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Gütersloher Stadtverwaltung setzt Putzfrauen zur Verkehrsüberwachung ein

Die Stadtverwaltung von Gütersloh setzt Gebäudereinigerinnen als städtische Politessen ein. Vorgeschlagen hatte diese Idee eine Unternehmensberatung, die mit der Optimierung der Verkehrsüberwachung beauftragt war.

Zunächst mussten die Frauen geschult werden. Ihnen wurde unter anderem beigebracht, wie man Konflikte löst und alles um das Thema Abschleppen. Für die Kontrolle der Geschwindigkeit werden die Damen nicht eingesetzt.

Dank der neuen Knöllchenschreiber, konnte sich die Stadt Gütersloh über einen Zuwachs der Ordnungsgelder in Höhe von 104.000 Euro freuen.


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WebReporter: Captain-Iglo
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Verkehr, Überwachung, Putzfrau, Gütersloh, Stadtverwaltung
Quelle: www.dnews.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.05.2011 14:00 Uhr von shathh
 
+10 | -1
 
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Gabs schon mal ne Reportage drüber: Ich glaube das war in Osnabrück(?). Da ist die Abzocke dermaßen ausgeartet, dass sich sogar ein Verein gegen selbige gegründet hat.

Da haben die Reporter auch die Fahrerin eines mobilen Blitzers gefragt wer sie sei und wie gut sie ausgebildet wäre.
Ergebnis: (vorher) arbeitslose Hausfrau mit 2-tägiger Schulung.

Und solche Leute sollen unsere Sicherheit überwachen? Nee, sorry.
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17.05.2011 14:16 Uhr von ollilein80
 
+3 | -7
 
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Wer: vernünftig fährt bekommt auch kein Knöllchen, ist doch eine sehr einfache Sache.

Das hat nun wirklich nix mit wegelagerei zu tun.
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17.05.2011 14:39 Uhr von Pils28
 
+9 | -0
 
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Früher stellte man Kaperbriefe aus, heute schickt man den letzten Zeitarbeiter für 5€ pro Std noch Knöllchenschreiben.
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17.05.2011 15:16 Uhr von Mankind3
 
+2 | -4
 
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shathh: Und warum auch nicht? Ich glaube nicht das man ein Studium haben muss um einen Blitzer bedienen zu können.
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17.05.2011 15:35 Uhr von freax
 
+4 | -2
 
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@ollilein: Du bist auch für Vorratsdatenspeicherung, Rasterfahndung etc., richtig? Hast ja nix zu verbergen und deshalb auch nix zu befürchten. In Geschichte haste aber auch nicht aufgepaßt, sonst würdest du so einen Dumfug nicht verzapfen.
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17.05.2011 15:39 Uhr von D4L
 
+4 | -0
 
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@derBelgarath: "Wenn das letzte Knöllchen dann verteilt ist, werden sie feststellen, daß man Parkautomatenzettel nicht essen kann ..."
Schöner hätte man es nicht sagen können!!
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12.04.2012 21:37 Uhr von bigpapa
 
+0 | -0
 
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Wo ein Markt ist: Es gibt Gesetze, wer sich als Führer eines Fahrzeugs dran hält, bekommt auch keine Knöllchen.

Das ist KEINE ABZOCKE sondern GERECHT wenn man erwischt wird.

Wenn sich alle dran halten würden, würde der Markt schrumpfen und keiner würde jammern, und alle ihr Geld für Knöllchen nicht ausgeben müssen :)

Gruß

BIGPAPA

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