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"Star Trek"-Trikorder: Zehn Millionen Dollar für Gewinner des Erfinderwettbewerbs

Wer es schafft, den legendären "Star Trek"-Trikorder nachzubauen, für den sind zehn Millionen Dollar als Preisgeld ausgesetzt.

Mit dem Trikoder aus der Serie "Raumschiff Enterprise" scannte Weltraumarzt Leonard McCoy den Gesundheitszustand von verletzten oder kranken Personen.

Nun will die X-Prize-Stiftung einen Erfinderwettbewerb starten. Mit dem Preisgeld soll dann später ein Prototyp finanziert und gebaut werden.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Star Trek, Wettbewerb, Erfinder, Preisgeld, Gesundheitszustand
Quelle: www.express.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.05.2011 15:54 Uhr von Klassenfeind
 
+17 | -3
 
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Schon klar ! Da wird ein so hohes Preisgeld ausgelobt, weil man weiß, das man das Geld nie wird auszahlen müssen. erinnert mich an das Preisgeld für ein 100%iges Beweisfoto v. Ufos / Alien´s...das ist bis heute nicht ausgezahlt worden.


Aber vllt. entwickelt einer ´nen APP mit dem man sich selbst röntgen kann. *lach*

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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15.05.2011 16:05 Uhr von Exilant33
 
+2 | -1
 
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naja, ein reicher privatinvestor, vllt. ein japaner, hmm wer weiß
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15.05.2011 17:32 Uhr von sv3nni
 
+4 | -1
 
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@Klassenfeind: stimmt nich ganz. spaceship one hatte den letzten xprize gewonnen: http://www.space.com/...

allerings ist die entwickung eines solchen geräts sicher nicht billig. sollte wohl mindestens eine blutuntersuchung durchführen sowie röntgen können nehm ich an.
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15.05.2011 17:41 Uhr von Sirios01
 
+15 | -1
 
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Man sollte vielleicht noch erwähnen, dass bei Star Trek zwischen medizinischem und wissenschaftlichen Trikorder unterschieden wurde! Der wissenschaftliche konnte beispielsweise die Zusammensetzung von Metallen und Mineralien bestimmen, wo hingegen der medizinische "zweigeteilt" war und aus Trikorder und Analysesonde bestand um Verletzungen festzustellen.
Demnach wäre es interessant zu wissen auf welchem Gebiet der Prototyp eingesetzt werden soll.
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15.05.2011 18:58 Uhr von LoneZealot
 
+5 | -1
 
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Genauer: Müsste es nicht "medizinischer Trikorder" heissen? Es gibt ja auch physikalische Trikorder.

Ups, hab gerade den Kommentar von Sirios01 gelesen :) Danke.

[ nachträglich editiert von LoneZealot ]
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15.05.2011 19:20 Uhr von GLOTIS2006
 
+3 | -0
 
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Erkauft die Stiftung damit dann auch die Rechte an dem Ding? Wenn ja, 1ären 10 Mio. gar nichts :)
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16.05.2011 01:58 Uhr von Blubbermax
 
+5 | -0
 
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Also: Diesen Trikorder (Bild) hat Pille wohl nie in den Händen gehalten. Der stammt nämlich aus TNG.
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16.05.2011 10:01 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -0
 
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Den Tricorder gibt es bereits. Den hat vor jaren schon jemand entwickelt, wenn auch mit sehr eingeschränktem Funktionsumfang. Müsste mal schauen, ob ich das Heft mit dem bericht noch finde.

@Blubbermax: Theoretisch könnte Pille mit diesem Trikordermodell bereits gearbeitet haben. Erinnerst du dich noch an den 147 Jahre alten Admiral, der im TNG-Pilot edie Krankenstation der Enterprise inspiziert hat und sich weigerte, das Schiff mit etwas anderem, als einem Shuttle zu verlassen? ;)
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16.05.2011 11:41 Uhr von Maglion
 
+2 | -0
 
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Einfach mal informieren ! Hier gibt es Infos zur X-Prize Fpoundation und wer daran beteiligt ist.

Sie dient auschließlich dazu Innovationen in bestimmten Gebieten zu fördern.

Die Ziele sind übrigens nicht unrealistisch, aber natüprlich auch auf eine längere Laufzeit ausgelegt.

Aber es gibt auch Preise, bei denen die besten Ergebnisse, die bis zu einem bestimmten Stichtag vorliegen, ausgezeichnet und belohnt werden.

Beispiel für eine Ausschreibung, die auch zu einem ergebnis führte:
Der Ansari X-Prize war der Erste der X-Preise. 1996 ausgeschrieben konkurrierten am Ende 26 Teams um den 10 Millionen US-Dollar Preis, bis das Team Scaled Composites ihn am 4. Oktober 2004 gewann. Bedingung war es, innerhalb von zwei Wochen, mit einem bemannten Raumfahrzeug, zweimal eine Höhe von mindestens 100 km zu erreichen. Das Raumfahrzeug musste aus privater Hand finanziert und gebaut werden, ebenso musste es zu mindestens 90 % wiederverwendbar sein.

1996 wohl utopisch jetzt schon so ausgereift, dass es bald Touriflüge geben wird.

Intetressant an der Sache ist, dass kleine private Firmen solche Projekte oft schneller und effektiver realisieren, als große Konzerne oder staatliche Organisationen z.B. NASA.
Dieses Potenzial soll mit diesem Preis gefördert werden, um die Entwicklung zu beschleunigen.

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