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Smartphone-Apps spionieren User aus

Apps für Smartphones sind beliebt. Was jedoch die Wenigsten wissen, ist, dass eine große Menge der Apps ihren User bespitzeln.

Bereits im März ist bekannt geworden, dass über die Hälfte der getesteten Programme, die sogenannte UDID heimlich an die Firmen überträgt. Die Geräte der User können über die UDID eindeutig identifiziert werden.

Apple soll alle Apps prüfen, jedoch scheint ihnen dabei ein Fauxpas unterlaufen zu sein. Denn die Apps fragen nicht ab, ob die Daten des Users übermittelt werden dürfen. Google sieht das ganze lockerer und schiebt den Datenschutz den Entwickler in die Schuhe.


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WebReporter: SmittyWerben
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, Apple, iPhone, Smartphone, Android, User
Quelle: www.20min.ch

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.05.2011 12:23 Uhr von Dennis112
 
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Tja: Ist doch auch der Sinn der Apps, oder? Wieso sollten Firmen Geld in die Entwicklung einer App stecken die sie dann kostenlos anbieten. Irgendwas müssen sie ja davon haben.
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12.05.2011 14:38 Uhr von Laydice
 
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Naja: bei Facebook wird wenigstens gefragt und auch darauf hingewiesen welche Daten gebraucht werden, bei Apps ist dies nicht so.

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