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Berlin: Imageverbesserung der Ordnungsämter geplant

Gestern stellten der Innensenator Ehrhart Körting und der Ordnungsstadtrat von Tempelhof/Schöneberg Oliver Schwork ein Konzept vor, das dazu dienen soll, das Image der Ordnungsämter dahingehend zu verbessern, dass deren Mitarbeiter nicht nur zum "Knöllchen schreiben" da sind.

Die Verwaltung hofft auf mehr Sympathie, die Kritiker vermuten, dass dieses Vorhaben scheitern wird, weil Theorie und Praxis auch hier nicht zusammen passen werden. In der Praxis stehen die Ordnungsämter nach wie vor in der Kritik.

Ob es nun um den Hundekot geht oder zugeparkte Fahrradwege, meistens können die Ordnungsämter den gestellten Ansprüchen nicht gerecht werden. Deswegen hat man sich Imagewerbung in Form von Faltblättern, Plakaten oder Werbespots im Kino ausgedacht.


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WebReporter: Klassenfeind
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Werbung, Image, Ordnungsamt
Quelle: www.tagesspiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.05.2011 12:44 Uhr von Pils28
 
+8 | -0
 
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Hilfsbullen als ABM Maßnahme und Anschaffen gehen: fürs Kommunalsäckel. Was anderes sind die doch wirklich kaum. Ist ja gut zu kontrollieren, ob Rettungswege freigehalten werden und Kaugummis auf den Gehweg spucken finde ich auch nicht so prall. Aber was da in Pseudobullenuniform auf das arme Volk losgelassen wird, ist nun wirklich manchmal unerträglich.
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17.05.2011 13:54 Uhr von Actraiser
 
+6 | -0
 
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zu fett für den sporttest? für mich sind das immernoch fette möchtegern bullen die anderen den tag vermiesen.
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17.05.2011 14:02 Uhr von hohesC
 
+3 | -1
 
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es gibt immer was zu meckern: wenn sie was machen, ist es schlecht,
machen sie nichts, dann erst recht.

:D

[ nachträglich editiert von hohesC ]
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17.05.2011 14:07 Uhr von Maestro
 
+1 | -3
 
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@pils: armes volk. Ich piss mich weg vor lachen
Ja am besten alles weg Polizisten, gerichte,ordnungsämter, politiker, banken, usw.
Alle Macht wieder dem Volk der da kacken oder pinkeln kann wo er lust hat und auch jeden auf die nase haut wenn er will und es verträgt.

war schon immer fan der steinzeit
Ich bin dabei
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17.05.2011 14:15 Uhr von sicness66
 
+1 | -4
 
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Pro Ordnungsamt: Es gibt lächerliche Anordnungen, keine Frage. Aber noch lächerlicher sind die, die glauben, weil sie es lächerlich finden, sich drüber hinwegsetzen zu dürfen.

Der Deutsche neigt zu Ordnung und Sauberkeit, will sich aber in seinen Persönlichkeitsrechten nicht reinreden lassen wenn es um seine Freiheit geht.
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17.05.2011 15:11 Uhr von Pils28
 
+4 | -0
 
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@Maestro: Versteh mich nicht falsch, ich bin auch der Meinung, dass Leute, die die Funktion eines Mülleimers nicht kennengelernt haben, den Schritt zur Zivilisation verpasst haben. Geht mir auch weniger um das theoretische Aufgabenfeld des Ordnungsamts. Dieses ist vor Allem in größeren Städten sehr wichtig. Es geht mir viel mehr darum, was für Gestalten dort teils arg unverhältnismäßig und was schon schikanierend ihren Dienst verrichten.
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17.05.2011 15:31 Uhr von freax
 
+3 | -1
 
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Also ich: lasse solche Typen einfach auflaufen. "Sie wollen meine Papiere sehen? Ok, dann zeigen sie mir erstmal ihre... Das soll ich ihnen abnehmen, das kann man auch selber drucken. Wenn sie was von mir wollen rufen sie die richtige Polizei, sonst geh ich jetzt".

Einmal wollte einer handgreiflich werden, weil ich ihm meinen Ausweis nicht zeigen wollte. Da habe ich dann die Polizei angerufen, auf einmal war der ganz klein mit Hut, Anzeige gabs trotzdem.

Und nur zum klarstellen, wenn die ihren Job richtig machen, habe ich nichts dagegen. Leider ist es aber anscheinend normal, die eigenen Kompetenzen zu überschreiten, weil es bequemer ist als immer die Polizei zu rufen. Und wenn sie Akzeptanz wollen, dann sollen sie freundlich sein und einen nicht direkt anblöken, dann schalte ich auf stur.
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18.05.2011 07:57 Uhr von chaotiker1
 
+3 | -0
 
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@Maestro: Die meisten geben das Gehirn doch bei Dienstantritt ab. Stur nach Vorschrift falsch geparkte Autos mit Knöllchen versehen, denn der Autofahrer ist meist weit weg und macht keinen Ärger.
Ich seh das hier mehrfach pro Woche. Im Wendekreis vor unserem Haus werden die Falschparker ticketiert. Aber an die Jugendlichen, die gerade mal gute 50 Meter weiter auf einem großen Kinderspielplatz rumgrölen, pöbeln, randalieren, saufen und teilweise sogar in aller Öffentlichkeit kifffen trauen sie sich gar nicht erst ran. Und den vielleicht etwas größeren Typen, dessen Rottweiler ihnen fast auf die Schuhe ka..., lassen sie mal auch lieber in Ruhe. Könnte ja sein, das der wütend wird. Und Abends trauen sie sich gar nicht erst her.
Ich habe nichts gegen Ordnung , Recht und Regeln, aber diese Herrschaften gehen meist den Weg des geringsten Widerstands. Von mir aus sollen sie falschparker aufschreiben, aber dann sollen sie sich auch mal um andere Dinge kümmern, wie z.B. ganze Horden von renitenten Rotlichtsündern auf dem Rad.

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