17.05.11 11:33 Uhr
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Philips bringt bald erste LED-Birne auf den Markt, die 75 Watt entspricht

EnduraLED A21, so heißt die LED-Birne, die Philips voraussichtlich im vierten Quartal auf den Markt bringen will.

Die Birne erreicht mit ihren 17 Watt ungefähr 1.100 Lumen, was ca. der Lichtausbeute einer 75 Watt-Glühbirne entspricht.

Ganz billig wird die LED-Birne wohl aber nicht werden. Sie soll über 25 Euro kosten und eine Lebensdauer von 25.000 Stunden haben.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: LED, Watt, Philips, Birne
Quelle: de.engadget.com
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.05.2011 11:42 Uhr von Klassenfeind
 
+3 | -6
 
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25 € für eine Birne !!??? Ihr habt doch wohl nen knall, oder was ..!!!
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17.05.2011 11:53 Uhr von Pils28
 
+5 | -0
 
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Damit ist das für 1100 Lumen und ansprechender: Optik ein durchaus günstiger Vertreter der LED Glühbirnen. Die kosten sonst gerne mal an die 50€. Aber schön, dass bereits ein Ende des Quecksilberwahnsinns zu sehen ist!
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17.05.2011 11:54 Uhr von nostrill
 
+6 | -0
 
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aber: dafür hält die halt auch länger. normale glühbirnen liegen doch glaube ich bei ca 1000h und die spardinger bei ca 10000h. Wenn die hier gleich 25000h hält....und vermutlich auch gleich beim einschalten hell ist und viel weniger energie verbraucht. außerdem, wenn die mal aufm markt sind wird der preis sicher auch sinken. diese ***** energiesparteile bekommste ja auch nicht grade geschenkt.
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17.05.2011 12:46 Uhr von lina-i
 
+1 | -0
 
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Für die Umwelt ein gewaltiger Vorteil Nur haben die LED-Leuchtkörper auch einen Nachteil:

Das Lichtspektrum besteht nur aus einer Kombination von wenigen Wellenlängen, weshalb das Licht zwar weiss erscheint, viele Farben aber anders aussehen als bei natürlichem Licht oder dem Licht herkömmlicher Glühlampen.

Daher wird gerade in Wohnräumen die Halogenlampe nicht so schnell vertrieben werden können.
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17.05.2011 13:11 Uhr von falkz20
 
+1 | -0
 
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@ lina-i: die normalen energiesparlampen sind auch keine vollspektrumlampen. also kann das nicht als nachteil der led technik gelten.
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17.05.2011 13:30 Uhr von Phyra
 
+1 | -0
 
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@lina-i das ist so nciht richtig, LEDs haben zwar ein recht kleines spektrum, aber wie falkz schon sagte ist das bei energiesparlampen auch so, der große unterscheid aber ist, dass man bei LED-lampen das Spektrum wesentlich leichter aendern kann als bei normalen derzeit vertriebenen Lichtquellen.
Es gibt sogar schon LED Lichtquellen die exakt das sichtbare Spektrum des tageslicht nachbilden, was ja wohl fuer den Menschen die gesuendeste beleuchtung ueberhaupt waere :)

[ nachträglich editiert von Phyra ]
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17.05.2011 13:31 Uhr von Delios
 
+2 | -1
 
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gibt kein Glühobst :P
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17.05.2011 18:24 Uhr von Jaecko
 
+1 | -0
 
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25 EUR geht doch. Dafür, dass man das Ding dann vermutlich nur 1x in seinem Leben kauft. Lebensdauer wird mit 25.000h angegeben. Die "Lebensdauer" bei LEDs ist allerdings nicht die Zeit, bis das Ding hin ist, sondern bis die Helligkeit auf 80% abgefallen ist.
D.h. wenn die Funzel z.B. in nem Treppenhaus 2h am Tag leuchtet, hat man nach 34 Jahren immer noch 80% Licht.

Ausserdem: Mal selber ausrechnen, nach welcher Zeit sich das Ding im Vergleich zu ner normalen Glühdraht-Lampe rechnet.

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