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Oskar Lafontaine wird Hauptredner auf Trotzkisten-Kongress

Oskar Lafontaine, ehemaliger Vorsitzender der Linkspartei, wird als Hauptredner an einem Kongress mit dem Thema "Marx ist Muss" Anfang Juni teilnehmen. In diesem Zusammenhang äußert er sich auch zu Fragen der Programmdebatte seiner Partei.

Veranstalter des Kongresses ist die trotzkistische Organisation "Marx 21". Im Programm des Kongresses wird Lafontaine als Erster genannt. Neben Lafontaine werden mehrere Linksradikale und Marxisten sowie der Politologe Elmar Altvater auftreten.

"Marx 21" ist die Nachfolgeorganisation von "Linksruck", welche seit 2007 innerhalb der Linkspartei agiert.


WebReporter: onkelbruno
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Linkspartei, Kongress, Oskar Lafontaine, Marxismus
Quelle: www.morgenpost.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.05.2011 21:58 Uhr von quade34
 
+5 | -8
 
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da hat der: SPD Verräter die richtige Plattform gefunden. Hauptamtliche Neobolschewiken heben ihn auf den Schild. Saarländer Bürger : schmeißt ihn raus!
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12.05.2011 22:27 Uhr von Rechthaberei
 
+4 | -6
 
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Marx ist Murks und Kommunismus ist Kaputtnismus: Und Staatskapitalismus ein Wirtschaftsfaschismus.




[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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13.05.2011 07:58 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+3 | -3
 
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Lafontaine - und wir hätten die Euro-Scheiße nicht: Ob Finanzkrisen, das Euro-Debakel, die Lohn- und Rentenentwicklungen, der Umgang mit Arbeitslosen, Verweigerung von Mindestlohn oder massenhafte Zuzug von Arbeitssuchenden aus dem Osten - Oscar Lafontaine hat vor all diem gewarnt und recht behalten.

Sein Problem war, dass die Eigentümer der öffentlichen Meinung diesen Mann der breiten Masse durch etliche Kampagnen - unter brausendem Applaus der jetzigen Verlierer - abspenstig machte.

Nun zahlen sie den bitteren Preis.
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13.05.2011 08:20 Uhr von Babelfisch
 
+4 | -4
 
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der arme Mann: Jetzt muss er schon vor den Linksfaschisten reden, damit ihm noch einer zuhört.

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