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Finnland: Die rechte Partei "Wahre Finnen" lässt Koalitionsgespräche platzen

Bei den letzten finnischen Parlamentswahlen wurde die rechte Partei "Wahre Finnen" drittstärkste Kraft und sollte an der Regierung teilhaben.

Doch nun ließen die Rechtspopulisten die Koalitionsgespräche platzen und kündigten an, keine Regierungsverantwortung übernehmen zu wollen. Stattdessen werde man "eine strikte und harte Oppositionspartei" sein.

Vorausgegangen war ein Streit über Finanzierungshilfen für das marode Portugal.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Partei, Finnland, Koalitionsgespräch, Rechtspartei, Wahre Finnen
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.05.2011 13:29 Uhr von machi
 
+3 | -1
 
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Natürlich haben sie das: Für Parteien die wenige, nicht durchsetzbare und emotionale Themen haben ist die Regierung das Aus. Dann würde sich zeigen dass sie nichts drauf haben außer immer zu motzen und nein zu sagen ... in der Opposition kann man sich das leisten
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12.05.2011 14:04 Uhr von Pils28
 
+3 | -1
 
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Die schlimmste Gefahr einer Protestpartei ist es: in die Regierung gewählt zu werden. Es ist nicht negativ gemeint, eine starke Opposition ist wie eine neutrale Presse einer der wichtigsten Institutionen einer Demokratie. Doch stellt euch mal eine Linke oder eine NPD auf der Regierungsbank vor. Das mit den Grünen war schließlich auch grenzwertig. ;-)

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