14.05.11 15:54 Uhr
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Österreichs Notenbankchef: Griechen sollten in Euro-Zone bleiben

Der Chef der österreichischen Notenbank Ewald Nowotny betonte die Langfristigkeit der Gesundung Griechenlands. In diesem Zusammenhang fordert Nowotny die anderen Euro-Mitglieder auf, Geduld zu haben.

Nowotny hält es für möglich, dass das Land seine Probleme durch einen konsequenten Sparkurs mit äußerer Hilfe auch ohne eine Umschuldung lösen kann. Einen Austritt aus dem Euro hält er für falsch. Dies wäre "ökonomischer Unsinn".

Ewald Nowotny sprach sich auch für eine Erweiterung des Euro-Raums aus. So sollten auch die osteuropäischen EU-Mitglieder die Gemeinschaftswährung einführen. Allerdings, so Nowotny, reichen die Maastricht-Kriterien nicht aus, um später in der Euro-Zone erfolgreich zu sein.


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WebReporter: onkelbruno
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Österreich, Griechenland, Währung, Zone
Quelle: www.handelsblatt.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.05.2011 19:44 Uhr von insulaner
 
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Auf welchen Stern lebt Herr Novotny? Es gibt ein Sprichwort: Wer einmal lügt...., ich glaube, jeder kennt es. Die Griechen werden uns weiterhin belügen, es gehört schon eine Portion Frechheit und Dreistigkeit dazu, sich die Mitgliedschaft in die EU zu erschleichen. Und dann noch die Milliarden abfassen, wo jeder Grieche weiß, dass sie nichts zurückzahlen können/ wollen????
Was denkt sich eigentlich E. Novotny dabei, den EURO auch noch in den osteuropäischen Ländern einzuführren!? Da müssen erst mal gemeinsame wirtschaftliche und finanzpolitische Kriterien geschaffen werrden- Voraussetzungen, die notwendig sind, damit der EURO wieder an Stabilität und Glaubwürdigkeit gewinnt.
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17.05.2011 15:55 Uhr von insulaner
 
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Hallo, Zeus 35: Zugegeben, Griechenland trägt nicht alleine die Schuld an der Misere. Von Seiten der EU fehlte eine vernünftige Prüfung, warum, weshalb, nun da haben zu viele mitgemischt, um Gewinne machen zu wollen.
Ab heute ist klar, wir müssen wohl schon wieder die Banken retten, denn darum geht es. Wenn Griechenland umschuldet, trifft es wieder den Steuerzahler .
78 Milliardden für Portugal stehen auch auf dem Programm.
Wer sind die nächsten???
Und wenn die Länder dann auch wie Griechenland vor der Pleite stehen und es muss wieder umgeschuldet wirden? Merkt denn keiner, dass das Volk sich betrogen und ausgenommen fühlt? Was wäre, wenn man überall jetzt Volksentscheide durchführen würde?

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