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ZDF berichtete in "Terra X" über eine geheimnisvolle Kelten-Festung

Am Sonntag sahen um 19.30 Uhr über 4,6 Millionen Zuschauer die beliebte ZDF-Reihe "Terra X". Unter anderem wurde über den 668 Meter hohen, auf der schwäbischen Alb gelegenen Berg Ipf berichtet. Auf diesem Berg befand sich einst die Residenz eines Keltenfürsten.

Prof. Rüdiger Krause von der Uni Frankfurt beschäftigt sich schon seit Jahrzehnten mit diesem Berg. Der Archäologe sagte, dass dort schon vor 3.000 Jahren Menschen lebten. Doch wer diese Menschen waren, weiß heute niemand mehr.

600 vor Chr. kamen dann die Kelten und errichteten eine große Holzburg mit großen Wällen. In der Nähe der Festung entstand mit 10.000 Einwohnern die damals größte Ansiedlung nördlich der Alpen. Vor ca. 2.000 Jahren wurde alles von den damaligen Bewohnern aufgegeben.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: ZDF, Sendung, Archäologie, Festung, Kelten
Quelle: www.bild.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.05.2011 09:00 Uhr von shathh
 
+15 | -4
 
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Das ist ja sehr interessant: Aber warum eine News dazu?
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17.05.2011 09:12 Uhr von MC_Kay
 
+12 | -3
 
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Wo ist jetzt die News? Was soll das bitte sein?
Das ist keine News, sondern eine Wiederholung des Inhaltes einer Dokumentation!
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17.05.2011 09:41 Uhr von Klassenfeind
 
+4 | -1
 
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Das ist schon Interesant ! Da hat die Wissenschaft noch einiges zu erforschen.
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17.05.2011 09:51 Uhr von Afkpu
 
+1 | -3
 
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gut dass keine: genauen ortsangaben gemacht wurden.. sonst tanzen wieder dutzende laien mit metalldetektoren an und zerstören unwiderruflich fundumstände. und wenn die polizei gerufen wird reden sie sich damit raus, dass sie nur neuzeitliche gegenstände suchen (in dem fall ist private sondengängerei erlaubt), allerdings nicht wenn man sich auf einem solchen gebiet aufhält....
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17.05.2011 10:07 Uhr von W.Marvel
 
+5 | -1
 
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@Afkpu: Geographische Lage 48° 52? 14? N, 10° 21? 23? O

Sorry, aber das auf dem Ipf ehemals eine Keltenfestung stand, ist bereits seit dem 19 Jahrhundert bekannt und seine Lage archäologisch Interessierten natürlich ebenfalls. Auch wird man mit Metalldedektoren dort nichts mehr finden können.

[ nachträglich editiert von W.Marvel ]
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17.05.2011 10:09 Uhr von Afkpu
 
+1 | -3
 
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über mir: wenn du wüsstest was man bei ausgrabungsstätten aus dem 19. jahrhundert teilweise noch finden kann, damals waren die methoden und auch die schwerpunkte ganz anders. des weiteren bieten moderne prospektionstechniken ebenfalls sehr sehr gute erfolgsaussichten. solche stätten kann man dementsprechend rein theoretisch nochmal komplett aufrollen.. wenn die landesämte für denkmalpflege denn die mittel hätten.... außerdem bin ich mir bewusst, dass man mit googel sehr schnell die lage herausfindet, ich fand nur gut, dass man sie nicht sofort in die news hereingesetzt hat
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17.05.2011 11:27 Uhr von Klecks13
 
+2 | -0
 
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@ Afkpu: Es ist ja nicht so, dass dort seit dem 19. Jh. nicht mehr geforscht würde ;-)

Ipf ist nach Manching die bekannteste Keltensiedlung inDeutschland. Dort noch nach einen "Schatz" zu suchen, dürfte ziemlich frustrierend sein.. ;-)
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18.05.2011 11:03 Uhr von Ruthle
 
+2 | -0
 
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Ipf-Naturschutzgebiet: ich bin in Bopfingen geboren und aufgewachsen. Der Ipf ist unser Hausberg! (668m) Auf dem Ipf kann man nichts finden. Der ist komplett mit Heidegras bewachsen. Wenn man Glück hat, findet man etwas in den Maulwurfshügeln^^. Graben ist dort verboten. Rüdiger Krause bekam mal die Erlaubnis, eine kleine Grabung durchzuführen. In der Nähe vom Ipf wurden die Gräber von Keltenfürsten gefunden und ausgegraben. Auf den Äckern aussenrum kann man Artefakte finden. Mit Sonden ist natürlich verboten, aber Scherben und keltische Perlen sind auch was Schönes.
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18.05.2011 11:51 Uhr von Ruthle
 
+1 | -0
 
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Ipfmesse: Zu empfehlen ist die "IPFMESSE" diesmal vom 08.07.11-12.07.11 in Bopfingen am Ipf. Früher war die Messe auf dem Ipf, deswegen "Ipfmesse". Eins der größten und schönsten schwäbischen Volksfeste. Das Feuerwerk hört sich immer ganz toll an zwischen dem Ipf, Sandberg und Ruine Flochberg. Der Ipf ist schon was besonderes. Als Kind dachte ich immer, er sei ein Vulkan, wegen der Form. Von einer Seite sieht er aus, wie ein umgestürzter Pudding ^^

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