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Nebeneinkünfte: SPD und CDU wollen mehr Transparenz

Die SPD und die Union wollen auch bei kleineren Erträgen aus Nebeneinkünften von Bundestagsabgeordneten mehr Offenheit. Thomas Oppermann (SPD) betonte, dass auch Beträge unter 10.000 Euro offengelegt werden müssen, wenn die jährlichen Nebeneinkünfte diese Marke überschreiten.

Bisher mussten Bundestagsabgeordnete ihre vergüteten Nebentätigkeiten in einem Drei-Stufen-System angeben. Die Untergrenze liegt bislang bei 1.000. Bei Stufe 3 werden Einkünfte von über 7.000 Euro erzielt.

In Zukunft sollen Nebeneinkünfte in sieben Stufen offengelegt werden. Die Untergrenze liegt bei 10.000 Euro pro Jahr. Die höchste Stufe wird mit 150.000 Euro jährlich erreicht.


WebReporter: onkelbruno
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, CDU, Transparenz, Nebeneinkünfte
Quelle: www.abendblatt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.05.2011 20:09 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -2
 
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Mehr Transparenz? Statt berfeits Beträge ab 1.000 angeben zu müssen, braucht man ab sofort nur noch beträge anzugeben, wenn sie die 10.000 im jahr überschreiten?

Sehr transparent das ganze...
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12.05.2011 21:05 Uhr von Pils28
 
+3 | -3
 
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Wie wäre es sich einfach nicht mehr bestechen: lassen. Ich kann einfach nicht glauben, dass ein Vollzeitpolitiker genug Zeit hat arbeitsleistung im Wert von zigtausend Euro nebenbei zu erledigen, die nicht mit seiner Politikertätigkeit zu tun hat, für der er kein Geld annehmen darf.

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