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P2P-Client LimeWire zahlt an die RIAA 105 Millionen US-Dollar Schadensersatz

Der P2P-Client LimeWire und die Recording Industry Association of America (RIAA) haben sich gestern im Rahmen eines Rechtsstreites um die Verletzung von Urheberrechten geeinigt.

LimeWire zahlt an die RIAA eine Schadensersatz-Summe von 105 Millionen US-Dollar. Eigentlich wollte die RIAA einen Schadensersatz in einer zweistelligen Milliardenhöhe.

Dagegen hat sich LimeWire allerdings erfolgreich gewehrt. Außerdem liegt die gesetzliche Maximalhöhe bei solchen Forderungen bei 1,4 Milliarden US-Dollar. Mit den nun ausgehandelten 105 Millionen US-Dollar scheinen beide Seiten zufrieden zu sein.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Dollar, Schadensersatz, US-Dollar, P2P, RIAA, Client
Quelle: www.gulli.com

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13.05.2011 12:48 Uhr von kingoftf
 
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Limwire: ist doch seit Jahren sowas von tot, da gab es doch nur noch Fakes und Viren, ähnlich wie bei Emule

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