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Porsche fahren ist "pornografisch": Winfried Kretschmann schafft Staatskarossen ab

Winfried Kretschmann geht als erster grüner Ministerpräsident in Baden-Württemberg mit gutem Beispiel voran und will sich von spritfressenden Staatskarossen bei der Landesregierung trennen.

Im Land von Mercedes und Porsche soll nun umweltbewusst Auto gefahren werden und die Abgeordneten auf Benzin sparende Dienstwägen und Fahrräder umsteigen.

Kretschmann hält protzige Porsche für "pornografisch" und auch der neue Verkehrsminister Winfried Hermann stellt klar, dass es um einen sachlichen Umgang mit den Karossen in Zukunft gehe: "Ich habe kein libidinöses Verhältnis zum Autofahren."


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Auto, Porsche, Fahrzeug, Abgeordneter, Winfried Kretschmann
Quelle: www.spiegel.de

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38 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.05.2011 12:19 Uhr von Dennis112
 
+121 | -2
 
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Na wenigstens fängt er bei sich selbst an und nicht beim Volk.
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12.05.2011 12:27 Uhr von shathh
 
+50 | -21
 
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Ich würde die Grünen absolut gern wählen: Wenn sie nicht so dermaßen Autofahrerfeindlich wären.

(Die Aktion mit den Dienstwägen ist vollkommen ok, aber bezüglich Tempolimit und Co sind die mir viel zu extrem)
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12.05.2011 12:54 Uhr von bono2k1
 
+30 | -37
 
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Bertl: Nur er lebt vor was die Anderen nur fordern :)

Welcher CSU/CDU/FDPler hat das jemals gemacht? Abgesehen davon ist es traurig dass ein Grossteil deiner Lebensfreude am Autofahren zu hängen scheint. Damit bist Du sicher nicht der Einzige hier in Deutschland. Schon ziemlich peinlich wenn man wegen einem Stück Blech solchen Stress macht...jaja Freie Fahrt für Freie Bürger *lach*

Autofahrerfeindlich? Widerlege den guten Mann doch .- und erklär mir wo genau er unrecht hat? Mein ich ernst - ich kann in seinen Aussagen weder den Untergang des Abendlandes, noch sonstiges, Ungemach-erzeugendes finden..

Er fängt bei sich an. DAS nenn ich Vorbild. Mal was Neues nach dem Gelaber von Schwarz/geld...
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12.05.2011 12:58 Uhr von artefaktum
 
+31 | -8
 
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@bertl058: "Ein Fundamentalist ist da unbemerkt an die Landesspitze gelangt. Das Gute daran: Da kommen die grünen Schnapsideen Stück für Stück ans Licht."

Da wird ständig (und auch zu recht) beklagt, die Politiker sollten (vor allem auch an sich selbst) sparen, und wenn dann mal einer Nägel mit Köpfen macht, ist es auch nicht recht.

P.S.: Was ist daran "fundamentalistisch"?

[ nachträglich editiert von artefaktum ]
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12.05.2011 13:01 Uhr von Daeros
 
+26 | -1
 
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Na endlich fängt jemand an. Bisher war ja immer die Moral von den Politikern Wasser predigen und Wein trinken.
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12.05.2011 13:05 Uhr von shathh
 
+20 | -7
 
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bono2k1: Nein, Stop.
Wenn es um Tempolimits geht, werden gerne Tatsachen verdreht.
Ich muss hier nicht beweisen, dass er Unrecht hat, sondern du hast zu beweisen, dass die geplanten Änderungen (überall Tempo 30 innerorts, Tempolimit 100 auf allen Autobahnen, Autofreie Zonen in den Städten, Citymaut) sinnvoll sind und objektiv einen Mehrwert bringen.

Das sind die Forderungen der Grünen und die gilt es erstmal zu prüfen, bevor hier die "beweis doch das Gegenteil"-Keule geschwungen wird.
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12.05.2011 13:09 Uhr von shathh
 
+15 | -14
 
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Kasalla: Soll auch Leute geben, für die Zeit wirklich Geld ist und die keine Lust haben mit 80 auf der rechten Spur zu gurken, weil es ja so "toll ökologisch" und "sicher" ist.
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12.05.2011 13:17 Uhr von bono2k1
 
+12 | -21
 
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Shathh: "Ich muss hier nicht beweisen, dass er Unrecht hat, sondern du hast zu beweisen, dass die geplanten Änderungen (überall Tempo 30 innerorts, Tempolimit 100 auf allen Autobahnen, Autofreie Zonen in den Städten, Citymaut) sinnvoll sind und objektiv einen Mehrwert bringen."

