14.05.11 12:15 Uhr
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eBay mit erneuter Gebührenänderung: Verkaufsprovision wird drastisch erhöht

Ab dem 13. Juni 2011 führt eBay erneut eine Gebührenänderung ein. eBay selbst spricht dabei von einer "übersichtlicheren Gebührenstruktur". Dazu wird die Verkaufsprovision auf den ersten Blick vereinfacht. Bei einem Verkaufspreis von 50 Euro zahlte man bisher acht Prozent Verkaufsprovision an eBay.

Zwischen 50,01 Euro und 500 Euro wurden pauschal vier Euro plus fünf Prozent des Verkaufspreises an eBay abgeführt. Nach dem neuen System beansprucht eBay nun immer neun Prozent des Verkaufspreises für sich, egal für wieviel der Artikel verkauft wird. Die maximale Provision beträgt 45,00 Euro.

In Wirklichkeit ist das neue System jedoch eine heftige Preiserhöhung von teilweise bis zu 70 Prozent. Bei einem Verkaufspreis von 50,00 Euro werden ab dem 13. Juni 4,50 Euro statt wie bisher 4,00 Euro fällig. Bei einem Verkaufspreis von 500,00 Euro sind es sogar 45,00 Euro statt 26,50 Euro.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Verkauf, eBay, Erhöhung, Gebühr, Provision
Quelle: www.computerbase.de

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39 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.05.2011 12:37 Uhr von Allmightyrandom
 
+40 | -1
 
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Ganz einfach: Andere Portale oder Kleinanzeigen nutzen.

Für viele Verkäufe gibts auch "spezielle Portal", ich denke da z.B. an den Audiomarkt.

Pauschal 3€ pro Verkauf.

[ nachträglich editiert von Allmightyrandom ]
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14.05.2011 12:38 Uhr von Reinhard9
 
+57 | -1
 
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Ich werde nicht mehr verkaufen: Ich werde bei EBAY nichts mehr anbieten.
Ist nur noch als Käufer interessant.
Werde mal nach Alternativen suchen.
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14.05.2011 13:00 Uhr von Petabyte-SSD
 
+18 | -38
 
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14.05.2011 13:01 Uhr von Serverhorst32
 
+38 | -3
 
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solange es genug leute bezahlen: ist es doch absolut in Ordnung. Ebay ist ein privates Unternehmen, was letztendlich nur eins möchte: GEWINN.

Niemand wird gezwungen bei Ebay zu verkaufen, aber wer es dennoch möchte muss sich eben an deren Bedingungen anpassen.
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14.05.2011 13:01 Uhr von Allmightyrandom
 
+17 | -2
 
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@Petabyte-SSD: Du KANNST Glück haben mit den 1€-Aktionen - aber genauso geht auch immer wieder was zu billig weg.
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14.05.2011 13:08 Uhr von Jlaebbischer
 
+8 | -13
 
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Alternativen gesucht? http://www.hood.de
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14.05.2011 13:22 Uhr von rolf.w
 
+13 | -2
 
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@Petabyte-SSD: "Logisch, denn gewerbliche EBAY-Verkäufer müssen 11% Gebühren zahlen, dazu das Rücksenderisiko und die Quasi-ZwangsPAYPAL-Gebühren."

Das mit den 11% Gebühren wird durch geringere Personalkosten mehr als kompensiert, zudem sind einfache Lagerräume günstiger als kundengerechte Ladenlokale. Das Rücksenderisiko ist der Rückgabe im Ladenlokal gleichzusetzen und die Paypalgebühren sind vergleichbar mit den Transaktionsgebühren für EC-/Kreditkartenzahlung an der Kasse.
Wo also sollte der Versender höhere Kosten haben, als das Ladengeschäft?

[ nachträglich editiert von rolf.w ]
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14.05.2011 13:46 Uhr von Andreyxz
 
+6 | -0
 
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letztendlich: wird man es hinnehmen müssen. Bei Ebay findet man genügend Käufer und dementsprechend auch gute Verkaufspreise. die alternativen werden einfach zu wenig von den Leuten angenommen. Ebay ist eben das bekannteste und da wird auch keine alternative helfen bei den dann ca 5-10% hingehen wollen.
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14.05.2011 13:47 Uhr von Katzee
 
+9 | -5
 
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Ebay lohnt sich: doch schon lange nicht mehr. Ich habe Ebay schon lange nicht mehr als Verkaufsplattform genutzt. Und als Käuserin lohnt es sich auch nicht. Dafür sich zu viele professionelle Händler auf Ebay unterwegs. Wirkliche Schnäppchen gibt es daher dort nicht mehr.
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14.05.2011 13:56 Uhr von firefighter1968
 
+4 | -4
 
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Ebay - Nein danke - Wucher: Kaufe und Verkaufe schon lange nicht mehr über ebay. Da schaut doch wieder das Finanzamt und alle möglichen drauf.
Für mein Hobby Fotografie nutze ich nur noch Foren mit Marktplätze. Das funktioniert super und kostet fast nichts. Man muss halt auch die nötige Geduld mitbringen. Ebenso kann man auch problemlos z.B. in den NL online einkaufen, dort sind die Preise im Schnitt 19% unter DE Preise.

