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Auch nach 123 Jahren will Scotland Yard keine "Jack the Ripper"-Akten freigeben

Nach einem Bericht des britischen Zeitschrift "Telegraph" will die britische Polizei- und Justizbehörde keine Akten über den Serienmörder "Jack the Ripper" freigeben und zog deswegen auch vor Gericht.

Seit drei Jahren versucht der "Jack the Ripper"-Forscher Tervor Marriott an vier in Leder gebundene Ordner zu gelangen, die 1888 über den Serienmörder zusammengetragen wurden.

Die Behörden blocken die Freigabe mit der Begründung, dass so auch der Name des damaligen Polizeiinformanten bekannt werden würde. Dies würde sich angeblich auch heute noch störend auf das Herankommen an Informationen von solchen Informanten auswirken.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Akte, Freigabe, Scotland Yard, Jack the Ripper
Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com

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17.05.2011 13:02 Uhr von Noseman
 
+73 | -6
 
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Lachhaft: Die Begründung der Behörden.

Das legt eher nahe, dass es Prinz Albert Victor war und dieser Skandal heute noch vertuscht werden soll, um dem Königshaus nicht zu schaden.
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17.05.2011 14:12 Uhr von Aviator2005
 
+46 | -3
 
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Das britische Königshaus ist höchstwahrscheinlich darin verwickelt. Deshalb bleiben die Akten dicht. Man stelle sich vor, der Vater oder ein Onkel der Queen hat was mit der Sache zu tun..... oder Prinz William mit den Genen eines Massenmörders?

Wow, das wär ein Hammer.

Oder es sind Fakten drin, die die Geschichtsschreibung Englangs deutlich (negativ) verändern würde.

Ich schließe mich Noseman`s Kommentar an.

GOD SHAVE THE QUEEN......
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17.05.2011 19:45 Uhr von JesusSchmidt
 
+6 | -1
 
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warum nachrichten aus 2. hand? wenn der telegraph berichtet, sollte der auch als quelle verwendet werden. allemal besser als irgend n drittklassiges blog.
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17.05.2011 21:34 Uhr von Aviator2005
 
+14 | -3
 
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H311dr1v0r ... noch negativer (Deutschland)..? Ja, wir haben Mist gebaut und stehen dazu. Wir haben alles doppelt und dreifach zurück gezahlt, tun es heute noch und in tausend jahren wahrscheinlich auch noch. Wir Schämen uns für unsere Vergangenheit.

Wir sind die KORREKTEN Deutschen!!!!!!!

Die Inselaffen, und da gebe ich H311dr1v0r zu 100% recht, haben tausendmal mehr Mist gebaut als wir.

Wo wir Kolonialherren waren, haben die Deutschen heute noch einen (relativ) guten Ruf. Da wo der Isle-Ape war, herrscht Chaos, Hass, Mord und Totschlag, seit jahrzehnten.

//Sorry wg. diesem Nachtrag, aber ich wollte uns Deutsche mal aus den Schatten schieben. So schlecht sind wir nun wirklich nicht.
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17.05.2011 21:41 Uhr von no_trespassing
 
+1 | -2
 
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Was ist mit der Akte von Michael X? Die Sex-Fotos mit Prinzessin Margaret sind ja von Jason Statham an das britische Königshaus im Bahnhof Tottenham Court Road zurückgegeben worden, nachdem die geile Schnitte Saffron Burrows Schließfach 118 geknackt hatte.

Lord Mountbatten - das Arschloch wollte ich sowieso schon immer mal kennenlernen.

So viel Spaß hatte ich schon seit dem Krieg nicht mehr.

:-P
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18.05.2011 09:18 Uhr von Afkpu
 
+1 | -0
 
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Sofern dieser: Jack The Ripper Forscher ein ähnlich "seriöser" Wissenschaftler ist wie die unzähligen durch Dan Brown (der sich in den Hintern beissen wird, weil aus seinem literarisch-unterhaltsamen Werk so viele Verschwörungstheoretiker Nahrung bezogen), erzeugten Vatikan Forscher verstehe ich das.

Wenn ihr in den Vatikan geht und sagt "hey zeigt mir eure Urkunden" werdet ihr die selbsverständlich niemals in die Hand bekommen, weil solche Materie nicht gerade unempfindlich ist. Wer aber, wie ich denke auch in diesem Fall, mit einem begründeten Interesse der seriösen Wissenschaft (und damit meine ich nicht Grenzwissenschaften á la Jack the Ripper war ETS Großmutter), bekommt sehr leicht Zugang. An meinem Institut arbeiten derweil 3 Personen die für verschiedene Angelegenheiten, auch bereits vor ihrer Habil. im Vatikanischen Archiv Zutritt erlangten
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18.05.2011 10:01 Uhr von Johnny Cache
 
+3 | -0
 
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Gestern und heute Es ist anhand dieses Beispiels schon schön zu sehen wie sehr sich Verbrechen im letzten Jahrhundert geändert hat.
JtR hat gerade mal eine Handvoll Prostituierte ermordet und ist heute noch bekannt wie ein bunter Hund, während heute bei einer vergleichbaren Tat nach ein paar Jahren kein Hahn mehr danach krähen würde.

Der Konkurrenzdruck ist heute so groß daß man selbst bei einem Amoklauf mit weniger als 20 Toten gar nicht erst anzufangen brauch. Unverständlich daß sich immer noch manche die Mühe machen...
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18.05.2011 13:54 Uhr von ownage77
 
+2 | -0
 
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Verwicklung: Natürlich ist das Britische Königshaus darin verwickelt.
Ansonsten wären die Akten längst freigeben worden.

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