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Ermittlungen gegen FIFA: England fühlt sich bei Fußball-WM-Vergabe betrogen

England fühlt sich bei der Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft für das Jahr 2018 betrogen und der englische Fußball-Verband FA hat nun angekündigt Ermittlungen wegen Korruption gegen die FIFA einleiten zu wollen.

Die FIFA hatte zunächst damit gekontert, dass man für Ermittlungen Beweise bräuchte, diese will England nun haben.

England war bei der Bewerbung um die Weltmeisterschaft gescheitert und Russland hatte den Zuschlag bekommen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, WM, England, FIFA, Vergabe
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.05.2011 15:30 Uhr von One of three
 
+26 | -0
 
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Tja Ich kann mir sehr gut vorstellen das die Engländer betrogen worden sind.
In diesem Sumpf "FIFA" ist alles möglich ...
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13.05.2011 16:00 Uhr von d1pe
 
+19 | -1
 
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Zu schön: Das wäre doch zu schön, wenn ein nationaler Verband der FIFA mal die Grenzen aufzeigt. Die Vergabe der Weltmeisterschaft an Katar war schon ein großer Witz, bei dem die Verantwortlichen der FIFA höchstwahrscheinlich etwas finanzielle Denkhilfe für die Vergabe der Weltmeisterschaft bekommen haben. Dass Entscheidungsträger ihre Stimme auch an Russland verkauft haben, liegt daher nahe. Hoffentlich gibt es tatsächlich Beweise, damit die ganzen Ratten der FIFA endlich vom Schiff gejagt werden.
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13.05.2011 23:06 Uhr von Maniska
 
+3 | -0
 
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