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Spuren von Drogen bei Kindern aus Methadon-Haushalten nachgewiesen

In Bremen sind Jugendbehörden auf ein Problem aufmerksam geworden, von dem befürchtet wird, dass es ein bundesweites Problem sein könnte. In Haarproben von Kindern, die in Haushalten von drogenabhängigen Eltern leben, wurden Spuren von Drogen gefunden.

Bereits Mitte 2010 wurde bei einem angeordneten Reihentest bei 41 von 51 Kindern Spuren von Drogen in verschiedenen Konzentrationen gefunden. Die Kinder lebten in sogenannten "Methadon-Haushalten". Eine gezielte Verabreichung von Drogen konnte aber in keinem Fall nachgewiesen werden.

Bisher wurden in Bremen 17 Kinder deswegen aus ihren Familien genommen. Bei der Ende Mai stattfindenden Jugend- und Familienminister-Konferenz soll das Thema mit auf der Agenda stehen.


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WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Droge, Haushalt, Methadon
Quelle: www.focus.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.05.2011 07:23 Uhr von Klopfholz
 
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Wie kann es sein, dass diese Problematik erst 2010 festgestellt wurde? Es will mir doch keiner erzählen das da nicht schon eher mal etwas gewesen ist.
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16.05.2011 09:45 Uhr von Earaendil
 
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Ich weiss nicht,wie es bei Methadon aussieht,aber auf LSD und ein paar andere chemische Drogen trifft zu,dass sie über die Haut aufgenommen werden können.Meint: Nimmt eine verschwitzte,auf LSD rumhampelnde Mutter ihr Kind in den Arm und berührt seine Haut , nimmt das Kind automatisch ein Teil der Stoffe auf. Das macht es nicht gleich high,aber ich kann mir vorstellen,wenn das mit Mathadon auch funktioniert, dass die Kinder ständig einen leichten Spiegel von eben jenem Stoff haben.Das muss nicht heissen,dass die Kinder DRogen von ihren Eltern bekommen oder diese für die Kinder sonstwie zugänglich sind.Das bedeutet nur,dass sowohl Ärzte als auch die Eltern versagen.

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