Ebay und Paypal sind ein absolutes KO Kriterium. Da werden die Leute nur verschaukelt. Käuferschutz existiert faktisch nicht und ebay nutzt die Unwissenheit der User schamlos aus. Viel sparen kann man dort kaum noch.
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14.05.2011 13:58 Uhr von chocwithstarfish
 
+5 | -2
 
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Als privater Verkäufer noch interessant: denn es gibt des öfteren Gebührenbefreiungen für Auktionen die mit 1 Euro starten, sowie das Galeriebild dazu kostenlos. Dann hat man "nur" die Abschlussprovision zu tragen und als Privatmann ist es durchaus legitim Paypal nicht anzubieten.

Das nämlich in den meisten Fällen noch eine Gebühr für das Einstellen anfällt, geht aus obigem Bericht gar nicht hervor, der Verkäufer zahlt im schlimmsten Fall 3x: Einstellen, Verkaufen, Paypal, das läppert sich dann doch.
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14.05.2011 14:01 Uhr von Nullachtfuffzehn
 
+9 | -3
 
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Dann ist es wohl endgültig an der Zeit, diesen Parasiten den Rücken zuzukehren. Lasst sie doch an ihrer Gier ersticken...
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14.05.2011 14:06 Uhr von mort76
 
+4 | -0
 
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roff, du kannst eBay nicht mit einem Ladengeschäft vergleichen- das passende Gegenstück ist der private Onlineshop.
Und da fällt dann die Provision, das Ladenlokal und PayPal weg, die Personalkosten sind identisch.

Und bei der Onlineauktions-Konkurrenz kann man ebenfalls billiger anbieten- wenn man bedenkt, wie mies der eBay-Service ist, muß man sich wirklich fragen, ob da überhaupt noch Geld ins Geschäft investiert wird...
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14.05.2011 14:10 Uhr von iscariot
 
+2 | -2
 
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ebay: hat schon seit einiger zeit seinen reiz verloren. zum kaufen gibts mittlerweile massig andere portale. und zum verkaufen nutze ich wieder regionale zeitungen, die mein inserat völlig kostenlos einstellen.
einzig wenn es um etwas ausgefallenere sachen wie z.b. große bierkühlschränke oder nen dartautomaten geht ist ebay noch ineressant.
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14.05.2011 14:56 Uhr von ChiefAlfredo
 
+4 | -5
 
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Wer bei ebay kauft, kennt den Unterschied zwischen billig und preiswert nicht ...
Preiswert ist seinen Preis wert ...
Was man von den meisten Artikeln bei ebay, aber nicht sagen kann !!!
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14.05.2011 15:20 Uhr von rolf.w
 
+4 | -0
 
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@mort76: Denke, Du meintest mich.:-)

Der Vergleich wurde nicht von mir gemacht, sondern ein User behauptete, der eBay-Verkäufer müsse aufgrund der eBay- und PayPal-Gebühren teurer als der Ladenverkäufer sein.

Ich weiß jetzt nicht, wo Du zwischen privatem Online-Shop und eBay unterscheidest. Meiner Meinung nach haben die meisten gewerblichen Händler bei eBay ihren Shop eingerichtet. Der Unterschied liegt nur darin, einmal verwaltet und pflegt eBay die Infrastruktur und einmal ist man selber dafür zuständig. Und wenn man selbst zuständig ist fallen auch diverse Kosten an, zB Server mieten, Domain mieten/kaufen, Software programmieren/kaufen/mieten.
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14.05.2011 15:20 Uhr von Winneh
 
+5 | -5
 
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rofl: wie hier gegen Ebay gewettert wird.
Ich hatte bisher noch keinerlei Probleme bei Ebay (1600+) oder Paypal.

@Wil,
ka wie du online billiger anbieten willst, du hast die selben Kosten + Versand und die Wartung+Miete des online Portals (würde nur bei ausschliesslichem Versandhandel was bringen).
Ebenso wäre es äussert _dämlich_ in einem anderen Portal 10% billiger anzubieten, denn das würde deine Gewinnspanne erheblich schmälern. Online Versand ist so interessant, weil man damit eine andere Kundschaft (Entfernung+Generation) erreicht. Deswegen bekommst du aber nicht mehr Leute in deinen Laden - im Gegenteil, die shoppen dann von zu Hause aus und sparen sich die Spritkosten für die Fahrt zu dir.

Bei ebay gibts immernoch genug Schnäppchen! Nur eben lange nicht mehr soviele wie vor ein paar Jahren.
Es kann doch jeder hier rechnen oder etwa nicht?
Wer sich dennoch übers Ohr hauen lässt hat selber schuld und sollte Rechnen lernen (An- sowie Verkauf).

Jeder will dort eine Schnitte machen, nicht nur ihr.. sollte man nicht vergessen.