Ernsthaft, ich hab Dir absolut nichts zu belegen - mir ist es total egal was Du warum glaubst und was Du unterstützt. Das nur als Präambel.

Wieso reduziert man die Forderungen der Grünen auf ein Tempolimit (wobei ein Tempolimit wohl das kleinste Problem an sich ist...wenn das deine Hauptsorge ist....*augenroll*)

Woher hast Du den ganzen Unsinn? Bitte nicht alles glauben was die CDU und ihre Freunde den Grünen alles in den Mund legen. Abgesehen davon machen Autofreie Zonen in Städten sehr wohl Sinn. Würdest Du in einer Großstadt wohnen wüsstest Du dass es Sinn macht. Für jemanden vom Land ist das schwer nachvollziehbar...kein Thema. Citymaut - Warst Du schonmal in England? In London? Dort schonmal selbst gefahren? Seit der Citymaut geht das endlich wieder :)

Und wegen Tempolimits...100 auf der Autobahn? Wer hat Dir denn das erzählt? Junge, komm mal mit Fakten rüber und hör auf den Mist nachzuerzählen den Dir BILD und Co reinwürgen...naja wobei Du den Dreck den diese Medien absondern sicher dankbar konsumierst....

Tempolimit ist NICHT unser Problem. Wir haben Probleme ganz anderen Grössenordnung. Gesellschaftlich relevante. Und keine Probleme die nur Pseudo-Rennfahrer interessieren. Sowas wie Du dürfte imho nicht einmal die Reife besitzen ein Auto zu führen.

Und ja, Auto-Narren wie Dich verachte ich :)

Dein letzter Kommentar zeigt nur zu deutlich dass Du dich wohl für einen verhinderten Vettel hälst? Fahr der Situation angemessen und gut ist...

Aber ich glaube echt dass man Typen wie Dir sofort den Führerschein abnehmen sollte...hat was mit Reife zu tun....

[ nachträglich editiert von bono2k1 ]
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12.05.2011 13:19 Uhr von bono2k1
 
+11 | -21
 
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12.05.2011 13:27 Uhr von shathh
 
+17 | -10
 
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bono2k1: Ach komm, ich wollt erst sachlich drauf antworten, aber ich lass mich hier nicht von dir als verachtenswerten Autonarren darstellen, der den Pseudo-Schumi spielen will.

Werd halt erwachsen und geh arbeiten. Dann wirst du auch lernen, dass zügiges Fahren nichts mit Raserei zu tun hat.
Aber das wär ja dann wieder sachlich und würde nicht in dein polemisches Weltbild des aggressiven Nachwuchsschumis passen.
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12.05.2011 13:33 Uhr von bono2k1
 
+11 | -20
 
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Shhhht: "geh Arbeiten"?

Interessant - Kritik und Ärger über Raser wird also nur von Arbeitslosen geäussert? Oder waren es die Gutmenschen? Wer weiss...

zügiges Fahren? ja sicher...aber dann bremse ich auch und reg mich nicht auf wenn einer vor mir mit 120km/h fährt...Du klingt eben wie der typische Auffahr-Knilch...

Und nochmal....ist das Tempolimit deine einzige Sorge? Ich glaube nicht dass Du auch nur annähernd Ahnung vom Programm des Herrn hast....Mich nerven Leute die meinen es gäbe nichts Wichtigeres als das Autofahren...

Armselige Leute...
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12.05.2011 13:39 Uhr von shathh
 
+24 | -9
 
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Bono: Ich verbringe nahezu meinen kompletten Arbeitstag im Auto und spule wahrscheinlich mehr Kilometer in einer Woche ab als du in einem Monat.

Wo hab ich geschrieben, dass ich andere nötige und dicht auffahre?
Ich habe noch nie einen einzigen Punkt gehabt in Flensburg.

Warum darf ich mich nicht über ein Tempolimit aufregen? Jeder hat andere Prioritäten und ich fahre nunmal gerne nachts mit 200 nach Hause.

Leute wie du ignorieren schlichtweg die Interessen anderer und weisen etwaige Kritik ab, indem sie ihre Gegner diffarmieren.
Nicht jeder, der schnell fährt, ist ein Drängler und Raser - und du hast nicht zu entscheiden, ob jemand lieber 120 oder 200 fährt. Das soll jeder selbst entscheiden.

