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Bayern: Bischof Müller untersagt einem Katholiken sein Buch in der Kirche vorzustellen

Der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller gilt als Hardliner in der Katholischen Kirche und auch seine neueste Aktion unterstreicht dieses Image.

Müller hat einem Katholiken untersagt, dessen neues Buch in der Kirche vorzustellen. Der Autor Hans Maier wollte aus seiner Autobiographie "Böse Jahre, gute Jahre" in kirchlichen Gebäuden lesen, doch der Bischof hat etwas dagegen.

Grund für den "Herauswurf" eines Katholiken aus der Kirche ist die positive Einstellung Maiers zum Thema Schwangerschaftskonfliktberatung. Bischof Müller will offenbar unbedingt eine erneute Diskussion zum Thema Abtreibung und Kirche verhindern.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Buch, Kirche, Regensburg, Bischof, Bischof Müller
Quelle: www.sueddeutsche.de
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.05.2011 13:06 Uhr von JagdSieAlle
 
+6 | -15
 
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der Bischof: ist ein Hardliner - auch wenn manches übertrieben scheint, er hat seine Linie.
Und weil ihn die Grünen nicht mögen, ist der mir somit symphatisch, die Klugschwätzer haben Angst vor solchen Persönlichkeiten.
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16.05.2011 13:14 Uhr von Alice_undergrounD
 
+9 | -5
 
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leute es ist die kirche: man sucht beim militär auch keine pazifisten, in der öko-bewegung keine atomkraftwerksbetreiber und eben bei der kirche keine weichgespülten säkularisierten hobby-protestanden mit doppeltem nachnamen
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16.05.2011 13:18 Uhr von Polyhymnia
 
+8 | -7
 
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Endlich mal ein echter Mann, kein Waschlappen: Er verpfändet sein Leben an eine Institution die an Zauberer und Geister glaubt und möchte Diskussionen zu ihm unliebsamen Themen verhindern - und zwar durch Ausnutzen seiner Machtposition, nicht durch Argumente.

Ein tolles Vorbild, endlich mal jemand der nicht wie die Grünen eine öffentliche Diskussion sucht sondern der einfach eine Meinung hat und sie bis zum Tod unbeirrbar behalten wird.

[ nachträglich editiert von Polyhymnia ]
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16.05.2011 17:15 Uhr von DerMaus
 
+2 | -1
 
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Was für ein Vollidiot! Ohne das Verbot wäre der Vorfall höchstens in der Lokalpresse behandelt, mit dem Verbot wird es auf einmal deutschlandweit interessant.
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16.05.2011 23:03 Uhr von mokzumquadrat
 
+0 | -0
 
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naja da die katholische kirche in den letzten jahren kaum an ansehen verloren hat, kann sie ruhig mit ihrer weltverschlossenheit weitermachen...
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17.05.2011 03:37 Uhr von Hexe_123
 
+3 | -0
 
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buchvorstellung in der kirche? was soll den der quatsch? kommt als nächstes der staubsaugervertreter, der sich darüber beschwert dass er den altar nicht öffentlich wirksam absaugen kann?

ich halte zwar nicht viel von der kirche und ihrem bodenpersonal, aber sowas hat an einem ort, an dem menschen beten und hoffnung schöpfen wollen, nichts verloren.
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17.05.2011 10:58 Uhr von Floppy77
 
+0 | -1
 
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Umso mehr: Frauen ihre Kinder abtreiben, umso weniger Knaben gibt es später im Chor zu verführen...
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17.05.2011 12:20 Uhr von Earaendil
 
+1 | -1
 
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Wie kann man denn so dreisst sein,und ein solches Buch in der Kirche vorstellen wollen?
Das ist doch ganz klar eine Provokation!
Es gibt in dieser Kirche garkeine Diskussion über Schwangerschaftsabbrüche.Es wurde noch vor kurzem bekannt gegebne,dass sich in der Hinsicht nichts ändern wird,egal wieviele Leute meckern oder aus der Kirche austreten.
Immer diess Herrumgehacke auf Religionen...es wird doch niemadn verpflichtet zu glauben oder diesem Glauben anzugehören.
Auch das dumme Geschwätz wie von Floppy...sorry,aber das ist billig!Hast du ne Ahnung , wieviele karitative Einrichtungen von den Kirchen am Leben gehalten werden?Kindergärten,Altenheime,Schule usw... da würd der Staat aber arm aussehn,wenn das alles nur noch von staatlicher Seite finanziert und verwaltet werden müsste.
Also tut nicht so,als wären das alle Perverse..man kanns auch übertreiben.

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