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Dresden: Schau erinnert an Judenvertreibung

Heute wird in der Dresdener Semperoper die Ausstellung "Verstummte Stimmen" eröffnet. Die Schau erinnert an die Opfer der Nationalsozialisten und der Judenvertreibung aus den Theatern Dresdens.

Psychiater Helmut Stierlin wird die Festrede halten. Zwischen 1933 und 1945 wurden rund 150 bis 200 Künstler und Mitarbeitern aus den Theatern im Großraum Dresden vertrieben.

Viele von ihnen wurden in den Konzentrationslagern vernichtet.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Dresden, Schau, Holocaust, Judenverfolgung
Quelle: nachrichten.t-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.05.2011 12:41 Uhr von Saftkopp
 
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"und ist nach meiner Meinung schon ziemlich Menschenverachtend."

Denn genau das beschreibt das Wort "vernichtet" was die Nazis gemacht haben. Eine systematische Ermordung in den KZs war eine systematische Vernichtung und nichts, aber auch nichts anderes !
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15.05.2011 14:48 Uhr von gamer9991
 
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Schiffheini: Darüber gibt es genügend Dokus. Du redest selber von "Zehntausenden zivilen Opfern" weißt Du wie hoch die "zivilen Opfer" der Juden waren...?
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15.05.2011 16:38 Uhr von Afkpu
 
+3 | -4
 
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schilfheino: 1. es gibt und gab viele ausstellungen und reflexionen darüber. moral bombing wurde nicht nur von den allierten sondern auch vom 3. reich (london) im großen stil angewandt. des weiteren scheinst du überhaupt kein geschichstverständnis zu haben wenn du hier sprichwörtliche äpfel mit birnen gleichsetzt. zivile opfer durch eine, in der damaligen kriegsführung völlig normale taktik (die im übrigen erstmals in dieser form von der deutschen luftwaffe, um genau zu sein der legion kondor beim angriff auf guernica verwendet wurde), und mehrere millionen zusammengetriebene und systematisch wie vieh abgeschlachtete juden, roma, stinti, homosexuelle, kommunisten.. ich glaube diese liste lässt sich erweitern... die allierten habenzivilisten getötet ja, dies war allerdings nicht grundsätzliches ziel ihrer kriegsführung sondern bedauernswertes beiwerk. man kann beides nicht gegeneinander aufrechnen, dadurch bekommt man den eindruck, dass du die verbrechen des holocaust relativieren willst und das ist mehr als geschmacklos und dazu hirnverbrannt.

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