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Angela Merkel kritisiert Renteneinstiegsalter und Urlaubsregelungen in anderen Ländern

Vor dem Hintergrund der steigenden Kosten der europäischen Schuldenkrise und zunehmenden Unwillen der griechischen Opposition, immer weiteren Spardiktaten aus Brüssel zuzustimmen, mahnte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf einer Parteiveranstaltung am Dienstag zu mehr Anstrengungen.

Das Vermeiden von Schulden sei nicht der einzige Punkt, so die Kanzlerin in Meschede. Sie fordere, "dass alle sich auch ein wenig gleich anstrengen - das ist wichtig". Dabei verwies die CDU-Vorsitzende explizit auf Urlaubsregelungen sowie Renteneinstiegsalter in sozialeren Ländern.

"Wir können nicht eine Währung haben und der eine kriegt ganz viel Urlaub und der andere ganz wenig", fuhr Angela Merkel fort. Das Rentenalter wird zur Zeit in Deutschland stufenweise auf 67 Jahre erhöht, der Mindest-Urlaubsanspruch beträgt laut Gesetz 20 Tage.


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WebReporter: Baron-Muenchhausen
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Angela Merkel, Urlaub, Renteneinstiegsalter
Quelle: www.handelsblatt.com

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18.05.2011 09:40 Uhr von usambara
 
+17 | -1
 
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er eine kriegt ganz viel der andere ganz wenig...
Die Grenzen verlaufen nicht zwischen den Ländern sondern zwischen Arm und Reich.
Kürzung des Arbeitslosengeldes, Einfrieren der Staatslöhne, Privatisierung...während man die Pleitebank HypoRealEstade hierzulande aber verstaatlicht hat.
So oder so- zahlen müssen nur die Kleinen.

[ nachträglich editiert von usambara ]
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18.05.2011 09:48 Uhr von ROSROS
 
+13 | -3
 
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Recht hat sie wenn es in Griechenland Staatsbetriebe gibt, die 18 Monatsgehälter zahlen und wo der Pförtner 72.000 Euro im Jahr verdient, muß man sich in der Tat fragen, warum das die Deutschen mit bezahlen sollen.

Hier bekommt der Pförtner 18.000 Euro und muß von seinen Steuergeldern noch den Pförtner in Athen mitbezahlen, der mit 53 in Rente geht und ab 15 Uhr am Strand liegt.

Da kann man in der Tat mal drüber nachdenken, ob das unbedingt so weitergehen muß.

Verständlich allerdings, wenn der griechische Pförtner eine Einkommensreduktion nur ungern hinnehmen möchte. Fände ich auch als Grieche auch doof...
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18.05.2011 09:54 Uhr von NilsGH
 
+1 | -5
 
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... wird auch mal Zeit dass Frau Merkel das mal anspricht.

Ich shee schon, dass es den griechischen Normalbürgern nicht sonderlicht gut geht, aber da müssen sie sich einfach bei ihrer Regierung bedanken und ihr eigenes Verhalten mal überdenken.

Dort ist es Gang und Gäbe, keine oder nur einen Teil der Steuern zu bezahlen (bei Gewerben beispielsweise). Das ging Jahrzehnte gut, solange man nicht in der EU war. Aus "Tradition", um Unruhen zu vermeiden, wurden diese Schlampereien seitens des Staates bei Kontrollen einfach weiter geführt. Fazit: Geringe EInnahmen bei steigenden Ausgaben. Dass das aber bei derartigen Finanzlöchern so nicht weiter gehen kann müssen wohl auch die Griechen einsehen. Auch Korruption und Unterschlagung sind in politischen Ämtern in Griechenland (wie in vielen südeuropäischen Staaten) keine Seltenheit. Da müssten die Griechen Druck auf ihre Regierung ausüben.

Auch der Lohn im Süden ist geringer, sowie die Renten, das ist klar. Dass dann Sparmaßnahmen des Staates und Steuererhöhungen (z.B. MwSt) sehr sehr weh tun ist verständlich. Aber nicht zu vermeiden, wenn man von Partnerstaaten Geld haben will.

