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"Fashion meets Finance": Bei Kuppelparty in New York geht es nur um Sex und Geld

"Fashion meets Finance" heißen momentan angesagte Kuppelpartys in New York, die Frauen im Model-Business mit Männern verkuppeln, die in der Geld-Branche arbeiten. Die Frauen müssen dabei nicht selber Models sein sondern wenigsten in einem entfernten Sinne etwas damit zu tun haben.

Die Party zielt hauptsächlich auf Sex und Geld ab. Das Konzept der Party-Organisatorin Beth Newill gibt es bereits seit vier Jahren. Doch erst jetzt mausern sich die Partys mit durchschlagendem Erfolg.

Bevor die Partys losgehen, können sich die Bänker über eine Homepage vorstellen und ihre Einkommenshöhe präsentieren, damit die Frauen sich bereits vorab Gedanken darüber machen können, welchen Mann sie verführen wollen.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Sex, Geld, New York, Party, Fashion
Quelle: www.bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.05.2011 11:45 Uhr von Marco Werner
 
+11 | -0
 
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Nutten suchen Freier mehr ist das doch nicht.
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13.05.2011 12:56 Uhr von MacTop
 
+0 | -1
 
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An den Kopf fassen. es wird bald wieder "Lager" geben; ach nee Hartz4 gibts ja schon. Mal sehen wann die ersten Armen mit der Reichsbahn abtransportiert werden.
Die haben nicht einmal mehr den Anstand das hinter verschlossenen Türen zu machen, so wie die letzen 50 Jahre.

[ nachträglich editiert von MacTop ]
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13.05.2011 14:11 Uhr von LoneZealot
 
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toll: Moralisch Verwahrloste treffen geistig Verwilderte.
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13.05.2011 14:57 Uhr von ShortComments
 
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@MarcoWerner: Hahahaha, besser und prägnanter kann man es nicht ausdrücken. Absolut richtig. Prostitution ist in der USA eigentlich illegal, aber da scheinen die öberflächlichsten Menschen des Landes ja wohl eine Gesetzeslücke gefunden zu haben.

Ich weiß nicht, was widerlicher ist. Der Charakter der Frauen oder die Teilnahme der geilen Säcke. Ich denke als wohlhabender Mann braucht man nicht auf solche Parties zu gehen.

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