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Fachkräftemangel: Zwei Millionen Einwanderer benötigt

Wie die Bundesagentur für Arbeit erklärte, soll der Fachkräftemangel in Deutschland durch Zuwanderer gelöst werden. Dadurch sollen bis zu zwei Millionen Stellen besetzt werden. Frank-Jürgen Weise: "Ohne gezielte Zuwanderung wird es nicht gehen."

Die Bundesagentur für Arbeit prognostiziert bis 2025 einen Fachkräftemangel von bis zu sieben Millionen Fachkräften. Davon könne die Hälfte mit Einheimischen besetzt werden. Die Lücke könne mit qualifizierten Fachkräften aus dem Ausland aufgefüllt werden.

In Frage kämen Polen, Tschechien und sechs weitere EU Länder. Es soll ein Konzept ausgearbeitet werden, um die Folgen des absehbaren Fachkräftemangels abzufangen. Dazu soll am 22. Juni ein Fachkräftegipfel stattfinden, an dem die Kanzlerin Merkel, Gewerkschaften und Wirtschaftsvertreter teilnehmen.


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WebReporter: U.R.Wankers
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Arbeitsmarkt, Einwanderer, Fachkräftemangel
Quelle: www.tagesschau.de

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42 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.05.2011 15:07 Uhr von U.R.Wankers
 
+50 | -9
 
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Anscheinend hat man vor der Situation kapituliert anstatt konsequent Studium und Ausbildung von qualifizierten Fachkräften voranzutreiben. Es kann doch nicht sein dass man die 5 Millionen Arbeitslose schon abgeschrieben hat? Wieso sollte es in Deutschland nicht möglich sein, bis 2025 genügend Fachkräfte auszubilden?
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14.05.2011 15:29 Uhr von CoffeMaker
 
+65 | -16
 
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Yeah und Einbürgern nicht vergessen damit sie im Falle des Jobverlustes (beabsichtigt oder nicht) sich dann gleich zurück lehnen können bei dem Empfang von Sozialleistungen.

Ich frag mich wo diese Fachkräfte fehlen.....
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14.05.2011 15:33 Uhr von ChaosKatze
 
+76 | -10
 
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son **********: also ganz im ernst: ich glaubs nich, dass uns fachkräfte fehlen bei 7 millionen arbeitslosen!

ich bin mir sicher, dass da mind. 1 million an fachpersonal zwischen ist, was auch arbeiten kann und will... wieso stellt man die nicht einfach ein? oh ich vergaß: muss ja alles billig billig billig ... und fachpersonal will seinen gerechten lohn haben...

finde den fehler...
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14.05.2011 15:38 Uhr von KarlHeinzKinsky
 
+19 | -71
 
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14.05.2011 15:40 Uhr von Alice_undergrounD
 
+5 | -10
 
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prima genau SO macht mans: so gehts leute, nein wirklich *TOP*

niacht.
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14.05.2011 15:48 Uhr von CoffeMaker
 
+42 | -7
 
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"Ohne qualifiziertes fachpersonal aus dem Ausland wird in Zukunft in Deutschland gar nichts gehen. "

Achso und du meinst die ziehen dann hier her und arbeiten dann hin für 6 € bis ans Ende ihrer Tage? Oder wie stellst du dir das vor?

Ich glaube so dumm werden die auch nicht sein. Schon mal die Arbeitslosenquote der Migranten dir angeguckt? Wünsch ich dir viel Spass bei.....
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14.05.2011 15:49 Uhr von misantrophe
 
+27 | -6
 
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jede einheimische Firma: die anfängt zu jammern das Fachkräfte fehlen, soll ruhig Ausländer einstellen aber im Gegenzug 2 Hartz 4 - Empfänger pro Billigfachkraft finanzieren.
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14.05.2011 15:51 Uhr von KarlHeinzKinsky
 
+6 | -33
 
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14.05.2011 15:53 Uhr von KarlHeinzKinsky
 
+7 | -38
 
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14.05.2011 16:00 Uhr von Shoiin
 
+32 | -4
 
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Wenn gezielte Einwanderung, dann bitte Japaner. Mit denen hat man hierzulande und überhaupt mit die wenigsten Schwierigkeiten.
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14.05.2011 16:03 Uhr von CoffeMaker
 
+23 | -4
 
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"Wie kommst du darauf, dass die für 6€ arbeiten?
Man muss sich eben was einfallen lassen, qualifizierte Leute dauerhaft nach Deutschland zu locken, Kanada und die USA schaffen das ja auch irgendwie. "