Sollten die Unruhen da unten weiter gehen und das Land finanziell lähmen, so sollte die EU weitere Hilfszahlungen einfach verweigern. Vielleicht bringt eine Staatspleite die Bürger zu einem Umdenken. Es ist doch so: Ein Staat kann praktisch nicht "pleite" gehen. Durch Steuern kommen immer wieder Zahlungen rein. Wenn die Einnahmen die Ausgaben im Sinne von Zinszahlungen übersteigen ist man nur "theoretisch" pleite. Der Staat haftet für seine Schulden - wie jede andere physische Person auch - ebenfalls mit seinen Besitztümern. Im schlimmsten Fall müsste man die Bürger einfach heranziehen oder Grundbesitz in Staatshänden "pfänden", wenn die Gläubiger (hier die anderen EU-Staaten) an ihr Geld wollen.

So weit müsste es aber nicht kommen, wenn man den Staatshaushalt mal gründlich reformieren würde. Aber das bekommen die griechischen Politiker scheinbar nicht hin. Somit bleibt nur der Druck durch das Streichen von Hilszahlungen, um den Politikern Beine zu machen. Der damit einhergehende Druck durch die Bevölkerung wird schon dafür sorgen, dass sich was tut.
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18.05.2011 09:55 Uhr von usambara
 
+5 | -1
 
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Die wirkliche Lage in Griechenland: Von den bei der größten staatlichen Rentenanstalt versicherten Rentnern müssen 60 Prozent mit weniger als 600 Euro im Monat auskommen. Die Durchschnittsgehälter im Öffentlichen Dienst liegen schon jetzt bei nur 1.200 Euro.

Insbesondere die Jugendarbeitslosigkeit stieg in den letzten Jahren stark an. Waren 1998 21 Prozent der 15- bis 24-Jährigen betroffen, waren es 2009 schon über 27 Prozent. Hinzu kommt, dass diejenigen, die eine Arbeitsstelle bekommen, mit einem Durchschnittslohn von 700 Euro auskommen müssen.

Angestellte erhalten für einen Vollzeitjob im Durchschnitt gerade einmal 40 Prozent des Gehalts eines Angestellten in Deutschland. Innerhalb der Eurozone sind die Einkommen nur in Portugal noch niedriger. Ein Teilzeitjob, für Alleinerziehende oft die einzige Möglichkeit zu verdienen, reicht daher nicht aus, um die Lebenshaltungskosten zu bestreiten.

Der gesetzliche Mindestlohn beträgt rund 700 Euro. In Tarifverträge legen die meisten Branchen eine Mindestvergütung fest, auf die ein Arbeitnehmer mit bis zu drei Jahren Berufserfahrung Anspruch hat. Üblich waren bisher 13 oder 14 Monatsgehälter. Gehaltserhöhungen lassen sich später kaum durchsetzen.

Branchenübergreifend erhält ein Ingenieur mit bis zu drei Jahren Berufserfahrung im Durchschnitt mindestens 1.050 Euro brutto pro Monat, ein Programmierer 700 Euro, ein Sekretär mit Fremdsprachenkenntnissen 710 Euro, ein Buchhalter 770 Euro und ein Fahrer 715 Euro.

Die meisten Renten liegen unter den Mindestlöhnen. Während die Renten kaum merklich anstiegen, hob die Regierungen in den letzten Jahren das Renteneintrittsalter mehrmals an. Noch in den 80er und 90er Jahren ging man im öffentlichen Dienst Griechenlands mit Ende 50 bzw. mit 60 Jahren in Pension. Heute erst mit 65 Jahren, und die Papandreou-Regierung will das Renteneinstiegsalter nun auf 67 anheben.
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18.05.2011 10:00 Uhr von NilsGH
 
+6 | -1
 
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@ROSROS: Nur blöd, dass die griechischen Löhne wesentlich geringer sind, als in Deutschland.

Die Preise aber sind aufgrund der Steuererhöhungen jedoch mittlerweile auf deutschem Niveau. Wir maulen ja schon, wenn die Milch mal 5 ct. teurer wird. Dort kostet sie (glaube ich gelesen zu haben) mittlerweile etwa 1,20 € ...

Den griechischen Bürgern ist einfach im Moment nicht mehr aufzulasten. Also müssen Staatsausgaben beim Straßenbau, Gebäudesanierungen und anderen großen Posten des Staatshaushaltes einfach weggekürzt werden. Den Beamten dort unten den Lohn kürzen halte ich für kontraproduktiv. Dann nimmt die Korruption nur noch mehr zu. Und diese ist auch ein großes Problem, da dadurch ebenfalls viel Geld des Staatshaushalts verloren geht.

