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Finanzexperte warnt: USA wird Weltwirtschaft crashen

Claus Vogt von Aequitas Capital Partners ist sich ziemlich sicher, dass die Weltwirtschaft einen schweren Crash erleben wird. Schuld daran gibt er der hohen Schuldenlast der USA.

Der Weltmarkt ignoriert die hohe Schuldlast der USA und will nichts davon wissen. Vogt aber ist davon überzeugt, dass die Kurse in kürze fallen werden und dies weltweit sehr schmerzhaft zu spüren sein wird.

Die Krise, die auf uns zukommt wird "Lehmannausmaße" annehmen. Dow Jones und S&P 500 sind beide hochgradig überverkauft. Die Staatsschuldenkrise wird im Endeffekt zu einer Bankenkrise, unzählige Konzerne werden einbrechen. Und am Ende Steht der Verbraucher, der die Zeche zahlen muss.


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WebReporter: SmittyWerben
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Weltwirtschaft, Finanzexperte
Quelle: www.goldseiten.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.05.2011 09:16 Uhr von usambara
 
+34 | -4
 
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"Und am Ende Steht der Verbraucher, der die Zeche zahlen muss."
siehe Griechenland, wo die Straße brennt.
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13.05.2011 09:17 Uhr von K.T.M.
 
+58 | -3
 
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"Und am Ende Steht der Verbraucher, der die Zeche zahlen muss."

Und auch dann wirds sich absolut nichts ändern, der Verbraucher wird auch beim nächsten und übernächsten Crash die Zeche zahlen und einige werden sich dumm und dämlich verdienen. So ist es halt wenn man sich krampfhaft an ein absolut unbrauchbares System klammert.
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13.05.2011 09:17 Uhr von Klassenfeind
 
+24 | -2
 
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.."Am ende steht der Verbraucher, der die Zeche: zahlen muß"..

War das je anders ?

Die Krise wird kommen, solange der Markt nicht endlich einmal effektiv an die "Kandarre" genommen wird.

Freie Marktwirtschaft funktioniert eben nicht so, wie die FDP glauben machen will...es wird alles teurer statt billiger..

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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13.05.2011 09:52 Uhr von frozen_creeper
 
+26 | -1
 
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Um diese Prognose zu machen braucht es keinen "Finanzexperten". Wer bis drei zählen kann, sieht, dass das monetäre System von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist. Dennoch glaubt die halbe Welt, dass ein Leben ohne dieses System nicht möglich wäre. Das monetäre System kann sich aber nicht halten, wenn die Reichen ihr Geld für sich behalten, anstelle es im Umlauf zu halten...
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13.05.2011 10:08 Uhr von artefaktum
 
+19 | -0
 
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Ist doch alles vollkommen egal, so lange die Superreichen in den USA weiterhin keine Steuererhöhungen bekommen! ;-)
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13.05.2011 10:20 Uhr von Powerlupo
 
+7 | -3
 
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@frozen: Genau das denke ich auch. Sollen die sich ne Jacht kaufen, 20 Autos in die Garage stellen, 3 Villen bewohnen, hauptsache das Geld wird wieder ausgegeben und nicht wie blöd gehortet, um horrende Zinsen einzusacken damit sie noch reicher werden.

[ nachträglich editiert von Powerlupo ]
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13.05.2011 10:31 Uhr von Urrn
 
+5 | -3
 
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Hmm immer diese schmackhafteh Untergangstheorien dieser superseriösen Gold-Seiten. wann kommt denn der Zusammenbruch der USA endlich?
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13.05.2011 10:36 Uhr von LoneZealot
 
+1 | -9
 
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@ usambara: Und wer am Ende schuld ist, kannst Du Dir ja sicher denken.
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13.05.2011 10:40 Uhr von dagi
 
+21 | -2
 
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wie bei uns: Überall im deutschsprachigen Raum haben wir die Lebensgrundlagen künftiger Generationen zerstört: Erst haben wir unsere heimische Landwirtschaft flächendeckend in den Ruin getrieben, dann weite Teile der Industrie mitsamt den Arbeitsplätzen unwiederbringlich ins ferne Ausland verfrachtet. Als Nächstes haben wir die Gesundheits- und Sozialsysteme zum Untergang verurteilt. Und nun drehen wir uns auch noch den Energiehahn ab. Jeder einzelne Schritt war gewollt und politisch korrekt. So wie die gewaltigen Menschenexperimente durch den Import von immer mehr unserem Kulturkreis nicht verbundenen Mitbürgern. Jedes unserer vorgenannten Experimente war für einen klar und nüchtern denkenden Menschen zum Scheitern verurteilt. Es ist dabei völlig egal, ob man politisch links oder rechts oder gar nichts ist, religiös oder ein Atheist, schwarz oder weiß, arm oder reich: Am Ende wartet auf alle ganz sicher ein neues Zeitalter
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13.05.2011 11:08 Uhr von lieberBiber
 
+11 | -1
 
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@Suisse/@Powerlupo: Die Chinesen haben ihre Dollar-Reserven aufgebaut WEIL die Amerikaner so viel Geld drucken. Dies ist eine Maßnahme um die Kaufkraft der Amerikaner zu stärken und hat nichts mit wirklicher Anlage zu tun.

