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12.05.11 10:50 Uhr
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Umweltschützer schlagen Alarm: Weite Teile der Ostsee sind tot

Die Umweltorganisation Oceana hat jetzt Bilder vom Grund der Ostsee veröffentlicht, die einen alarmierenden Zustand in einigen Regionen der Ostsee widerspiegeln.

Zu sehen ist ein grauer Meeresboden ohne Leben. Aus diesem Grund fordern die Umweltschützer, dass die Schutzzonen in der Ostsee von aktuell 12 auf künftig 20 bis 30 Prozent der Fläche angehoben werden.

Das Fischen mit Grundschleppnetzen muss verboten werden. Aber auch erfreuliche Fotos wurden veröffentlicht. So entdeckten Forscher auch bedrohte Fischarten, sowie auch andere Meeresbewohner, in Gegenden wo man nicht mehr mit ihnen gerechnet hätte.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft / Natur
Schlagworte: Alarm, Weite, Meer, Ostsee, Umweltschützer
Quelle: wissen.de.msn.com
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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen tja dann   
 
+11 | -23
 
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12.05.2011 10:54 Uhr von Koppeldorn
Kommentar ansehen @Koppeldorn   
 
+23 | -14
 
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12.05.2011 11:18 Uhr von Really.Me
Doch klar...der Mensch ist wichtiger als Natur und Tier.
Kommentar ansehen @Really.Me   
 
+10 | -7
 
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12.05.2011 11:31 Uhr von SmittyWerben
Das meinst du doch nciht ernst oder????
Kommentar ansehen @Really.Me   
 
+21 | -4
 
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12.05.2011 11:33 Uhr von mr.science
"der Mensch ist wichtiger als Natur und Tier. "

Nein, ist er nicht. Nur für sich selbst. Aber erst dann, wenn die letzten Mechanismen zu Regeneration des globalen Ökosystems zerstört sind, werdet ihr das auch kapieren!
Kommentar ansehen ...   
 
+29 | -17
 
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12.05.2011 11:48 Uhr von Really.Me
Das war Ironie...

Das ist doch genau das Problem. Alle schreien "AKWs sofort weg", das dies zu lasten der Natur passieren wird bedenken nur wenige!

[ nachträglich editiert von Really.Me ]
Kommentar ansehen @Really.Me   
 
+18 | -9
 
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12.05.2011 11:58 Uhr von mr.science
Das ist nun wirklich ein sehr schlechtes Beispiel.

Atomenergie IST zu Lasten der Natur anwesend! Regenerative Energien belasten die Natur nicht so stark, wie Atomenergie.
Kommentar ansehen @mr.science   
 
+14 | -3
 
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12.05.2011 12:19 Uhr von leerpe
Ich muss dir da vollkommen recht geben. Vor allem kann sich immer noch keiner vorstellen, wie der Müll aus den Atomkraftwerken die Natur in Zukunft noch belasten wird.
Kommentar ansehen ...   
 
+4 | -7
 
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12.05.2011 12:27 Uhr von Really.Me
Es hat alles seine guten und schlechten Seiten. Ich sehe bei Windkraft und Wasserkraftwerken momentan noch keinen größeren ökologischen Nutzen.

Sicherer mögen sie sein, ob sie der Natur mehr bringen bezweifel ich stark.
Kommentar ansehen @Koppeldorn   
 
+6 | -3
 
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12.05.2011 12:41 Uhr von globi123
Off-Shore-Windkraftanlagen hätten gleich mehrere Vorteile:

1.) Fischtrawler kommenn nicht mehr in die Nähe!
2.) Vögel werden von den Rotorblättern platt gemacht
3.) Die Artenvielfalt kann sich erhohlen und Verschmutzung nimmt langfristig ab!
Kommentar ansehen @ Koppeldorn   
 
+9 | -0
 
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12.05.2011 13:59 Uhr von Jalapeno.
Erklär doch mal bitte den Zusammenhang zwischen Verschmutzung und Überfischung auf der einen Seite, und zwischen Windkraft und Pipeline auf der anderen Seite.