Als Griechenland: Korrpution bekämpfen und für einige Jahre mal (auch wenns weh tut) die staatlichen Ausgaben drastisch kürzen, bis die Schulden zumindest mal teilweise abgetragen wurden.

Das gleiche sollte man im übrigen auch mal unserer Regierung ans Herz legen. Obwohl man hier wohl im Gegensatz zu Griechenland stark an den Gehältern von Beamten und Politikern sparen könnte. Auch die Zuwandungen für Parteien bei Wahlen (für Werbemittel) sollte man deutlich herunterschrauben. Brauchen wir wirklich an jeder Dorflaterne ein Plakat mit nem bescheuerten Spruch und nem Bild von einem Kommunalpolitiker?! Ich glaube kaum ...


@usambara: Meine Rede. Die Löhne und vor allem die Renten dort sind bereits am Minimum. Da kann man nicht mehr kürzen und man kann der Bevölkerung auch durch Steuererhöhungen kein Geld mehr aus der schon leeren Tasche ziehen.

Früher hat das System funktioniert: Weniger Lohn, aber auch die Lebenshaltungskosten waren geringer. Deswegen war das auch nicht schlimm. Aber das hat ja nun ein Ende.

Also: staatliche Einsparungen, keine Mehrbelastung der Bevölkerung.

[ nachträglich editiert von NilsGH ]
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18.05.2011 10:03 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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Recht hat die? Sollen die anderen Länder sich dem Lohn-, Sozial- und Rentendumping etwa anschließen?

Dann hätten Europas Arbeitnehmer wohl endgültig verloren.
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18.05.2011 10:07 Uhr von usambara
 
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die Kosten der olympischen Spiele 2004: 6 Mrd € für Sportstätte und
9 Mrd € für Verkehrsprojekte in Athen
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18.05.2011 10:13 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+3 | -0
 
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@usambara: "Die Kosten der olympischen Spiele 2004: 6 Mrd € für Sportstätte und 9 Mrd € für Verkehrsprojekte in Athen"

Stimmt, doch man muss ergänzen:
Sie wurden vermutlich zur Kreditreife angefüttert durch Subventionen aus Brüssel - zur Freude deutscher & französischer Banken & Konzerne. Die Blase, sie hat Kalkül.

Gewinne hieraus ----> privatisiert
Schulden hieraus ---> sozialisiert.

So läufts - auf allen Ebenen hierzulande. Siehe Lohnaufstockung, Verriesterung der Rente und Pflegeversicherung etc...

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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18.05.2011 12:12 Uhr von Pilot_Pirx
 
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Frau Merkel: möchte halt die relative Armut der eigentliche Leistungsträger in Deutschland möglichst nach ganz Europa exportieren.

Sie ist entweder eine knallharte Interessenvertreterin des Kapitals, oder unglaublich dumm und auf jeden Fall handelt sie nicht im Interesse des Volkes.
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18.05.2011 12:56 Uhr von sicness66
 
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Jaaaa: Herrschaft des Kapitals über ganz Europa !!!

Was Napoleon und Hitler nicht geschafft haben, schafft der Kapitalismus auch ohne Krieg. Und alle gucken zu. Es sollte doch eine Schande für jeden Christen sein, dass sie solch eine Frau in ihren Reihen hat.
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18.05.2011 12:59 Uhr von a.berwanger
 
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Dazu kann ich nur eines: an unsere Nachbarn sagen: Die Schweiz machts richtig!!!
Wir Deutschen sind und wurden einfach verarscht und verkauft... wird Zeit dass man sich hier mal wie in Tunesien und Ägypten von diesen Volksbetrügern befreit!
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18.05.2011 13:20 Uhr von :raven:
 
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@a.berwanger: "Wir Deutschen sind und wurden einfach verarscht und verkauft"

Scheint zu stimmen, Stoiber hats im Gespräch ausgeplaudert:
http://ernstderlage.wordpress.com/...
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18.05.2011 14:32 Uhr von Marky
 
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@ephemunch: Ja, so hätten es die hohen tiere wohl am liebsten !
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18.05.2011 16:27 Uhr von ArrowTiger
 
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Vor allem lügt Merkel! Ja, Stammtische bedienen kann Frau Merkel - wundert ja nicht wirklich, war sie doch Sekretärin für Agitation und Propaganda in der FDJ.

Daß ihre Aussagen aber glatt gelogen sind, es sich stellenweise sogar genau gegenteilig verhält, kann man hier nachlesen:

"Die Kanzlerin der Stammtische": http://www.nachdenkseiten.de/...

