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Britisches Haushaltsloch soll durch Weinbestände der Regierung gestopft werden

Die britische Regierung besitzt einen ziemlichen wertvollen und alten Weinbestand. Im Keller des Londoner Lancaster House lagern teure Tropfen wie ein Château Latour, der bis zu 11.500 Euro pro Flasche kostet.

Nun erwägt die Regierung jedoch einen Teil ihres Weinbestandes zu verkaufen, um so das horrende Haushaltsdefizit ein wenig zu stopfen.

Fraglich ist jedoch, ob das so einfach geht, denn die Weine sind Geschenke von anderen Staatsoberhäuptern und ein Verkauf könnte zu diplomatischen Verwicklungen führen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Verkauf, Wein, Bestand, Haushaltsloch
Quelle: www.sueddeutsche.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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16.05.2011 16:18 Uhr von no_trespassing
 
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Bringt das so viel? Wenn das Zeug weggesoffen ist, ist es weggesoffen.
Sollen lieber ne große Party machen.

Ich erinnere mich noch an eine Szene aus Stan Becker mit Heinz Hoenig, wo der eine Flasche 39er in der Hand hält und dann hinter sich wirft mit den Worten: "Säuft ja doch kein Schwein!" :-)

Zu GB Haushaltsloch: Es gibt sinnvollere Wege das Loch zu stopfen als solche Kinkerlitzchen. Bloß will man an die fetten Brocken nicht ran.

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