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FDP-Politikerin will Kindergrundeinkommen

Die Vorsitzende des Familienausschusses des Bundestages, Sybille Laurischk (FDP), macht sich für ein "Kindergrundeinkommen" stark.

Dieses soll an die Stelle von Kindergeld, Elterngeld, Ehegatten-Splitting sowie alle weiteren Kinderzuschläge treten. Aus dem Betrag - jeweils gezahlt pro Kind - könnten Eltern und Alleinerziehende die notwendigen Unterhaltskosten ihres Nachwuchses finanzieren.

FDP-Generalsekretär Christian Lindner hingegen plädiert dafür, das Elterngeld in die Kinderbetreuung zu stecken. Bundesfamilienministerin Kristina Schröder lehnt diesen Vorschlag jedoch ab.


WebReporter: Baron-Muenchhausen
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kind, FDP, Vorschlag, Grundeinkommen
Quelle: www.rp-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.05.2011 14:11 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+4 | -4
 
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Die Spaßpartei ist offenbar dabei, das nächste Wahlkampfpaket zusammenzustellen. Ob Steuersenkung oder Kindergrundeinkommen - irgendwie fehlt der Bezug zum Koalitionspartner. Was solls, am Ende der FDP-Rechnung - soviel ist sicher - wird für die Masse sicher nicht mehr herausgekommen.
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17.05.2011 14:25 Uhr von Katzee
 
+6 | -15
 
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Toll: Dann vermehren sich die Dauer-Sozialhilfeempfänger noch stärker. Billiger kommen sie ja nie an Alko und Kippen.
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17.05.2011 14:43 Uhr von Katerle
 
+6 | -2
 
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überhaupt: das ganze wirrwarr sollte ein ende haben

dazu gehört nicht nur ein grundeinkommen für kinder
sondern wenn schon für alle
dann sieht vielleicht einer mal bei der ganzen sache durch

die fdp haut mal wieder ne idee raus
an deren umsetzung ich jedoch sehr stark zweifle

[ nachträglich editiert von Katerle ]
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17.05.2011 15:11 Uhr von Freggle82
 
+3 | -2
 
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Wieder nur ein neuer Name: für bereits vorhandenes.

Haben die wirklich nichts besseres zu tun als unser aller Steuergeld unnütz zu verprassen?
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17.05.2011 16:49 Uhr von quma
 
+6 | -1
 
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Nur ein Trick um wieder Kürzungen durch die Hintertür den Leuten schmackhaft zu machen.
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17.05.2011 19:35 Uhr von Yoshi_87
 
+4 | -0
 
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Zwei Kinder? Es gab mal eine Zeit da war man mit zwei Kindern auch noch in Deutschland eine kinderarme Familie.

Allein für die "Genetische Beratung" gehörst du weggesperrt. Das ist absolut Menschen verachtend.
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17.05.2011 20:43 Uhr von d.greenleaf
 
+1 | -0
 
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Warum nicht, aber für Erwachsene: bitte endlich auf Negative Einkommensteuer umstellen:
http://de.wikipedia.org/...
Wird natürlich nicht kommen. Politiker macht es einfach Spass die Leute fertig zu machen und Geringverdiener betteln zu lassen.
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18.05.2011 14:41 Uhr von CoffeMaker
 
+1 | -0
 
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Populismus. Man benenne die Leistungen einfach um und schon siehts aus als ob man sich kümmert und hascht Wählerstimmen. Einfach nur Megagrütze.

"Ich bin nachwievor für mehr Sachleistungen, statt Geldleistungen."

Das ist falsch. Damit entmündigst du Menschen nur auf Grund dessen weil sie Harz4 beziehen. Es gibt genug Menschen die Geld verdienen und ihren Kindern aber nichts gönnen nur da kräht kein Hahn danach.

Der Grund warum Leistungen in Geld und nicht in Sachwerten gegeben werden ist einfach das die Menschen den Umgang mit Geld und ihre soziale Verantwortung nicht verlernen sollen und gleichzeitig die schon durch Arbeitslosigkeit extreme psychische Belastung nicht noch verhärten soll.

Ihr seht Arno Dübel und denkt das jeder Harzer sein Geld verraucht und versäuft. Ihr predigt immer gegen Vorurteile und Verallgemeinerung aber ihr benutzt es selbst für Themen die euch passen was vor allem dann noch besonders mies anmutet da es sich gegen das eigene Volk richtet.

Richtig wäre es wenn man die Jugendämter aufstockt und die sich mal richtig um alle Kinder ohne Rücksicht auf sozialen Stand kümmern und dann bei Bedarf einschreiten und entmündigen.
Dieses "nein nein bloß nicht der Penner könnte ja....." oder "blub blub...der Penner versäuft bestimmt das ganze Geld....." ist eingfach nur eine gehässige Denkweise.

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