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Wegen Polizeischikanen: Seouls Prostituierte drohen mit Selbstverbrennung

Bei einer Demonstration von mehren hundert Prostituierten und Zuhältern in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Protestanten. Die Prostituierten versuchten dabei, sich selbst anzuzünden.

Anlass für den Protest waren die in letzter Zeit zunehmenden Polizeischikanen. Immer wieder postierten sich Uniformierte vor Bordellen, um so die Freier abzuschrecken.

Prostitution ist in Südkorea verboten, aber dennoch weit verbreitet.


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WebReporter: pirata
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Protest, Demonstration, Prostituierte, Seoul, Selbstverbrennung
Quelle: www.20min.ch

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.05.2011 08:57 Uhr von Johnny Cache
 
+7 | -1
 
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Gehirntransplantation? Also wenn ich ein Problem mit jemanden habe zünde ich viel vielleicht diese Person an, aber doch ganz sicher nicht mich selbst.
Das was die da abziehen ist ja wie das fliegende Suizidkommando der judäischen Volksfront... "Jetzt haben wir´s ihnen gezeigt!".

[ nachträglich editiert von Johnny Cache ]
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18.05.2011 09:04 Uhr von Afkpu
 
+1 | -6
 
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Moment Inwiefern haben dort Menschen die eine in diesem Land illegale Handlung vornehmen das Recht auf Protest? Dann könnten hier ja auch direkt Pädophile für ihr Recht auf Kinderpornos auf die Straße ge