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Köln: Gestorbener Hundebesitzer wurde von seinen zwei Hunden gefressen

In einem Mehrfamilienhaus in Köln wurde ein Herrchen von seinen beiden Rhodesian Ridgebacks teilweise aufgefressen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft war der Mann wahrscheinlich vor zwei Wochen an einem Schlaganfall gestorben.

Da der 48-Jährige mit den Tieren allein lebte, merkte zunächst niemand, dass der Mann nicht mehr lebte. Erst die Tochter informierte die Polizei, weil ihr Vater tagelang nicht ans Telefon ging.

Der Hunger der beiden Hunde muss so groß gewesen sein, dass sie den Mann nicht mehr als ihr Herrchen erkannten, sondern nur noch als Nahrung. Die Tiere wurden zunächst in einem Tierheim untergebracht.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Köln, Hund, Tier, Hundebesitzer
Quelle: www.bild.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.05.2011 07:24 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+25 | -18
 
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Die hatten ihren Besitzer eben zum Fressen gern´, sagt man da glaub´ ich auf gut Deutsch.
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17.05.2011 08:35 Uhr von Seridur
 
+54 | -2
 
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ja tz: was sollen die hunde denn sonst machen? eine pizza bestellen? natuerlich essen die irgendwann in der not alles
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17.05.2011 08:44 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+2 | -30
 
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17.05.2011 08:57 Uhr von E10-Gegner.de
 
+21 | -0
 
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Hunde: Man darf halt nie vergessen, dass Hunde Raubtiere und Fleischfresser sind!

Mein Beileid auch für die Angehörigen des Mannes. 48 Jahre ist nun wirklich kein Alter für einen Schlaganfall :-(
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17.05.2011 10:55 Uhr von gofisch
 
+11 | -2
 
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@e10-gegner: warum du jetzt die raubtierkeule schwingst...^^

tun auch menschen in der not und andere tiere auch. hunger und überlebenswille sind sehr starke überwindungsmotivatoren. wenn man dazu noch rechnet, dass ein verstorbener ziemlich schnell nicht mehr nach herrchen riecht. ich wette, die hunde hätten auch lieber ne dose chappi gehabt.
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17.05.2011 11:12 Uhr von E10-Gegner.de
 
+5 | -2
 
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@ gofisch: Ich schwinge keine Raubtierkeule, sondern nenne Tatsachen.

Einem Hund ist relativ egal, ob sein Fleisch aus der Dose kommt oder in Form eines Menschen (=Beute) am Boden liegt.

Oder meinst du, die Hunde dachten sich sowas wie: "Hmm, eigentlich dürfen wir den nicht essen. Aber wir haben keine Hände, um mit dem Dosenöffner die Chappi- Dose zu öffnen und McDonalds hat auch schon zu."?

Ein Hund ist und bleibt ein Raubtier. Leider vergessen das immer einige, vor allem Hundebesitzer...
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17.05.2011 11:16 Uhr von bodensee1
 
+4 | -0
 
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hmm denke da an die Menschen vom Flugzeugunglück: die mussten auch die anderen, Toten Passagiere, zum überleben essen. Der Überlebenswille ist halt mal stärker.....

Die Hunde konnten jedenfalls nicht anders....

[ nachträglich editiert von bodensee1 ]
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17.05.2011 11:25 Uhr von DjMcFlurry
 
+2 | -2
 
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Und die Tochter? Vielleicht sollte man bevor man über die Hunde nachdenkt mal besser die Rolle der Tochter hinterfragen, diese hat ihren Vater laut der Quelle erst nach 2 Wochen gefunden! Ist wieder so ein typischer Fall wo Menschen in einem Mehrfamilienhaus wochenlang nicht auftauchen, keiner hört was, keiner sieht was...und keiner macht sich Gedanken.
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17.05.2011 11:54 Uhr von mokzumquadrat
 
+6 | -0
 
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die hunde, die ich kenne: hätten erstmal tagelang gejault.
dass das keiner mitbekommen hat wundert mich
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17.05.2011 14:41 Uhr von jens3001
 
+1 | -0
 
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E10-Gegner: Hunde sind natürlich Raubtiere. Aber was hat das mit der Story zu tun?

Zu essen ist ein natürlicher Überlebensinstinkt. Glaub nicht das sonst friedfertige Vögel, Kaninchen, etc. anders reagiert hätten.

Mir gefällt nicht wie du hier im Subtext Hunde hinstellst. Es suggeriert, das ein Hund von Grund auf gefährlich ist.
Hat aber weder was mit der News zu tun, noch stimmt es.

Hunde werden seit Jahrtausenden vom Menschen domestiziert. Keiner der üblichen Haustier-Hunde ist noch so sehr ein "wildes Raubtier" das er grundsätzlich gefährlich (im Sinne von rein Instinktgetrieben) wäre.

Aber ich gebe dir in sofern Recht, als das Hunde zu oft als Schosstierchen angesehen und zu selten mit Respekt behandelt werden.

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