-------------------------------------------------

Wenn Wirtschaft doch so einfach wäre...

Dem kleinen Mann wird gern vorgegaukelt, daß Konsum das ewige Heilmittel für das Finanzsystem ist. Dem ist aber nicht so.

Das Finanzsystem an sich ist das Problem. Stelle Dir einmal den Grundgedanken des Finanzsystems vor: Ich gebe Dir 100€ und verlange 105€ zurück. Was fällt auf?
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13.05.2011 11:38 Uhr von Urrn
 
+1 | -5
 
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@lieberBiber: Wer verleiht denn kostenlos Geld?
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13.05.2011 11:44 Uhr von Staplerfahrer-Klaus
 
+3 | -0
 
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"am Ende zahlt der Verbraucher die Zeche": Nein. Am Ende zahlt der Rest der Welt die Zeche der USA die einfach Jahrelang über ihre Verhältnisse gelebt haben.
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13.05.2011 11:59 Uhr von lieberBiber
 
+11 | -1
 
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@Urrn: Du mausterst Dich langsam zu meinem Lieblingsgesprächspartner.

Es geht nicht um "kostenloses Geld". Es geht darum, daß mehr Geld vom Finanzmarkt zurückgefordert wird, als überhaupt auf dem Markt besteht.

Ein kleines Beispiel, das schemenhaft unseren gesamten Finanzmarkt darstellen soll:

Eine Bank leiht 10 Menschen 100€ zu einem effektiven Zinssatz von 5,0%. Sie wirft also 1000€ auf den Markt, verlangt aber 1050€ zurück. Welche Konsequenz entsteht daraus? Es wird Menschen geben, die diesen Betrag von 105€ erwirtschaftet haben. Dies ist aber nicht allen möglich. An diesen Menschen wird sich die Bank bereichern.

Ziemlich hart, wenn man bedenkt, daß die Bank lediglich Kundengeld verleiht. Zudem ist es für eine Bank sehr leicht verdientes Geld wenn sie nach meinem Beispiel 1Mrd.€ verleiht und 50Mio.€ Gewinn herausschlägt. Und das ohne Eigenkapital zu nutzen.

Dieses System zerstört auf lange Sicht den Mittelstand, so wie wir es im Moment erleben.
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13.05.2011 12:08 Uhr von Urrn
 
+2 | -9
 
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@lieberBiber: Das ehrt mich aber! Dem klugscheißer nehmen wir aber wieder zurück, ja?

"Dieses System zerstört auf lange Sicht den Mittelstand, so wie wir es im Moment erleben."

Wieso, den Mittelstand gibts seit über 60 Jahren. Daran wird sich nix ändern.
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13.05.2011 12:15 Uhr von Perisecor
 
+3 | -6
 
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Eine Goldseite, die über massive Überbewertungen redet. Haha!
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13.05.2011 12:16 Uhr von MC_Kay
 
+2 | -0
 
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@Urrn: "Wer verleiht denn kostenlos Geld?"

Die Zentralbanken tun das aber .... OK, die verleihen es nicht "kostenlos", aber fast. Wenn man sich die Zinsen anschaut ist das für Geldinstitute, die sich dort ihr Geld leihen fast schon kostenlos.....
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13.05.2011 12:22 Uhr von CoffeMaker
 
+9 | -0
 
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"Zudem ist es für eine Bank sehr leicht verdientes Geld wenn sie nach meinem Beispiel 1Mrd.€ verleiht und 50Mio.€ Gewinn herausschlägt. Und das ohne Eigenkapital zu nutzen."

Und du hast noch vergessen das es Giralgeld ist, ein paar Zahlen aufm Monitor. Durch den ganzen Geldfluß zwischen den Banken kann man auch Geld verleihen was man noch nicht mal besitzt :)
Das ganze heutige System ist Betrug.
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13.05.2011 12:32 Uhr von lieberBiber
 
+5 | -0
 
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@Urrn: Im Moment verdienst du ihn noch ;-)
Verstehe dies bitte nicht als persönliche Wertung.

