12.05.11 13:59 Uhr
 587
 

Frankreich: Familie will für ihren Haus-Fuchs sogar ins Gefängnis gehen

Eine französische Familie hatte einen kleinen Fuchs gerettet, der neben seiner toten Mutter am Straßenrand gesessen hatte. Nun lebt er friedlich mit den Hühnern der Familie zusammen.

Doch die Justiz möchte, dass das angeblich gefährliche Tier abgegeben wird und forderte sogar eine Geldstrafe von 200 Euro. Die Familie weigerte sich und nun droht eine Strafe in Höhe von 15.000 Euro und ein Jahr Haft.

Doch die Familie würde für den kleinen Fuchs auch Gefängnis in Kauf nehmen. "Ich werde meinen Fuchs nie hergeben und wenn sie ihn haben wollen, müssen sie hierher kommen", so der Vater.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Frankreich, Gefängnis, Familie, Haus, Fuchs
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bericht: Abrissbirne macht in Superzeitlupe Autos platt
Ludwigsburg/Baden-Württemberg: 17-jähriger Motorradfahrer wird 32 Mal geblitzt
Konkurs von Bitcoinbörse Mt.Gox macht Besitzer zum Millärdär

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
12.05.2011 15:22 Uhr von bomboclaat
 
+15 | -0
 
ANZEIGEN
anscheinend haben die französischen Behörden genau soviel Zeit sich um sinnloses zu kümmern wie die deutschen... make my day
Kommentar ansehen
12.05.2011 16:14 Uhr von chaotiker1
 
+11 | -0
 
ANZEIGEN
Richtig was die familie macht. Stoppt Behördenirrsinn!

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Schicht im Schacht - Chat-Dinosaurier AOL Messenger abgeschaltet
US Polizist hilft Drogenabhängiger durch Adoption ihres Babys
Messerattacken in Berliner U-Bahnhöfen: Zwei Verletzte


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?