Na warum bekommt ein deutscher Facharbeiter denn keine ordentlich entlohnte Arbeit? Weil die meisten nur 6-7 Euro zahlen wollen. Das sind die Jobs die frei sind, auf einen gutbezahlten Job kommen mehrere hundert Bewerber.
Ergo werden hier Facharbeiter für 6 € gesucht. Solange sie nur nach Deutschland kommen um zu arbeiten und das Geld in ihrem Heimatland mehr wert ist wird es funktionieren, aber sobald sie hier wohnen werden auch sie sich nicht mehr hinstellen für Dumpinglöhne...und das wird das Sozialsystem nicht lange durchhalten und wenn das Sozialsystem knackt wird auch der Rest baden gehen weil nichts mehr den Rest vor Lohndrücken abhält... willkommen im Feudalismus
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14.05.2011 16:21 Uhr von wordbux
 
+22 | -2
 
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@KarlHeinzKinsky: Mit dem Fernsehn kennst Du Dich ja aus, bist Du etwa auch eine Fachkraft ?
Guck Du mal weiter RTL und Co.
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14.05.2011 16:26 Uhr von mysteryM
 
+11 | -7
 
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ja wie Geil ist das denn Fachkräfte kämen aus Polen, Tschechien und sechs weitere EU Länder.

Ja klar die haben ja auch eine SuperWirtschaft im eingenen Land und daher auch eine Super Ausbildung.



der beste witz seid langem ...
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14.05.2011 16:40 Uhr von CoffeMaker
 
+15 | -3
 
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"Ja klar die haben ja auch eine SuperWirtschaft im eingenen Land und daher auch eine Super Ausbildung."

Das wohl nicht, aber dafür gibt es doch gute Drucker und Photoshop XD
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14.05.2011 17:04 Uhr von nebola
 
+20 | -2
 
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Es ist einfach lächerlich: Ich suche im Moment eine Ausbildung wenn die Schule rum ist. Aber es findet sich nichts, ich gehe 12 Jahre zur Schule und mache mit der Fachhochschulreife den 2. höchsten Bildungsabschluss in Deutschland, nur damit die Firmen rum heulen es gibt kein Fachpersonal. Jedenfalls was die Ausbildungen angeht.

Klar es heißt ja auch AUSBILDUNG, wie soll ich da auch großartig Erfahrung aufbringen ? Die Noten die manche Firmen vorraussetzen sind geradezu lächerlich.

Als ob es heute noch was bedeutet was du in der Schule machst, entweder du hast Glück bei der Bewerbung oder nicht.
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14.05.2011 17:13 Uhr von Miem
 
+15 | -2
 
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Wenn Fachkräfte: nur Studierte sind, dann brauchen wir wirklich dringend Einwanderer. Denn es gibt viele Jobs hier in Deutschland, die man mit einem Studium nicht machen kann. BMW braucht für die Montage und Endabnahme der Autos KFZ-Mechaniker und keine Ingenieure. Die Firma, die meinem Mann neulich gefragt hat, ob er an der Stelle noch interessiert sei, vermutlich tut sich im nächsten halben Jahr was, sucht einen Heizungsmonteur, keinen Technikstudenten. Und der Mathematiker, der vor mir das Buchhaltungssystem programmierte, hat soviel Fehler hineingeschrieben (die ich alle entfernen durfte), dass mein Ex-Chef beschlossen hat, nach mir lieber EDV-Kaufleute einzustellen und keine Mathematiker - denn der Mathematiker hatte keine Ahnung von Buchhaltung und betriebswirtschaftlichen Vorgängen, ich hingegen mit "nur " Lehre schon - und programmieren kann ich auch.

Studium ist nicht alles. Mein Mann arbeitet bei einer Zeitarbeitsfirma und zur Zeit könnte sein Chef ihn an 5 oder 6 Stellen gleichzeitig vermitteln - weil die Firmen händeringend Handwerker suchen. Und in Deutschland herrscht nun mal der Irrglaube, dass man studieren muss, um etwas zu lernen - vor allem Praktisches.