mit freundlichem Dank, für die Mühe.
Kommentar ansehen der fisch   
 
+4 | -1
 
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12.05.2011 14:07 Uhr von mayan999
Kommentar ansehen mal abgesehen von der umweltverschmutzung und so   
 
+4 | -3
 
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12.05.2011 15:18 Uhr von JesusSchmidt
es gibt sicherlich auch natürliche gründe dafür, dass nicht ÜBERALL alles voll von lebewesen ist. diese bilder beweisen leider gar nichts außer sensationsgeilheit.

schleppnetze gehören generelll verboten, da 90% "beifang" ein enormer frevel sind.
Kommentar ansehen „Erst wenn der letzte Baum gerodet,   
 
+5 | -4
 
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12.05.2011 15:38 Uhr von hoenipoenoekel
der letzte Fluß vergiftet,
der letzte Fisch gefangen ist,
werdet ihr feststellen,
daß man Geld nicht essen kann!"
Irgendein Cree-Indianer....
Kommentar ansehen ich find das gut :)   
 
+2 | -14
 
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12.05.2011 16:09 Uhr von Alice_undergrounD
Kommentar ansehen ....   
 
+4 | -5
 
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12.05.2011 17:25 Uhr von Nebelfrost
wind, wasser, solar... das sind doch alles nur übergangslösungen, die auf dauer den energiebedarf nicht stillen können oder werden. auf sowas darf man sich nicht ausruhen. atomkraftwerke sind unsere zukunft!

aber gemeint sind nicht die atomkraftwerke, wie sie es zur zeit gibt, welche die energie aus kernspaltung schwerer kerne beziehen, sondern solche, die energie durch kernfusion leichter kerne freisetzen. diese werden sicher, sauber und effizient sein! es wird massiv daran geforscht. zur zeit wird ein großer testreaktor in frankreich gebaut. bis solche kraftwerke massentauglich sind, wird es aber noch bis etwa 2050 dauern. mittelfristig sind fusionskraftwerke aber die lösung für das energieproblem.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
Kommentar ansehen Weiterführendes Material/Urquelle   
 
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12.05.2011 17:35 Uhr von hostmaster
Kommentar ansehen @Nebelfrost   
 
+2 | -0
 
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12.05.2011 22:39 Uhr von globi123
Wir brauchen 5 Jahre um ein AKW zu bauen. Wir benutzen es 30 Jahre lang und brauchen dann weitere 15-20 Jahre um es zu demontieren. In dieser Zeit wird alles kontaminierte Material, das Wasser aus dem Kühlkreislauf, etc. zu Atommüll, der für Jahrmillionen sicher gelagert werden muss. Die Russen demontieren ja seit Jahren die alten Atom-U-Boote und 1/3 der dortigen U-Boote bilden die Reaktoren und bleiben für "immer" erhalten - als Wrack in der Pampa - im Wasser abgesoffen oder auf dem Land verrottend!

Ein Fusionsreaktor reduziert den Atommüll nur unwesentlich, denn der Kernmantel des Fusionsreaktors wird ebenfalls verstrahlt und muss dann auch entsorgt werden.

Und was dann? Ich sage dir was passiert: Wir suchen uns irgend ein armes, dünn besiedeltes Land und kaufen die dortige Regierung. Dann erwerben wir dort ein Stück Land, vertreiben die Bevölkerung und richten dort unser Atommüllendlager ein. Und wenn dann was passiert, ist es uns scheiss egal - denn es wird weit weg von uns sein ....

[ nachträglich editiert von globi123 ]
Kommentar ansehen .,,..,,.,   
 
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13.05.2011 01:26 Uhr von Kaputt
"Weite Teile der Ostsee sind tot"

Zu Lande, zu Wasser und in der Luft ist der Osten tot.
Kommentar ansehen Pesseschützer schlagen Alarm   
 
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13.05.2011 03:03 Uhr von Ginseng
Shortnews von geldgierigen Säcken unterwandert, News von 30 Jahre alten Aufschriften von Bikertshirts wichtiger als die Frisur von Justin Biber, Skandal!

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