Für dich ist ein Auto ein Fortbewegungsmittel - für mich ist es mein Arbeitsplatz. Das sind unterschiedliche Anforderungen und Sichtweisen, die du vielleicht mal respektieren solltest, anstatt mich hier zu "verachten".

[ nachträglich editiert von shathh ]
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12.05.2011 13:44 Uhr von ente214
 
+10 | -18
 
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bono2k1: einer der weniger user hier die richtig argumentieren können, eine echte bereicherung für die "community" hier.
inhaltlich habe ich deinen vorherigen kommentaren auch deshalb nichts weiter hinzuzufügen.
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12.05.2011 13:54 Uhr von Schwertträger
 
+11 | -9
 
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Wer kauft denn letztendlich die großen Mercedes, Bmw, Audi, wenn nicht mal mehr die Herrschaftsschicht sie selber fährt? Wie will man Amerikanern Porsches andrehen, wenn das Fahren in ihnen hierzulande von einem Regierungsvertreter als "pornographisch" bezeichnet wird?

Das ist so, als wenn sich der Chef der Bäckerinnung hinstellt und sagt "ich esse keinen Kuchen und keine Brötchen. Kuchen und Brötchen sind in meinen Augen dekadent".
Eine Skandal-Aussage.


Dass man darauf achtet, weiterhin den Verbrauch der Flotte zu senken, ist löblich. Aber übertreiben darf man das eben auch nicht.


Eine Bundeskanzlerin, die zu einem Staatsempfang mit Fahrrad oder Kleinwagen anrückt, möchte ich jedenfalls nicht erleben.
Aber es gibt ja auch Leute, die sogar zu einer Hochzeit in Jeans kommen.
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12.05.2011 14:01 Uhr von bono2k1
 
+7 | -18
 
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12.05.2011 14:07 Uhr von Schwertträger
 
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@bono2k1: >Und ja, Auto-Narren wie Dich verachte ich :)<

Was ist denn das wieder für ein Schwachsinn?
Genauso gut könnte man sagen, man verachtet die Straßenbahnliebhaber, die in einer leeren Wohnung als Single wohnen und deshalb kein Auto brauchen und es folgerichtig allen anderen mies machen wollen.

Tolle Argumentationsgrundlage.

Prinzipiell haben doch eher Konzepte wie Ravensburg Zukunft, wo die Innenstadtstraßen als unterirdische Parkhäuser gestaltet sind.
Denn was passiert, wenn man planlos autofraie Zonen einrichtet, sieht man am Landverbrauch der unnötigen Ladenmonster auf der ehemals grünen Wiese, während in den Innenstädten die Läden sterben und nur noch Billigketten überleben.


Außerdem darf man nicht vergessen: Wir alle, auch Du, leben vom Autoverkauf. Das ist eines der Kerngeschäfte Deutschlands.

Die Dinger auf e-Betrieb umzustellen, ja, das ist langfristig sinnvoll. Deshalb auf Luxus, Tempo, Größe etc. zu verzichten, muss nicht sein und wäre teils auch nicht sinnvoll.


Was mir übrigens Leute, die die Autos verachten, nie erklären können ist, warum es dann, verflixt nochmal, im öffentlichen Verkehr keinerlei Luxus gibt.
- die Sitze sind -- gesundheitsschädlich auf Dauer -- zu schmal
- die Be- und Entlüftung ist schlechter als vor sechzig Jahren
- individuelle Kabinen oder Sitzbereiche gibt es nicht
- die Ausstattung kann nicht mal ansatzweise mit der Mittelklasse eines Autos mithalten.

Warum eigentlich?
Wenn ich einen Menschen dazu bewegen möchte, sein großes Auto öfter stehen zu lassen, muss ich ihm doch etwas bieten!