Das Problem liegt noch immer in den niedrigen Löhnen und dass man dem Aufschwung noch nicht so recht traut und lieber auf Leiharbeiter setzt als auf Festangestellte. Und da es viele schwarze Schafe unter den Leiharbeitsfirmen gibt, haben die Fachkräfte schon keine Lust mehr, sich dort zu bewerben - und somit auch keine Chancen, übernommen zu werden.
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14.05.2011 17:48 Uhr von Clemens1991
 
+21 | -2
 
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DIE Bosse der Wirtschaft: wollen doch nur die Einwanderer haben, damit sie nicht mehr die höheren Löhne für deutsche Fachkräfte bezahlen müssen!

Volksverarsche ist das!!!
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14.05.2011 17:53 Uhr von BoltThrower321
 
+18 | -2
 
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Free spech for the dump: Pfff....verdamter Dummschwätzer!

Ich bin Kfz Techniker Meister...die höchste Ausbildung in meiner Branche die es gibt und zu gleich mit BA gleichgesetzt...finde in diesem scheiss Land keine seriöse Arbeit....entweder nur Wochenlang kostenlos Probearbeiten (bei Firmen die das ausnutzen) oder zu Hungerlöhnen...natürlich sind sehr viele Firmen dabei die die Nase ganz weit oben haben oder nur Leute suchen mit 20 Jahren Berufserfahrung....

Wo soll ich dann anfangen??? Meine Meisterausbildung hat mich über 20 Riesen gekostet!!!

Ah ja...ab kommenden Montag soll ich nen Arbeitsvertrag unterschreiben...gutes Gehalt...viel Fahrerei aber who cares....nicht in Deutschland ...NIEDERLANDE.
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14.05.2011 18:02 Uhr von soulmate5
 
+14 | -1
 
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quatsch: wir haben genügend Fachkräfte. Woran es mangelt sind Fachkräfte die bereit sind 6 Tage die Woche für unter 1000€/Monat zu arbeiten. Da wird dem dummen Volk mal wieder versucht was zu verkaufen damit es schön still hält. Bis jetzt wurden die Leute gefeuert um sie dann später über eine hauseigene Leiharbeitsfirmen (mod. Sklavenhandel) zum halben Lohn wieder einzustellen. Nun ist das ja auch noch viel zu teuer. Also her mit den Ostblock Billiglöhnern. Wie lange guckt sich das deutsche Volk diesen Beschiss eigentlich noch an?
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14.05.2011 18:06 Uhr von hofn4rr
 
+7 | -2
 
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2 millionen qualifizierte fensterputzer, und erntehelfer sind gefragte fachkräfte im niedriglohnsektor wo man weniger auf sprachliche hürden stößt, wie bei der arge, wo man nun auch verstärkt auf qualifizierte dolmetscher setzen kann.

[ nachträglich editiert von hofn4rr ]
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14.05.2011 18:07 Uhr von Deniz1008
 
+9 | -4
 
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und wo sind die deutschen arbeitslose hierzulande? werden dt. arbeitslose bei jobs-vermittlungen nicht mehr vorrangig behandelt?
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14.05.2011 18:28 Uhr von ROBKAYE
 
+18 | -3
 
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Wenn ich diese Scheisse lese, wird mir schlecht... Fachkräftemangel ;-) ... Eigentlich muss es heißen "Mangel an Fachkräften die sich auch mit einem Niedriglohn zufrieden geben" ... Mich kotzt diese Klientelpolitik der Bundesregierung und ihren Schergen sowas von an, dass ich gar nicht mehr so viel Essen kann, wie ich kotzen möchte...
Unsere "Volksvertreter" haben sich vom Volk abgewandt und sind zu Leibeigenen der IWirtschafts- und Finanzimdsutrie mutiert.
Der zunehmende Wirtschaftslobbyismus ist zu einer latenten Gefahr für die Demokratie geworden - und damit ist genau das eingetroffen, was der ehemalige oberste Richter des Bundeverfassungsgerichts, Papier, bereits vor 10 Jahren vorausgesagt hatte.

Aber die Menschen werden so langsam wach und an Stelle unserer "Volksvertreter", würde ich nicht mehr allzu lange darauf wetten, dass das Volk sich weiter so locker verarschen lässt, wie in den vergangenen 25 Jahren.

In meinem gesamten Bekanntenkreis brodelt es gewaltig. Es herrscht eine extrem antipolitische Stimmung, so, wie ich sie vorher noch nie erlebt habe. Jeder, aber auch jeder fühlt sich von den Regierenden verarscht, belogen, betrogen und am aller schlimmsten... für Dumm verkauft... die Pfeifen aus Berlin sind so Selbstsüchtig, dass sie nicht mal mehr raffen, dass das Volk die Märchen durchschaut, die sie uns Tag für Tag als "politische Errungenschaften" verkaufen wollen. Jedes Gesetz, jede Entscheidung die in den letzten 10 Jahren gefällt wurde, war stets positiv für Industrie und Wirtschaft, aber immer bitter für die Bürger...

