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Computermodellierung des Gehirns soll Medizin und Technik fördern

Ein menschliches Gehirn ist fast ständig einer Flut von Informationen ausgesetzt, dennoch verarbeitet es die Daten blitzschnell und erlaubt uns eine augenblickliche Reaktion. Dabei verbraucht das Gehirn noch nicht einmal ein Zehntel der Energie eines Laptops.

Fasziniert von der Leistung und Effizienz unseres Denkorgans, will ein internationales Forscherteam eine Computermodellierung des Gehirns entwickeln. Die so erzielten Erkenntnisse sollen den Kampf gegen Krankheiten wie Parkinson voranbringen, zudem sollen aus den Daten neue Supercomputer entstehen.

Das Forscherteam aus Neurowissenschaftlern, Genetikern, Informatikern, Robotikexperten und Ethikern betont, dass ihr Projekt früh praktische Anwendungen hervorbringen wird, z. B. neue Prinzipien für effizientere Computer oder für neue Roboter. Ebenso erschließen sich neue Wege für Medikamententests.


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WebReporter: handstand
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Computer, Modell, Technik, Gehirn, Medizin, Projekt
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.05.2011 18:14 Uhr von Sebtron001
 
+2 | -1
 
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hmm. also der gedanke daran ist faszinierend und gleichzeitg sehr sehr bedenklich

man bedenke was man damit alles machen könnte wenn es ausgereift ist....
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13.05.2011 11:35 Uhr von Leeson
 
+2 | -0
 
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Eins kann ich mit Sicherheit jetzt schon sagen^^: Das Gehirn wird nicht nach der "Von-Neumann" oder "Harvard" Architektur aufgebaut sein ;)

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