Die Einwohnerzahl Deutschlands bleibt seit längerer Zeit in etwa gleich. Die Lohnentwicklung ist die schlechteste in der EU (war teilweise sogar im Minus-Bereich). Die Arbeitslosenzahlen müssen geschönt werden, damit man das Ausmaß der Arbeitslosigkeit verbergen kann. Niedriglohn ist für weite Teile der Bevölkerung Alltag.

Was wird wohl passieren wenn das Heer der Niedriglöhner in Rente geht? Die staatliche Rente wird nicht ausreichen und mit einem Lohn von unter 1500€ netto ist private Altersvorsorge schwierig zu gewährleisten. Also wird der Staat Menschen bezahlen müssen, die nie genug einzahlten. Der Staat vernichtet durch diese Mentalität seine eigene Grundlage, da die Kaufkraft erheblich vermindert wird. Denn die späteren Arbeitnehmer müssen dies bezahlen. Was wiederrum deren Kaufkraft mindert.

Ich wüsste nicht wie sich dabei der Mittelstand behaupten könnte. In der Masse wird es langfristig nur noch "Arme" und "Reiche" geben.

http://www.focus.de/...
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13.05.2011 12:42 Uhr von :raven:
 
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Solange sich die Schuldsklaven treiben: lassen, solange reicht der politische Wille noch aus, um den Crash gerade so noch zu verhindern.

"Dank" der globalen Weltwirtschaft und der damit verbundenen Abhängigkeiten untereinander, werden die Auswirkungen enorme Dimensionen haben, die sich die meisten Menschen nicht einmal in ihren schlimmsten Alpträumen ausmalen können.

Wenn man die Weltwirtschaft analog zu einem toten Pferd betrachten würde, könnte das wie folgt aussehen:


Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab.

Doch *unsere Politiker* versuchen oft andere Strategien, nach denen wir in dieser Situation handeln:

Wir besorgen eine stärkere Peitsche.
Wir wechseln die Reiter.
Wir sagen: "So haben wir das Pferd doch immer geritten."
Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.
Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.
Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde.
Wir bilden eine Task Force, um das tote Pferd wiederzubeleben.
Wir schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen.
Wir stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an.
Wir ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist.
Wir kaufen Leute von außerhalb ein, um das tote Pferd zu reiten.
Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen an, damit sie schneller werden.
Wir erklären: "Kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht noch schlagen könnte."
Wir machen zusätzliche Mittel locker, um die Leistung des Pferdes zu erhöhen.
Wir machen eine Studie, um zu sehen, ob es billigere Berater gibt.
Wir kaufen etwas zu, das tote Pferde schneller laufen lässt.
Wir erklären, dass unser Pferd "besser, schneller und billiger" tot ist.
Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden.
Wir überarbeiten die Leistungsbedingungen für Pferde.
Wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.
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13.05.2011 12:49 Uhr von Rechthaberei
 
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Die USA läßt das kalt, wird ja auch kein Druck: von den übrigen NATO-Staaten ausgeübt:

http://de.rian.ru/...
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13.05.2011 13:27 Uhr von Chuzpe87
 
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Wo ist die News? Wir wissen schon seit Jahren, dass die USA weder mit Geld umgehen kann noch politisch irgendeine Form von Ahnung hat.

Die EU sollte sich mal für die USA ein Vetorecht in politischen Fragen holen und nicht in Griechenland.
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13.05.2011 14:03 Uhr von :raven:
 
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@globi123: Quellen gibt es inzwischen viele, eine ist
http://www.scheissprojekt.de/

Dort gibt es noch einen zweiten Teil ;-)

[ nachträglich editiert von :raven: ]
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13.05.2011 14:59 Uhr von ShortComments
 
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Es ist Zeit: mal wider Gold und Immobilien zu kaufen.
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13.05.2011 15:01 Uhr von ronny1975-1
 
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Jetzt wird wieder über die Superreichen gemeckert :)

Ganz ehrlich: Selbst wenn die 100% derens Vermögen abgeben würden, würde es die Schulden nicht decken. Das Problem ist doch, dass in unserem System zu viel "Virtuelles" Geld entsteht was gar nicht existiert und somit auch NIEMALS! zurückgezahlt werden kann.

Natürlich kann man nun die Finger zeigen auf die Reichen, Auf Länder wie Griechenland, auf unsere dummen Politiker ... aber Fakt ist: (!!!) Unser System wird zwangsläufig aufgrund des virtuellen Geldes Crashen und keiner kann was dafür - Liegt halt in der Natur unseres Systems.
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13.05.2011 16:41 Uhr von Pundito
 
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Ein Besuch der Quelle ergibt bei mir Location: http://www.goldseiten.de/...
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