15.05.11 13:01 Uhr
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Loveparade-Katastrophe: Planungsdefizite bei der Polizei

Nach einem Bericht des "Spiegel" soll ein unvorhergesehener Schichtwechsel bei der Polizei zur Katastrophe bei der Loveparade in Duisburg geführt haben. In einer wenige Wochen vorher erlassenen Weisung war die maximale Dienstzeit der Polizisten auf 12 Stunden begrenzt worden.

Zur Absicherung des Zugangsbereiches zum Partygelände waren zwei Hundertschaften der Bereitschaftspolizei eingeplant. Diese mussten sich, auf Weisung des Düsseldorfer Innenministeriums, am Nachmittag ablösen. In der Einsatzplanung war dieser Wechsel nicht eingeplant.

Während des Wechsels eskalierte die Lage im Zugangsbereich. Auch waren die Kommunikationsprobleme bei der Polizei größer als bisher bekannt. Funkgeräte und Handys der Polizei seien am Tag der Katastrophe mit 500 Verletzten und 21 Toten ausgefallen.


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WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Bericht, Katastrophe, Loveparade
Quelle: www.welt.de

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15.05.2011 13:01 Uhr von Klopfholz
 
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Das große Hauen und Stechen geht weiter! Obwohl alle im Vorfeld Bedenken hatten fand die Veranstaltung statt. Und nur das ist Fakt.

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