14.05.11 20:18 Uhr
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Verkaufsgespräch eines Vertreters scheiterte aufgrund seines Promillegehalts

In Coburg klingelte ein Vertreter von Solaranlagen an der Tür eines potenziellen Kunden.

Doch der 53-jährige Vertreter scheiterte mit seinem Verkaufsgespräch - nicht zuletzt aufgrund seines hohen Promillegehalts. Dies entging auch dem Kunden nicht, der daraufhin die Polizei rief.

Diese stellte fest, dass der Vertreter, der mit dem Auto anreiste, stolze 3,84 Promille im Blute hatte. Er musste seinen Führerschein abgeben.


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WebReporter: wenzi
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Verkauf, Alkohol, Promille, Coburg, Vertreter
Quelle: www.ovb-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.05.2011 21:44 Uhr von Delios
 
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Das: nenn ich mal Mut antrinken ^^
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14.05.2011 21:45 Uhr von Lykantroph
 
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@diehard: kommt auf den Anwalt an... die Staatsanwaltschaft wird erstmal vermuten, dass er so angereist ist. Der Kunde wird als Zeuge geladen werden und darlegen, dass er "vor 5min aus dem Auto gestiegen ist".

Was ich allerdings viel krasser finde: Wie bitte muss man denn drauf sein, um sich drei-acht einzuschenken?

Und wie erst, wenn man dann noch mit dem Auto zum Kunden fahren und mit diesem ein Verkaufsgespräch beginnen kann?

Ich denke, dass wird der Staatsanwaltschaft und dem Richter schon Grund genug sein, der Führerscheinstelle mal einen Tip zu geben...
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15.05.2011 04:55 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -3
 
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@diehard84_V2 Von Interpunktion in der deutschen Rechtschreibung hast du nicht viel am Hut, oder?

Freiberuflich kann er machen, was er will. Er darf nur nicht gegen das Gesetz verstoßen. Das gilt auch für die Anfahrt zum Kunden. Ich kann nicht von 1 Promille, durch Trinken von einem oder 2 Schnäpsen einen solchen hohen Alkoholwert bekommen.

@Delios, du hast deinen Satz nicht fertiggeschrieben, denn der müsste lauten - das nenn ich mal Mut antrinken und seine berufliche Karriere zerstören - denn was will ein Vertreter ohne Führerschein?
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15.05.2011 05:20 Uhr von TMS3
 
+5 | -0
 
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Krass: ist es schon, soviel Alk im Blut zu haben. Dabei tut es nichts zur Sache, ob er Freiberufler oder Angestellter ist.Es ist anzunehmen, dass der Mann devinitiv ein schweres Alkoholproblem hat. Zum Fahrzeug führen unter Alkoholeinfluss
sage ich mal, verdient hätte er es, dass man ihm die Fahrerlaubnis entzieht. Durch sein Handeln bringt er Menschen in Gefahr. Rechtlich gesehen, kann die Staatsanwaltschaft eigentlich nicht viel machen. Er wurde nicht beim Fahren "erwischt" und selbst die Aussage des Kunden könnte von einem guten Anwalt als unwahr erklärt werden. Dann steht Aussage gegen Aussage. Den "Lappen" bekommt er dann wieder.
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15.05.2011 16:10 Uhr von Soulfire
 
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erinnert mich: leicht an Loriot:

http://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von Soulfire ]

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