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Nebeneinkünfte: SPD und CDU wollen mehr Transparenz

Die SPD und die Union wollen auch bei kleineren Erträgen aus Nebeneinkünften von Bundestagsabgeordneten mehr Offenheit. Thomas Oppermann (SPD) betonte, dass auch Beträge unter 10.000 Euro offengelegt werden müssen, wenn die jährlichen Nebeneinkünfte diese Marke überschreiten.

Bisher mussten Bundestagsabgeordnete ihre vergüteten Nebentätigkeiten in einem Drei-Stufen-System angeben. Die Untergrenze liegt bislang bei 1.000. Bei Stufe 3 werden Einkünfte von über 7.000 Euro erzielt.

In Zukunft sollen Nebeneinkünfte in sieben Stufen offengelegt werden. Die Untergrenze liegt bei 10.000 Euro pro Jahr. Die höchste Stufe wird mit 150.000 Euro jährlich erreicht.


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WebReporter: onkelbruno
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, CDU, Transparenz, Nebeneinkünfte
Quelle: www.abendblatt.de

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