Auszug:

"Laut OECD beträgt die durchschnittliche Jahresarbeitszeit deutscher Arbeitnehmer 1.390 Stunden. [..] Es gibt kein südeuropäisches Land, in dem die Arbeitnehmer eine geringere Jahresarbeitszeit haben als die Deutschen. In Spanien beträgt die durchschnittliche Jahresarbeitszeit pro Arbeitnehmer 1.654 Stunden, in Portugal 1.710 Stunden, in Italien 1.773 Stunden und Griechenland ist mit 2.119 Stunden sogar unangefochtener Spitzenreiter in dieser Liste.

Ähnlich verhält es sich beim Jahresurlaub und den Feiertagen, auf die Merkel in ihrer billigen Polemik verweist. Nach Angaben des arbeitgebernahen Institut der deutschen Wirtschaft beträgt der gesetzliche Mindesturlaub in Griechenland 23 Tage – hinzu kommen 10 Feiertage. In Spanien beträgt der gesetzliche Mindesturlaub 22 Tage – hinzu kommen 14 Feiertage. In Italien beträgt der gesetzliche Mindesturlaub 28 Tage – hinzu kommen 11 Feiertage. Wenn man also nur den Mindesturlaub und nicht den tatsächlichen Urlaub als Vergleich heranzieht, liegt Deutschland (24 + 10,5) beim Jahresurlaub hinter Spanien und Italien, aber vor Griechenland. Deutsche Vollzeitbeschäftigte haben dank der Tarifverträge jedoch einen durchschnittlichen Jahresurlaub von 29,1 Tagen – addiert man die 10,5 Feiertage hinzu, kommt man zum Ergebnis, dass das exakte Gegenteil von Merkels Stammtischsprüchen zutrifft.

Auch beim Renteneintrittsalter unterscheidet sich Deutschland nur marginal von den südeuropäischen Ländern. Nach Angaben von Eurostat beträgt das effektive Renteneintrittsalter in Deutschland 62,6 Jahre. In Spanien und Griechenland liegt dieser Wert mit 62,0 bzw. 62,3 Jahren nur leicht unter dem deutschen Wert, in Italien liegt er mit 62,8 Jahren leicht über dem deutschen Wert. Wenn Merkel also das Renteneintrittsalter ins Spiel bringt, so meint sie damit eigentlich, dass – wie bei uns mit der Rente mit 67 – auch andere Länder nach deutschem Vorbild die Renten de facto durch ein höheres gesetzliches Eintrittsalter, das weit über dem effektiven Renteneintrittsalter liegt kürzen sollten. Die deutschen Stammtische sollten sich daher nicht über die vermeintlich zu früh in Rente gehenden Südeuropäer aufregen, sondern eher umgekehrt über ihre eigene Regierung, die ihren Bürgern die Renten über die Hintertür kürzt. [...]"

Wird Zeit, daß mal wieder echte Volksvertreter an die Macht kommen, nicht solche Lügner und Betrüger!

)B-/
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18.05.2011 18:43 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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ZEIT: "Merkels Märchen vom faulen Portugiesen": Mittlerweile ein Headliner auf ZEIT-Online.

Siehe --> http://is.gd/...

Zitat des ZEIT-Teasers:
Die Bürger in den Krisenstaaten hätten mehr Urlaub und gingen früher in Rente, behauptet die Kanzlerin. Ein Blick in die Statistik zeigt: Das ist Unfug.

Kaum 2 Stunden später gibt es bereist über 120 - oft umfangreiche - Leserkommentare. Das ist rekordverdächtig für die ZEIT. Das Thema scheint ergo auf äußerst fruchtbaren Boden gefallen zu sein. Wie sehr uns die Kanzlerin belügt, beweist die ZEIT auch prompt mit einer Statistik - noch dazu von der OECD (vom BFM gefördert):

Siehe ---> http://is.gd/...
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18.05.2011 18:57 Uhr von ArrowTiger
 
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@Baron-Muenchhausen: Danke, das ergänzt meine Verlinkung zum Artikel in den Nachdenkseiten ganz hervorragend. Zwar gilt die ZEIT als eher (neo)liberal orientiert (sprich: da hätte ich so einen Artikel eher nicht erwartet), doch wenn selbst diese Zeitung Merkels Lüge anprangert, soll das schon was heißen. Da hat Merkel wirklich einen verdammt großen populistischen Bockmist abgelassen!

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