12.05.11 12:49 Uhr
 238
 

Finnland: Die rechte Partei "Wahre Finnen" lässt Koalitionsgespräche platzen

Bei den letzten finnischen Parlamentswahlen wurde die rechte Partei "Wahre Finnen" drittstärkste Kraft und sollte an der Regierung teilhaben.

Doch nun ließen die Rechtspopulisten die Koalitionsgespräche platzen und kündigten an, keine Regierungsverantwortung übernehmen zu wollen. Stattdessen werde man "eine strikte und harte Oppositionspartei" sein.

Vorausgegangen war ein Streit über Finanzierungshilfen für das marode Portugal.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Partei, Finnland, Koalitionsgespräch, Rechtspartei, Wahre Finnen
Quelle: www.sueddeutsche.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Politikerin Michelle Müntefering wird von türkischem Geheimdienst beobachtet
Erika Steinbach vergleicht Bundestagspräsident mit Nazi-Größe Hermann Göring
US-Präsident Donald Trump behauptet: "Ich mache keine Fehler"

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
12.05.2011 13:29 Uhr von machi
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
Natürlich haben sie das: Für Parteien die wenige, nicht durchsetzbare und emotionale Themen haben ist die Regierung das Aus. Dann würde sich zeigen dass sie nichts drauf haben außer immer zu motzen und nein zu sagen ... in der Opposition kann man sich das leisten
Kommentar ansehen
12.05.2011 14:04 Uhr von Pils28
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
Die schlimmste Gefahr einer Protestpartei ist es: in die Regierung gewählt zu werden. Es ist nicht negativ gemeint, eine starke Opposition ist wie eine neutrale Presse einer der wichtigsten Institutionen einer Demokratie. Doch stellt euch mal eine Linke oder eine NPD auf der Regierungsbank vor. Das mit den Grünen war schließlich auch grenzwertig. ;-)

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hier singt der russische Präsident Putin einen 90er Jahre Hit
München: Betrüger erleichtern Rentnerin um 1,2 Millionen Euro
Florida will Entschädigung: Donald Trumps Besuche kosten Millionen Dollar


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?