[ nachträglich editiert von Winneh ]
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14.05.2011 15:23 Uhr von Hugh
 
+11 | -0
 
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Ich nutze eBay schon lange kaum noch ich war eines der ersten eBay-Deutschland-Mitglieder und habe über viele Jahre der Plattform die Treue gehalten.

Leider ist eBay meiner Meinung nach inzwischen weder für Käufer, noch für Verkäufer attraktiv.

Als Käufer steht man vor der Schwierigkeit, dass man tonnenweise Billig-Schrott vorfindet oder aber eine nicht enden wollende Flut von Handy-Verträgen, bei denen man dann noch Fernseher, Xbox & Co. dazu bekommt.
Man hat sich mit unterschiedlichsten Verkäufern rumzuschlagen. Von sehr gut bis grottenschlecht ist alles dabei und es ist immer ein Rätselraten, wann die Artikel kommen.

Als Verkäufer hat man - oh Wunder - mit fast den selben Problemen zu kämpfen. Die eigenen - "echten" - Auktionen gehen total unter. Ich habe mit einigen, Artikeln böse Schiffbruch erlitten. Wenn man dann tatsächlich versteigert, ist es nicht ausgeschlossen, an einen Spaßbieter zu gelangen oder einen anderen Asi, der sich 3 Wochen Zeit nimmt.

eBay war in Deutschland mal DIE Macht, aber sie haben sich selber in dämlichster Weise selber ein Bein gestellt.

Persönlich verkaufe ich inzwischen lieber im Bekanntenkreis oder aber über alternative Wege.

Kaufen tue ich fast nur noch bei Amazon, weil die Preise stimmen, die Lieferzeit extrem zuverlässig ist und der Kundenservice seines Gleichen sucht.
Selbst, wenn ich hier und da mal ein paar Euro mehr bezahlen sollte, denke ich mir, dass es den Ärger nicht wert ist, durch übertriebenen Sparwahn bei manch anderem zu kaufen.

[ nachträglich editiert von Hugh ]
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14.05.2011 16:54 Uhr von xavion
 
+4 | -0
 
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Problem wird sein, dass viele gewerbliche Verkäufer von eBay abspringen werden. Der Gewinn war vorher schon marginal und wird sich jetzt noch deutlich verkleinern.
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14.05.2011 17:48 Uhr von Forti42
 
+4 | -2
 
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eBay führt keine Gebührenänderung ein sondern durch.
Eingeführt wird eine neue Gebühren_struktur_.
Die Provision wird nicht vereinfacht, sondern deren Berechnung.

In Wirklichkeit! *g*
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14.05.2011 18:00 Uhr von unomagan
 
+2 | -1
 
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Tja: ebay nutze ich eh nimmer, nur noch um cd-keys und codes aus anderen Ländern zu bekommen. Sonst kann man ebay in die tonne treten.

Es war mal was für Privat verkäufer, die sich (wie immer durch Gier) den ast selbst absägen: Hey kumpel biet mal bei mir mit hoch damit der Preis stimmt. Nun macht es jeder und ichs schau nicht mal mehr nach ob da was günstiges gibt. Da eh fast bis zum Neupreis geboten wird. Ein kleiner aber weiterer schritt wie sich ebay selbst abschießt na dann :)
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14.05.2011 18:20 Uhr von StrammerBursche
 
+1 | -4
 
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@xavion: lol ich glaube kaum,dass das jemand als Problem sieht. Außer den assigen Hartz-4 Verkäufern, die Ebay in eine Plattform für Chinaschrott und sonstigen Billig-Ramsch verwandelt haben.

Und dieses "früher" Gequatsche kann man max. auf die ersten 2 Jahre von Ebay Deutschland anwenden. Und ich glaube nicht, dass die meisten Kommentatoren hier, damals schon dahinten aktiv waren. Außerdem hing das einfach nur mit der allgemeinen Anzahl der I-Net Nutzer zusammen.
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14.05.2011 19:07 Uhr von Ausland
 
+1 | -2
 
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@ von Siel: stimme Dir zu - war mal absolut Kult - wurde sogar in vielen Hollywood Filmen eingebaut (die Psychaterin, die mal kurz eine Sitzung mit einem Klienten unterbrechen muss, weil eine Auktion ausläuft LOL)

Ebay hätte zu DER HANDELSPLATFORM im Internet werden können aber statt dessen hat man den Kult demontiert...

als Käufer ist man bei Amazon eigentlich auch besser aufgehoben, die Preise sind ok, die Lieferung ist schnell und man muss sich nicht mit den Verkäufern rumärgern..
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14.05.2011 19:17 Uhr von Chuzpe87
 
+0 | -0
 
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Ich finde das schon ziemlich frech. Ich kann doch kein Ding, was 500€ wert ist, für 1€ reinstellen. Naher zieht da jemand das Glückslos, weil keine Sau bietet und ich mach hunderte Euronen Verlust.
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14.05.2011 19:29 Uhr von my_mystery
 
+3 | -0
 
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Je länger es ebay gibt desto lieber schleppe ich meinen Kadaver wieder auf Flohmärkte ...

... und mache dort Megaschnäppchen ...

*offbay*

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