Die Fahrradindustrie hat das begriffen und mit den komfortablen Liege-Dreirädern etwas geschaffen, was dem Image des wunden Hinterns und des krummen Rückens entgegen wirkt.
Die Öffis haben das dagegen nicht.
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12.05.2011 14:14 Uhr von Schwertträger
 
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@bono2k1: >Die analoge Aussage des Chefs der Bäckerinnung wäre:

"Ich esse Kuchen nur Sonntags - den Rest der Woche gibts Brötchen. Ich halte das tägliche Konsumieren von Torten und Kuchen für pornografisch."<


Nö.
Er hat ja nicht gesagt, dass er sonntags -- oder irgendwann -- einen Porsche zu fahren nicht für pornographisch hält.
Verdreh die Aussage nicht.
:-)


>Jaja..ein Skandal. Da packt er doch tatsächlich das güldene Kalb der Deutschen an. Das Auto. <

Och, güldenes Kalb.
Ich habe derzeit nicht mal ein eigenes Auto.

Aber ein Skandal ist es insofern, dass er gegen das Schienbein desjenigen tritt, der ihn füttert. Die fetten Steuergelder komme nun mal aus der Autoindustrie.



>Ich glaube das steht nicht zur Debatte. *lach*<

Kurzsichtigkeit.
Wenn sich Leute wie er durchsetzen, dann werden sie ihre Einstellung nicht ändern, wenn sie Bundeskanzler werden. Und ich denke nicht, dass Kretschmann extra für Staatsempfänge einen großen, starken Wagen übrig lassen würde.

Das Signal ist das falsche.
Es geht doch hier nicht darum, wie auch schon gemosert wurde, um "Wasser predigen und Wein saufen". Schon das "Wasser predigen" ist in diesem Zusammenhang Murks.
Was wir brauchen, ist doch der fette, ps-starke, von Regierenden gefahrenen Elektro-Mercedes. Der muss im Fernsehen zu sehen sein.
Denn die kleinen Mercedes (siehe erfolgreiche A-Klasse) verkaufen sich nur, wenn vom Glanz des großen etwas herab fällt. Simple Psychologie.
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12.05.2011 14:15 Uhr von sesh
 
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pornografisch? Im Gegenteil. Pornos können gut, anregend, witzig, etc. sein.

Spritschleudern zu fahren ist einfach nur Verschwendung. Dekadenz.

So wie Blattgold zu essen.
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12.05.2011 14:21 Uhr von bono2k1
 
+4 | -9
 
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Schwertträger: "Prinzipiell haben doch eher Konzepte wie Ravensburg Zukunft, wo die Innenstadtstraßen als unterirdische Parkhäuser gestaltet sind."

Ist halt leider nur schwer durchführbar. Aber sicher ein Ansatz.

"Denn was passiert, wenn man planlos autofraie Zonen einrichtet, sieht man am Landverbrauch der unnötigen Ladenmonster auf der ehemals grünen Wiese, während in den Innenstädten die Läden sterben und nur noch Billigketten überleben."

Das stimmt so nicht - die Monster-"Malls" haben wir Investoren zu verdanken die in jeder Stadt diese Undinger bauen und damit dem lokalen Einzelhandel die Luft abschnüren. In Regensburg passiert das auch seit geraumer Zeit (hier kann ich als verfolgen was passiert...)

Mit einer Autofreien-Zone oder der Errichtung einer solchen hat das aber wirklich garnichts zu tun.

PS: Sind Euch schonmal die Kreisverkehre mit angrenzenden Discountern an jedem Dorfein- und ausgang aufgefallen?

Das ist alles eine Gruppe die das baut und sich dafür die Rechte geholt hat...nur so nebenbei,..Kreisverkehr plus Discounter...sehr schön...aber egal...


"Außerdem darf man nicht vergessen: Wir alle, auch Du, leben vom Autoverkauf. Das ist eines der Kerngeschäfte Deutschlands."

Absolut, ich habe eine zeitlang in Dingolfing gelebt - eine Stadt die buchstäblich komplett von BMW lebt. Ohne BMW gäbe es diese Stadt nicht der jetztigen Form. Soweit stimme ich Dir absolut zu.

Aber warum überlegt man sich dann nichtmal Alternativen - die müssen ja nicht langsam oder sonstiges sein. Echte Alternativen zum 3t Q7 den sowieso keiner braucht. (In der Stadt zu gross, perverser Verbrauch und von Parkplätzen reden wir mal nicht...) die eben alternative Antriebe etc haben.

Deutschland sollte auch weiterhin der Vorreiter hier sein! Aber warum geht der deutsche Autobauer einen Schritt zurück und kopiert die unsäglich und absolut anachronitischen SUVs? Warum genau? Oder Pick-Ups. Damit fühlt sich dann jedes Businessäffchen wie Colt Seavers auf Speed? Jedem das Seine.

