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Sachsen-Anhalt: Alle Kasinos wurden dicht gemacht

Seit dem gestrigen Dienstagnachmittag sind auch die letzten zwei Spielbanken in Sachsen-Anhalt geschlossen. Per Anordnungsverfügung versucht das Land jetzt zu sichern, was zu sichern ist. Betrieben werden die Spielbanken seit Ende 2009 von einer israelisch-zypriotischen Gesellschaft.

Dieser ging offenbar das Geld aus. Bereits vor dem Verkauf hatte die Spielbanken GmbH sinkende Einnahmen zu verzeichnen. Die Sybil Group kaufte die GmbH für eine Million Euro, gezahlt wurde allerdings erst einige Monate nach Vertragsabschluss.

Ein weiteres Großprojekt der Firmengruppe, der Bau eines Freizeitparks in Sachsen-Anhalt, scheiterte. Hier zahlte die Sybil Group die Pacht nicht. Jetzt hoffen 80 Mitarbeiter darauf, dass es weiter geht. Das Land prüft derzeit Angebote anderer interessierter Investoren auf deren Seriosität.


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WebReporter: LadyTitnia
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Sachsen-Anhalt, Schließung, Anordnung, Kasino, Spielbank
Quelle: www.lottox.eu

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.05.2011 10:15 Uhr von gugge01
 
+7 | -35
 
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18.05.2011 10:36 Uhr von shathh
 
+18 | -4
 
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gugge01: Die Mauer ist übrigens schon länger gefallen. Guten Morgen.
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18.05.2011 11:38 Uhr von gugge01
 
+7 | -23
 
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18.05.2011 21:00 Uhr von MR.3055
 
+1 | -1
 
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Haben sich die Betreiber: wohl nicht das für sie beste Gebiet Deutschlands rausgesucht...
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19.05.2011 05:49 Uhr von Biliner
 
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Aber: eventuell das Gebiet mit den höchsten Subventionen....

[ nachträglich editiert von Biliner ]
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19.05.2011 07:27 Uhr von ToH
 
+1 | -1
 
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@ruckzuck: unterschiedliche Lohnniveaus erklären sich aus unterschiedlichen Lebenserhaltungskosten. Nach deiner Theorie ware Norddeutschland auch ein anderes Land als der Süden und die Städte ein anderes Land, als ländliche Gebiete. Also mal schöne Kirche im Dorf und so...
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19.05.2011 08:53 Uhr von gugge01
 
+1 | -2
 
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@ToH: Danke für den Hinweis, jetzt weiß warum es die Buschzulage noch gibt .Denn irgendwie müssen die höheren Supermarktpreise und kommunale Steuerbelastungen im Osten ja ausgeglichen werden.

Und komm bitte nicht mit den Mieten. Die Preise von Frankfurt(M) und München können wir in Dresden auch locker Toppen!


Aber mich verwirrt immer noch die Tatsache dass die Endempfänger der Ost-Subventionen immer irgendwie westlich des Harzes sind.

Außer bei der Landwirtschaft. Da stellen die ostdeutsch LPG-GmbH den Alptraum der westdeutschen Bauerntrampel dar.
Denn wenn die heutigen LPG’s einmal tief Luft holen dann sind die Planvorgaben aus Brüssel für das Jahr noch vor dem Frühstück durch.
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19.05.2011 09:10 Uhr von ollolo
 
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BEI UNS: um die Ecke hat gestern ´ne Dönerbude dicht gemacht.

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