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Elektroautos: Erste Ideen zum "Regierungsprogramm E-Mobilität" bekannt

Gerüchte gab es längst, nun scheint der Bund mit einer staatlichen Förderung für Elektroautos Ernst zu machen. Erste Punkte und Ideen zum Regierungsprogramm E-Mobilität sind durchgesickert.

Wichtigster Punkt: Autos, die weniger als 50 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen, sollen zehn Jahre von der Kfz-Steuer befreit werden - was ergo auch andere alternative Antriebe einschließen könnte.

Außerdem könnte eine Extra-Kfz-Versicherung unnötig sein, im Gespräch ist das Wechselkennzeichen für E-Autos als Zweitwagen. Im Straßenverkehr sollen ebenfalls Vorteile locken, schließlich will der Bund seinen Fuhrpark modernisieren.


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WebReporter: DP79
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Bundesregierung, Elektroauto, Förderung, Mobilität
Quelle: www.green-motors.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.05.2011 06:39 Uhr von DP79
 
+6 | -0
 
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Mmh, mal sehen, was von der Meldung wirklich so kommt, schreien hört man die Leute jetzt schon. Aber mal ernsthaft: Besser deutsche Steuergelder bleiben in Deutschland, als wieder irgendwo in Afghanistan oder sonst wo zu versickern - ist jedenfalls meine Meinung.
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17.05.2011 09:35 Uhr von Johnny Cache
 
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Vorteile im Straßenverkehr? Sorry, aber irgendwo hört der Spaß dann wirklich auf. Aber ich freue mich schon auf den ersten Fall in dem ein Auto mit leerem Akku die Busspur blockliert. ;)
Es ist eine Sache diese Fahrzeuge zu fördern, aber konventionelle Fahrzeuge im Straßenverkehr offensichtlich zu benachteiligen wird dem Image von e-Autos sicher nicht helfen.

Maßnahmen sollten hintenrum erfolgen und nicht auf den Straßen ausgetragen werden. Es ist ja nicht so daß die meisten Leute nicht gerne ein leiseres und sparsameres Fahrzeug fahren würden, aber was hilft es wenn mans ich das ganze nicht leisten kann? Wie immer wird das auf dem Rücken derer ausgetragen die gar keine Wahl haben.
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17.05.2011 18:01 Uhr von mkraus71
 
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Genial!? Wo wollen wir eigentlich den ganzen Strom hernehmen, wenn die Leute auf Elektroautos umsteigen sollen? Durch die geplante Abschaltung unserer Kernkraftwerke wird der Saft doch eh schon knapp und muß im Ausland eingekauft werden! Und wie wird der dort produziert? Doch wohl größtenteils mit Atomkraft und Kohle?! Ne also Elektroautos sind ja wohl nicht die Lösung!
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17.05.2011 20:39 Uhr von Johnny Cache
 
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@mkraus71: Elektro ist definitiv die Zukunft, die Frage ist lediglich die Stromversorgung. Am geschicktesten wären immer noch Brennstoffzellen und Wasserstoff, welchen man durchaus auch zuhause erzeugen könnte. Aber bis das irgendwann mal serienreif ist werden sicher noch einige Jahre oder eher Jahrzehnte ins Land ziehen.

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