Genau ein Schildbürgerstreich war die Einführung des "umweltfreundlichen" E10 Kraftstoffs! Für eine sauberere Umwelt war der also gedacht, mhh - verstehe... jaaa aber sicher doch... Aber dass für die Gewinnung von Bio-Ethanol Monokulturen so weit das Auge reucht angebaut werden müssen, und dafür wieder Quadratkilometerweise Regenwald abgeholzt werden muss und am aller schlimmsten, Nahrung der Ärmsten der Armen für das Luxusleben der westlichen Welt verfeuert wird, was die Lebensmittelpreis weiter anheizt, dass haben unsere "Experten" anscheinend, hm, sagen wir mal... übersehen?? So langsam drängt sich mir der Verdacht auf, dass alle Doktorarbeiten unserer Politiker gefälscht sind. Anders kann ich mir so eine schwachsinnige und vor allem menschenverachtende Politik nicht erklären.

Fall es noch niemand mitbekomen hat, der Grund für die Einführung des E10 BIO-SPRITs ist folgender:

Die EU hat eine Verordung erlassen, dass alle Fahrzeughersteller bis zum Jahr 2013 (glaube ich) ihren CO² Ausstoß / KM im Durchschnitt auf ca. 136 Gramm senken müssen. Wer das nicht einhalten kann, darf mit einem Milliarden Bußgeld rechnen. Und da Mercedes, BMW, Porsche und Co. nunmal deutsche Hersteller sind und nicht gerade Autos mit sparsamen Verbrauch auf den Markt werfen, muss denen doch etwas unter die Arme gegriffen werden. Also pantscht man 5% mehr Bioanteil in den Sprit und die allgemeine CO² Bilanz fällt unterm Strich gleich um einiges besser aus und das ohne jegliches dazutun und lästige Neuentwicklungen.

Der Michel sollte also die Zeche für die großen Fahrzeughersteller übernehmen und deren Gewinne garantieren, so wie er ja auch die Zockerei der Banken und deren Gewinne finanziert hat... aber dieses Mal ist die Rechnung nicht aufgegangen ;-)

Ich hinterfrage mittlerweile jede Entscheidung aus Berlin mit nur einer einzigen Frage: Wer profitiert am meisten von den politischen Entscheidung? Die Antwort ist seit Jahren immer wieder die gleiche: Wir nicht...

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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14.05.2011 19:02 Uhr von ROBKAYE
 
+8 | -6
 
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Wow, keine zwei Minuten online und gleich ein Minus ;-) .. das war bestimmt ein Anhänger der "CHRISTLICH (lach) DEMOKRATISCHEN (lach²) Union" oder der "Für Den Popo" Partei :-)) ... falls nicht, solltest du dich schleunigst dort Einschreiben... in beiden Pateien sucht man händeringend nach Flachpfeifen ohne Rückgrat, Gehirn und vor allem Doktortitel... :-)
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14.05.2011 19:07 Uhr von Chuzpe87
 
+8 | -1
 
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Da holen se lieber Fachkräfte ausm Ausland, damit das Bruttosozialprodukt weiter so hoch bleibt, als sich mal etwas zu überlegen, wie man das eigene "Volk" fördern könnte, zumal eben nicht jeder voll arbeitet, nicht jeder eine Ausbildung hat.... usw.

Oder wollen sie damit noch die Zeitarbeit voran treiben?
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14.05.2011 19:32 Uhr von Leeson
 
+7 | -2
 
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Sollen doch: andere, zu Niedriglöhnen, unsere Freizeit finanzieren...

Wenn ich meine 1,2 vom Staat bekomme und Zuwanderer das voll und ganz finanzieren, hab ich nix dagegen.

Aber mal im Ernst, die Aus- und Weiterbildung der vorhandenen und dem Markt zur Verfügung stehenden Arbeitssuchenden scheint wohl teurer zu sein als Sozialleistung rauszugeben.
Er ist ja nicht so, dass ein Zuwanderer alleine kommt!
Meist kommt ein Teil der Familie mit, die gehen aber nicht arbeiten.

Der Staat macht sich selber fertig... Aber die USA kommt uns noch zuvor!!!

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