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Studie: Die Einstellung der Ärzte ist ausschlaggebend für die Masern-Impfung

Eine Studie des Gesundheitsamtes in Münster hat ergeben, dass die Einstellung der Ärzte ausschlaggebend dafür ist, ob Personen die empfohlenen Impfungen gegen Masern erhalten oder auch nicht.

Für die Studie wurden Daten der Stadt herangezogen, die bei der Landesimpfkampagne Masern in NRW 2007/2008 und bei den Schuleingangsuntersuchungen aus dem Schuljahr 2002/2003 erhoben wurden und miteinander verglichen.

Zunächst wurde festgestellt, dass die Impfraten sich verbessert haben. Allerdings gab es Unterschiede zwischen Ärzten, die viele Impfungen vornehmen und den Impfmuffeln unter den Ärzten. Bei "Vielimpfern" lag die Impfrate bei 90 Prozent. Bei "Wenigimpfern" hatten nur 43 Prozent den vollen Schutz.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Impfung, Einstellung, Masern
Quelle: www.aerztezeitung.de

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13.05.2011 13:35 Uhr von Klassenfeind
 
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Ob das: mit den KK und deren Vergütungen zusammenhängt.?

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