Aber Deutschland kann das besser. Besser Autos. Nicht nur Protzen um des Protzes Willen. Stichwort Tesla Roadster :)



"Was mir übrigens Leute, die die Autos verachten, nie erklären können ist, warum es dann, verflixt nochmal, im öffentlichen Verkehr keinerlei Luxus gibt."

Lach :) Ich verachte Autos nicht :) Nur Leute die denken das Auto wäre der Sinn des Lebens!

Abgesehen davon...über die Öffis brauchen wir garnicht reden - hier hat es wohl andere Gründe dass es so aussieht wie es aussieht :(( Und vom Regionalverkehr a la DB...

Strecken werden abgeschaltet wenn sie sich nicht lohnen. Danke fürs Privatisieren :)
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12.05.2011 14:30 Uhr von bono2k1
 
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Weg vom Auto Deutschland muss andere Bereiche stärker fördern - EEs oder sonstiges...denn:

http://www.shortnews.de/...

Dann ist Deutschland am Arsch. Aber das kommt davon wenn man sich auf ein Gebiet "beschränkt" und keine Innovationen mehr liefert - Grösser, mehr PS etc pp...aber keine Innovation in Sicht (bei den deutschen Autofirmen)
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12.05.2011 15:34 Uhr von Der_Anonyme
 
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Politiker drüften auch zum Boykott Dt. Autos aufr. Ein Politiker darf auch dazu aufrufen keine Mercedes, BMW, Porsche zu kaufen.
Seit wann ist der in der Pflicht gegenüber primitiven Deutschen Unternehmen?
Der ist (theoretisch) nur seinem Gewissen gegenüber verpflichtet.
Audi habe ich mal rausgelassen, der A2 den sie jetzt sogar neuauflegen wollen hat sie "vor mir" gerettet.
Und Opel, naja die hätte man damals untergehen lassen sollen. Wenn sie jetzt E-Autos verkaufen dürfen sie sich noch mal beweisen.
Für Mercedes, BMW usw. gibt es bei der Flotte keinen Grund einen zu fahren.
Im Gegenteil, es wäre mir peinlich darin gesehen zu werden.
Ich würde auch keinen Porsche fahren, würde man ihn mir kostenlos zur verfügung stellen, und alle Fixkosten (Steuer, Versicherung, TÜV) und Reparaturen zahlen.

Der einzige "Mercedes" den ich fahren würde, wäre ein Smart...




Wer "Zeit ist Geld" sagt, sollte aber auch täglich jede freie oder wache Minute arbeiten (Selbstständige Programmierer könnten das z.B.).
Ansonsten ist Zeit außerhalb der Arbeit Freizeit.
Es gibt scheinbar so ein paar degenerierte Spinnner die sogar ihre Freizeit mit ihrem Stundenlohn berechnen.
Die lassen dann bestimmte Arbeiten, Z.B. im Garten von jemand anderem ausführen. Die argumentierten tatsächlich (selbswt erlebt!) damit dass sie ja einen Stundenlohn von evtl. €80 haben, und geben an dann €80 zu "verlieren", würden sie das selbst machen.
Wenn deren Cheff wüsste wie Schizzophren bzw. Wirr die in Foren argumentieren würde der den wohl mal überprüfen lassen.
Wenn der in der Firma geschäftliche Entscheidungen trägt zählt am Ende evtl. auch nicht immer das was "hinten rauskommt".
Was machen diese Menschen denn in ihrer FREIZEIT? Versuchen durchzuschlafen, oder die Pickel auf der Tapete zählen?
Denn für Gartenarbeit (würden sie die machen) bekämen sie sicher bei keinem Betrieb den Stundenlohn den sie für das was sie sonst machen bekommen.
Für andere ist Gartenarbeit auch noch Freizeitbeschäftigung.
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12.05.2011 15:35 Uhr von SN_Spitfire
 
