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Frankreich: Familie will für ihren Haus-Fuchs sogar ins Gefängnis gehen

Eine französische Familie hatte einen kleinen Fuchs gerettet, der neben seiner toten Mutter am Straßenrand gesessen hatte. Nun lebt er friedlich mit den Hühnern der Familie zusammen.

Doch die Justiz möchte, dass das angeblich gefährliche Tier abgegeben wird und forderte sogar eine Geldstrafe von 200 Euro. Die Familie weigerte sich und nun droht eine Strafe in Höhe von 15.000 Euro und ein Jahr Haft.

Doch die Familie würde für den kleinen Fuchs auch Gefängnis in Kauf nehmen. "Ich werde meinen Fuchs nie hergeben und wenn sie ihn haben wollen, müssen sie hierher kommen", so der Vater.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Frankreich, Gefängnis, Familie, Haus, Fuchs
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.05.2011 15:22 Uhr von bomboclaat
 
+15 | -0
 
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anscheinend haben die französischen Behörden genau soviel Zeit sich um sinnloses zu kümmern wie die deutschen... make my day
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12.05.2011 16:14 Uhr von chaotiker1
 
+11 | -0
 
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Richtig was die familie macht. Stoppt Behördenirrsinn!

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