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Hausärzte in den USA mit neuer Behandlungsmethode: Zehn Patienten gleichzeitig

In den USA wurden Pilotstudien mit Hausärzten durchgeführt, bei denen zehn Patienten mit der selben Krankheit wie beispielsweise Diabetes, Bluthochdruck oder Morbus Parkinson auf einmal behandelt werden.

Die Behandlung verläuft nach einem ähnlichen Schema wie die Gruppensitzungen bei Psychotherapien. Durch die Massenbehandlung erlangen die Ärzte neue Erkenntnisse über die Krankheiten und die Patienten können sich mit anderen Patienten über ihre Krankheit austauschen.

"Manche Patienten beherzigen wichtige Ratschläge zum Umgang mit der Krankheit im Alltag sogar eher, wenn sie von Leidensgenossen und nicht vom Arzt kommen", erklärt Hausarzt George Whiddon aus Florida. Das Konzept hat bisher riesigen Erfolg.


WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: USA, Studie, Arzt, Krankheit, Behandlung
Quelle: www.welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.05.2011 21:20 Uhr von Pils28
 
+7 | -1
 
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Diese Gruppensitzungen bei: Hausärzten gibt es bei deutschen Hausärzten schon seit etlichen Jahren. Kenne das zum Beispiel für Diabetes, dass es abends beim Hausarzt eine Gruppenfortbildung für Patienten gibt.
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15.05.2011 21:21 Uhr von Armchair
 
+12 | -2
 
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wenns nur bei nicht-ansteckenden Krankheiten bleibt ganz gute Idee.
Trotzdem klingts irgendwie nach Sparmaßnahme
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15.05.2011 21:23 Uhr von Rififi
 
+4 | -2
 
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Mall Nachgedacht: Auf den ersten Blick eine interessante Idee um die Arztkosten pro Patient zu senken. Nur kann ich mir nicht vorstellen, dass die Behandlunsqualität wie wir sie kennen mit dieser Methode erreicht werden kann. Wie sieht der Datenschutz aus, jeder der Teilnehmer kennt vom andern nun die Krankheit - sehr heikel. Und ich kann mir nicht vorstellen wie Untersuchungen an Brust oder im Genitalbereich aussehen sollen, Steckt jeder der Patienten hinter einem Vorhang für die Untersuchung, oder können die sich gegenseitig sehen?

@Pils28 - Im Artikel schreiben Sie Behandlung und nicht Fortbildung, Diese kenne ich auch als "Diabetiker"

[ nachträglich editiert von Rififi ]
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15.05.2011 23:16 Uhr von Mario1985
 
+5 | -0
 
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Rififi: der Datenschutz ist heutzutage schon unzureichend beim Arzt

In der Regel weiß ich von dem jenigen der vor mir sich an der Anmeldung anmeldet was ihm fehlt weswegen er/sie beim Arzt ist und wie sein/ihr Name ist. Weil zu laut gesprochen wird, oder weil eben kein Abstand gefordert wird oder eben weil zu unsensibel mit den Daten umgegangen wird. Rein hypothetisch hätte ich schon 2 Telefonnummern von hübschen Frauen beim Arzt abstauben können.... Von daher Datenschutz wird schon heute mit Füßen getreten...
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16.05.2011 00:47 Uhr von Alice_undergrounD
 
+1 | -0
 
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bei grippe is das bestimmt gut: da kannman als patient gleich noch bis zu 9 andere erreger gratis testen :)

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