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Innovationen: Also ich würde nicht unbedingt behaupten, dass es in der Automobilindustrie keine Innovationen geben würde.
Da gibts Fahrzeuge, die selbständig in eine Parklücke einparken, die selbständig bremsen bei Unfallgefahr, die dir anzeigen, ob sich ein Auto im toten Winkel befindet etc.
All das sind Komfortinnovationen.
Technische Innovationen gibt es ebenfalls.
Start-Stop Automatik, Hybridfahrzeuge mit Elektromotorunterstützung, ESG Schaltgetriebe, Brennstoffzellenfahrzeuge bis hin zu kompletten Elektroflitzern.
Man muss eines sehen: Komfortinnovationen kommen aus den Oberklassesegmenten.
Technische Innovationen gerade auch in Richtung Sparsamkeit fangen bei den Kleinwagen an.
Bsp: S-Klasse bei Daimler im Vergleich zum eSmart etc.
Man kann einfach nicht anfangen bei einer S-Klasse komplett auf Elektroantrieb zu forschen. Würde man hier gleich Elektroantriebe testen, kämen Fahrzeuge derzeit raus von einer Reichweite unterhalb 100 km allein wegen des Gewichts.
Dass ebenso auch der Autokäufer Leistung und Sparsamkeit zusammen haben möchte und auch funktionieren kann, sieht man bspw. an der Formel 1 (Stichwort KERS)

Jeder der meint es müsste schnell schnell gehen bei den Automobilen, dem will ich eins mit auf den Weg geben. Hierbei gehts nichtmal NUR um die Automobilindustrie.

Der größte und absolut wichtigste Forschungszweig ist die mobile Energiespeicherung.
Heutige Standardakkus halten schlichtweg nicht lange genug die Energie aufrecht, dass man hier mal locker 1000 km überbrücken könnte.
Gleiches findet man im Haushalt. Was gibt es hier großartig für Energiespeicher? Einzig den Warmwasserboiler, welcher gut isoliert sein muss. Sonst noch was?

Denkt mal drüber nach. Hier gehts nich drum, wie schnell das Öl zur Neige geht (Das dauert noch einige Jahrzehnte), sondern wie schnell die Forschung im Bereich der Energiespeicherung voranschreitet. Darin seh ich heute das größte Problem.
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12.05.2011 16:02 Uhr von bono2k1
 
+4 | -9
 
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Alice :): Witzbold :)

Aber meinst Du ein grösseres Auto würd Dich sexy machen? Na ich weiss nicht ob Du da nicht etwas viel verlangst...das sind Autos - keine Wundermaschinen die aus nem Troglodythen wie Dir einen Brad Pitt machen...

Versuch deine Attraktivität doch anders zu steigen...weniger Mist reden könnte der Anfang sein!

Gib Dich nicht auf, Alice :) Wir würden uns ohne deine geistigen Ergüsse doch langweilen.

Deine inflationäre Nutzung des Wortes "Hippie" machts nicht besser. Nur weil man Unsinn wiederholt wird er deshalb nicht valider^^ Oder bist Du etwa bei Der FDP?^^

Auf jeden Fall solltest Du weniger trinken - das scheint Dir nicht zu bekommen.

[ nachträglich editiert von bono2k1 ]
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12.05.2011 16:14 Uhr von Alice_undergrounD
 
+1 | -3
 
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attraktiv bin schon: mit dem alkohol liegst du aber richtig, nächste woche hab ich mir vorgenommen hör ich damit auf :)

und nur die fdp ist schlimmer als die grünen, nur yuppies verabscheue ich noch mehr als hippies :)
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12.05.2011 16:22 Uhr von no_trespassing
 
+4 | -2
 
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Die Menschen in BW müssen sich entscheiden: Das wichtigste was die haben, ist die Autoindustrie.

Von Hebu, die die Fußmatten für den Daimler herstellen über Porsche bis hin zum Universalzulieferer Bosch - sie alle sind davon abhängig dass auch weiterhin große Nobellimousinen und Sportwagen gefahren werden.

Ansonsten werden die Arbeitsplätze nicht mehr gebraucht und die Fabriken ziehen dorthin, wo die Fahrzeuge noch gekauft werden.

Die Leute, die so wählen und handeln sind ja nicht zwangsläufig dumm. Die wissen das auch.
Und deshalb es ist kein Wunder, dass dieselben Leute gleichzeitig für ein BGE eintreten.

Man muss dem Kretschmann zumindest lassen, dass er offenbar auch für das eintritt, wofür er gewählt wurde und seine Wähler nicht enttäuschen will. Ist heute auch nicht unbedingt mehr überall anzutreffen. Man kann von seinen politischen Ambitionen halten, was man will, aber Geradlinigkeit ist nun mal auch ein entscheidender Fakt.

Trotzdem bleibe ich dabei, dass diese BW-Landesregierung die Legislaturperiode nicht übersteht.

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