten.

Heuchelei pur.

Super drastisch teurer machen und nur Fahrzeugen die kein E10 tanken dürfen es verbilligt zukommen lassen und fertig.
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19.05.2011 01:03 Uhr von Floppy77
 
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@j.wankelbrecher: Als wenn Anbauflächen für Lebensmittel fehlen würden. Bauern bekommen sogar weltweit Subventionen dafür, dass sie keine Lebensmittel anbauen. Die haben dann zum Beispiel keinen Futtermais angebaut sondern welchen zum verfeuern und nun bauen sie halt die Grundlage für E10 an.

So oder so wird doppelt abkassiert.
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19.05.2011 09:49 Uhr von cav3man
 
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Dracutelpes: 100% Zustimmung

Für Biosprit werden weltweit etwa 10% der landwirtschaftlichen Flächen verwendet.

Die Nahrungsproduktion für Viehzucht verschlingt 50% der Anbauflächen....

Aber E10 ist böse weil es Nahrungsmittel vernichtet...

und jetzt kommt mir nicht mit Nahrungsmittelveredelung oder so einem quatsch.

Wenn man 100 kg vegetarische Nahrung für 1 kg Fleisch eintauscht ist das einfach nur Verschwendung.
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19.05.2011 13:14 Uhr von Rexmund
 
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mein Fiat: Fiat Punto 176 baujahr 1993 fährt mit E45 ... muss man selber zusammen mischen mit E85 und E5 aber es fährt ohne Probleme. Ab E55 wirds problematisch weil er ruckelt.
Aber war nur Testweise weil ich will keine Brötchen durch den Auspuff jagen
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20.05.2011 07:38 Uhr von achjiae
 
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Unser alter T2: ist direkt eine Woche nachdem wir in Norwegen Diesel mit Bioethanol getankt haben kaputt gegangen. Also hat der Test durchaus eine Aussage auf der Verträglichkeit, wenn auch nicht über die Langzeitverträglichkeit.
Wobei ich die Langzeitverträglichkeit auch ehr gelassen sehen. Wir fahren jetzt schon mit Bioethanol, wenn auch maximal 5%. Das wird übrigens beigemischt um die Klopffestigkeit (Oktankzahl) zu erhöhen und das ist sogar notwendig um den Motor zu schonen.

Die Leute sind nur wegen ihren Unwissen gegen E10 und das sehe ich auch jeden Tag hier auf SN. Aber das muss ich euch ja nicht sagen, gebt ruhig weiter ein - für informative Beiträge.


Für mich gibt es nur ein Grund E10 nicht zu tanken: Es kostete genau so viel wie Super bei (jeh nach Fahrweise) 0-3% Mehrverbrauch.

[ nachträglich editiert von achjiae ]
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20.05.2011 10:22 Uhr von neminem
 
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@caveman und dracutelpes, @achjiae: 10% mehr Verschwendung ist 10% zuviel. Sonst dürftest du dich auch nicht über die 50% für die Viehzucht aufregen. D.h. nicht, dass es ökologisch gesehen gut ist jeden Tag Fleisch essen zu wollen, aber deswegen muss man ja nicht extra noch einen drauflegen mit E10 oder? An den Fleischkonsum hat man sich gewöhnt, an E10 noch nicht. D.h. das eine wird lange zum ab/umstellen brauchen, das andere nicht. Und ich tausche als Fleischesser lieber unnötigen Biosprit gegen gschmackiges Biofleisch, bevor die Knappheit des Fleisches aufgrund von E10 noch verschärft wird.

@achijae.
Lustig. Selber "maximal 5%" tanken, weil man selbst schonmal mit Biosprit liegen geblieben ist, sich aber über Leute aufregen, die gegen E10 sind und weil die ja alle dumm sind. Lol?
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20.05.2011 11:37 Uhr von achjiae
 
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@neminem: Zwischen den beiden Abschnitten gibt es einen erheblichen Unterschied:

Zu Benzin wird schon immer Ethanol mit beigemischt, weshalb die Motoren idR keinen Schaden nehmen.

Im Diesel ist idR kein Ethanol enthalten, sondern nur "Bio"öle. Deshalb müssen die Dichtungen und Leitungen beim Diesel auch nicht Ethanolfest sein. Beim Benziner hingegen schon.

Ich hoffe du bist hinterher gekommen. Das hättest aber schon merken sollen, wenn du dich damit so beschäftigst.
"Lustig." "Lol?"
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20.05.2011 21:32 Uhr von shorty_08-15
 
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...is klar: jetzt tanken es auf einmal "alle" nicht wegen der lebensmittelverschwendung. Dann hoffe ich doch stark, dass ihr keinen ökostrom bezieht, in dem strom aus biomethankraftwerken enthalten ist...denn dort wird nix mit "abfällen" gemacht, nein mit frisch geerntetem mais :)
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22.05.2011 10:33 Uhr von Ottokar VI
 
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ein Opel hält nach eigenen Angaben sowieso nur 160.000 km (das schließe ich daraus, daß Opel eine Lebenslange Garantie anbietet, die 160.000 km hält - ergo: Lebenslang=160.000km=das ist das Leben eines Opels).

Riskant beim E10 sind sowieso nur ein paar wenige Autos, die aus Kosteneinsparungsgründen in der ESP ein paar unbehandelte Aluteile verbaut haben. Die könnten evtl. korrodieren. Das sind fast ausschließlich Benzindirekteinspritzer der ersten Generation

Autos machen mir bei E10 keine Sorgen. Ich sorge mich um die Weltmarktpreise für Grundnahrungsmittel. Die Pflanzen für die Energiegewinnung werden von der industrie am Weltmarkt gekauft. Am Ende muß der arme Mexikaner, der sowieso schon 60% seines Einkommens für die Nahrungsmittelbeschaffung ausgiebt, nochmal 50% mehr zahlen, damit wir weiterhin die schönen Ökoträumer der Werbeindustrie träumen können, die die Hersteller uns träumen lassen.

Ob blaue Aufkleber oder grüner Autos: Neuwagen vernichten Rohstoffe und gewaltige Energiemengen. Völlig egal, wieviel die Kiste später verbraucht und ob das Maisalkohol im Tank schwimmt.

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